Pennystock Deutsche Bank, bis Jahresende pleite

pennystock-deutsche-bank-logo-durchkreuzt-kreuz-fertig-pleite-durchkreuztMon­ey-Town: Der rig­orose Abwärt­strend der Deutschen Bank ist als bedeu­ten­der Erfolg der aktuellen Unternehmensleitung zu bew­erten. Wir wis­sen, Erfolge kön­nen zuweilen schon mal neg­a­tiv sein, ändert aber nichts am Erfolg. Man schreibt ihn dann lediglich auf die andere Seite der Bilanz. Das zu ver­buchende Vol­u­men bei der Deutschen Bank ist ziem­lich beein­druck­end. Wobei man sich zwangsläu­fig fra­gen muss, wie viel Boni es am Ende dafür geben darf? Näch­stes Ziel: Deutsche Bank Pen­ny­s­tock! Ach ja, nur zur Infor­ma­tion. Die Boni sind da nicht so vari­abel wie der Erfolg. Boni sind immer nur pos­i­tiv.

Der jet­zt anste­hende Quar­tal­swech­sel, ger­ade zum Okto­ber, ist mal wieder so ein ide­al­isiert­er Ter­min, zu dem man bei dem bere­its laufend­en Trend nach unten noch den Tur­bo zuschal­ten kann. Wir müssen bezüglich der Tal­fahrt dieser Bank nicht wirk­lich besorgt sein, sie wird nach­haltig genug aus­fall­en. Allen bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen zufolge wird Deutsch­land und auch eine Deutsche Bank, eine ähn­lich starke Pole-Posi­tion in der Banken­land­schaft innehaben, wie es derzeit Volk­swa­gen im Auto­mo­bil­bere­ich und ganz  beson­ders in den USA hat.

Immer­hin hat sich der Aktienkurs der Deutschen Bank von Jahres­be­ginn bis heute bere­its hal­bieren kön­nen. Er steuert auch zum kom­menden Quar­tal­swech­sel weit­er ziel­stre­big die näch­ste sig­nifikante Erfol­gs­marke an. Spöt­ter sehen die im 1‑stelligen Bere­ich, was einen Kurs unter­halb der 10-Euro Marke bedeutet. Sofern diese Hürde erst ein­mal genom­men ist, kön­nte der Sink­flug bis zum Jahre­sende nahezu been­det sein und die Aktie dann san­ft unter­halb der 1‑Euro lan­den. Etwas anderes auf­bere­it­et, mit Kursta­bellen, kann man den Schmarn auch hier nachempfind­en: Geld­haus in Not • Alb­traum Deutsche Bank[SpeiGel auf Lin­ie].

Pennystock Deutsche Bank Altes Bad Bank mit HolzbrückSelb­stver­ständlich kann alles auch noch ganz anders kom­men. Sollte sich beispiel­sweise der deutsche Steuerzahler ein­mal mehr entschließen, sein stolzes Flag­gschiff “Deutsche Bank” vor der bösen Welt und den rabi­at­en Zock­er­fol­gen sein­er Crew bewahren zu wollen. Der deutsche Michel ist welt­berühmt dafür, der­art schräge Hob­bys zu pfle­gen. Ver­mut­lich, weil er “Bank” immer noch mit ein­er erhol­samen Ruhe­p­o­si­tion in som­mer­lich­er Park-Land­schaft ver­wech­selt.

Mehr Hoff­nung auf Rekon­va­leszenz kann man pfle­gen, soweit man geneigt ist bei­de Augen und auch die Ohren zuzu­machen. Denn der feindliche Markt will dazu über­haupt gar keine pos­i­tiv­en Prog­nosen abgeben: Deutsche Bank Aktie • WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008[Finanzen.net]. Die Kaufempfehlun­gen für Deutsche Bank sind ziem­lich mager (buy), die Durch­hal­teparolen (hold) sind stark und die Verkauf­sempfehlun­gen (sell) noch viel mächtiger. Fan­gen wir also schon mal an men­tal Abschied von dieser Bank zu nehmen.

Was in der öffentlichen Diskus­sion ein wenig zu kurz kommt, aber aktuell ein beträchtlich­er Mühlstein am Hals dieses Insti­tuts ist, sind die Derivate in ihrem Port­fo­lio: 50 Bil­lio­nen Euro Deutsche Bank hat hohen Derivatebe­stand[FAZ]. Ganz kurz und krass erk­lärt, diese Derivate sind nichts anderes als Wertscheine. Damit der Leser ein Gespür für die Größenord­nung bekommt, was diese 50 Bil­lio­nen € hier bedeuten, sei nur am Rande erwäh­nt dass das Brut­tosozial­pro­dukt dieses Plan­eten ger­ade mal bei rund 70 Bil­lio­nen US-Dol­lar pro Jahr liegt.

Schwindel … erregende Zahlen

Bei ein­er Bilanz­summe von unter 1,6 Bil­lio­nen Euro und einem Eigenkap­i­tal von rund 60 Mil­liar­den Euro (Ende 2015), ist das Ver­hält­nis Brut­to-Wettschein­summe (Derivate) zu Eigenkap­i­tal dann 1:833. Oder anders herum gesagt, von jedem Brut­to-Wettschein ist 1/833 Euro durch Eigenkap­i­tal unter­legt. Das mal so als grobe Haus­num­mer. Dabei hat sich das Eigenkap­i­tal, wie oben erwäh­nt, seit dem Jahreswech­sel gut hal­biert hat. Dem­nach ste­ht jedem Wettschein-Euro bloß noch 1/1666 Euro an Eigenkap­i­tal gegenüber. Ach ja, von dem ger­ade frisch hal­bierten Eigenkap­i­tal, möcht­en auch die US-Behör­den gern noch 14 Mil­liar­den Dol­lar abgreifen, so als Strafe für die krum­men Geschäfte dieses edlen Haus­es im US-Immo­biloen­markt.

Sofern sie Aktien an diesem schnei­di­gen Unternehmen hal­ten, laden wir Sie bere­its heute ein, gemein­sam mit den BWL und VWL-Priestern, für das Woh­lerge­hen dieser Bank zu beten. Weit­ere Für­bit­ten, bezo­gen auf das expo­nen­tielle Wach­s­tum des Geldes sind dabei auch nicht abträglich. Sofern sie dem Gott Mam­mon und sein­er Potenz nicht mehr so recht über den Weg trauen, dafür aber über einen uner­schüt­ter­lichen Glauben an den deutschen Steuerzahler ver­fü­gen, wen­den sie sich doch mit ihren weit­eren Für­bit­ten und Gebeten an unseren Finanzmin­is­ter Wolf­gang Schäu­ble.

Für solche Gebete soll er ange­blich ein ziem­lich offenes Ohr haben, sofern nur nach­haltig genug gejam­mert wird. Sofern sie auch das unter­lassen, soll­ten Sie damit rech­nen, dass die Deutsche Bank zum Jahre­sende ein Pen­ny­s­tock ist. Und wenn sie bis dahin noch nicht gestor­ben ist … dann tut sie es halt ein wenig später, wenn der “Kred­it” endgültig ver­spielt ist und die Mega-Geld­blase endgültig platzt.

Pen­ny­s­tock Deutsche Bank, bis Jahre­sende pleite
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Wir exper­i­men­tieren. Man kann sich diesen Artikel auch vor­lesen lassen. Lei­der klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbe­holfen. Wer damit klarkom­men kann, der mag sich gerne eine Vor­lesung geben lassen!
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

  1. Der Kred­itzins, den Unternehmer für Investi­tion­skred­ite an die Geschäfts­banken zahlen, beste­ht aus der Bankmarge und dem Guthaben­zins, den die Geschäfts­banken an die Spar­er zahlen. Die Bankmarge minus Risiko­prämie (Kred­i­taus­fall-Ver­sicherung) minus Per­son­al- und Sachkosten ist der Gewinn der Geschäfts­banken vor Steuern, und der Guthaben­zins der Spar­er ist die Liq­uid­itätsverzicht­sprämie (Urzins) plus Knap­pheit­sauf­schlag plus Infla­tion­sauf­schlag. Der Realzins (Spar­er-Gewinn) ist der Guthaben­zins minus Infla­tion.

    Die Liq­uid­itätsverzicht­sprämie ist zeitab­hängig und erre­icht bei langfristi­gen, ca. 10-jähri­gen Gel­dan­la­gen den vollen Urzins von etwa 4,5%, während der Knap­pheit­sauf­schlag durch das Ver­hält­nis von Kred­i­tange­bot und Kred­it­nach­frage in der Volk­swirtschaft bes­timmt wird. Ist nach einem Krieg (umfassende Sachkap­i­talz­er­störung) die Kred­it­nach­frage zur Finanzierung neuer Sachkap­i­tal­ien (Häuser, Fab­riken, Schiffe, etc.) deut­lich größer als das Kred­i­tange­bot, steigt der Realzins für die Spar­er um eine “Beloh­nung für Kon­sumverzicht”, weil in dieser Sit­u­a­tion die Schaf­fung neuen Sachkap­i­tals für die Volk­swirtschaft wichtiger ist als der vorge­zo­gene Kon­sum; und wenn kurz vor dem näch­sten Krieg die Geld­ver­mö­gen — und damit auch die (fast) spiegel­bildliche Gesamtver­schul­dung — durch die fort­laufende Verzin­sung soweit gewach­sen sind, dass das Kred­i­tange­bot die Kred­it­nach­frage über­steigt, weil die Rentabil­ität­shürde des Urzins­es der weit­eren Ver­mehrung rentabler Sachkap­i­tal­ien eine Gren­ze zieht, wird der Knap­pheit­sauf­schlag neg­a­tiv und der Realzins für die Spar­er ver­min­dert sich um eine “Bestra­fung für Investi­tionsverzicht”. Dies führt zu ein­er Verkürzung der durch­schnit­tlichen Anlagedauer, weil der Realzins nun unter den vollen Urzins fällt, den die Spar­er min­destens fordern, um ihre Erspar­nisse langfristig zu ver­lei­hen. Aus mit­tel- bis kurzfristig den Geschäfts­banken über­lasse­nen Erspar­nissen kön­nen diese aber umso weniger Investi­tion­skred­ite vergeben, für deren verzin­ste Zurück­zahlung die Unternehmer etwa zehn Jahre benöti­gen. Die Geschäfts­banken haben mit immer größer wer­den­den Kred­i­taus­fall- sowie Fris­ten­trans­for­ma­tion­srisiken zu kämpfen und ver­lagern ihre Geschäft­stätigkeit von der Investi­tion auf die Speku­la­tion (iro­nis­cher­weise als “invest­ment bank­ing” beze­ich­net), um an Preiss­chwankun­gen zu prof­i­tieren, die wiederum umso größer und hek­tis­ch­er wer­den, je mehr die “Bestra­fung für Investi­tionsverzicht” den Geld­kreis­lauf ins Stock­en bringt. Am Ende gerät die Volk­swirtschaft in eine Liq­uid­itäts­falle, d. h. der Geld­kreis­lauf – und damit die Arbeit­steilung – bricht soweit zusam­men, dass die näch­ste umfassende Sachkap­i­talz­er­störung unver­mei­dlich wird, damit es nach dem Krieg wieder eine “Beloh­nung für Kon­sumverzicht” geben kann (wobei die Frage “Wer gegen wen?” für Kriegs­berichter­stat­ter von Bedeu­tung sein mag, aber nicht für die kap­i­tal­is­tis­che Ökonomie):

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/07/der-zins-mythos-und-wahrheit.html

  2. Mit Dul­dung der Poli­tik und in Unken­nt­nis der Recht­spflege.…

    Giral­geld, der legale Betrug
    guten Tag zusam­men
    https://www.youtube.com/watch?v=7DFNAVIvrn0

    This video will free peo­ple from debt and take down the fraud­u­lent lend­ing prac­tices of the entire bank­ing indus­try. Watch and down­load it while you can! Are you mak­ing pay­ments on a loan or mort­gage? Not for long. This is the final word on fraud­u­lent lend­ing prac­tices, how you are vic­tim­ized and what you can do about it.

    Über­set­zung
    Anwalt: Ok. Mr. Banker, was ist das Beweis­stück A?
    Banker: Nun, das ist ein Schuld­schein.
    Anwalt: Gibt es eine Vere­in­barung zwis­chen Her­rn Smith, dem Kred­it­nehmer und dem Angeklagten?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Glauben Sie, dass die Vere­in­barung einen Kred­it­ge­ber und Kred­it­nehmer bein­hal­tet?
    Banker: Ja, ich bin der Kred­it­ge­ber und Herr Smith ist der Kred­it­nehmer.
    Anwalt: Was glauben Sie, ist die Vere­in­barung?
    Banker: Wir lassen den Kred­it­nehmer Schuld­schein unterze­ich­nen und wir geben dem Kred­it­nehmer einen Scheck/Wechsel.
    Anwalt: Ste­ht in dieser Vere­in­barung das Wort Kred­it­nehmer, Kred­it­ge­ber, Dar­lehen, Zin­sen, Kred­it-oder Geld?
    Banker: Sich­er, tut es!
    Recht­san­walt: Entsprechend Ihrem Wis­sen, wer das Dar­lehen geben sollte, an wen, nach der schriftlichen Vere­in­barung?
    Banker: Der Dar­lehens­ge­ber über­gab den Dar­lehenss­check über 200.000,- Dol­lar an den Kred­it­nehmer, der Kred­it­nehmer bekam das Geld und das Haus und das Geld hat er nicht zurück­gezahlt.
    Anwalt: Glauben Sie, ein gewöhn­lich­er Men­sch kann gewöhn­lichen Begriffe ver­wen­den und diese schriftliche Vere­in­barung ver­ste­hen?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Ok. Glauben Sie, dass Sie oder Ihr Unternehmen den Schuld­schein legal besitzen und das Recht haben, die Zahlung vom Kred­it­nehmer zu erzwin­gen?
    Banker: Abso­lut, wir hat­ten es im Besitz. Und haben geset­zlich das Recht, das Geld einzuziehen.
    Anwalt: Hat der 200,000.00 Dol­lar-Schuld­schein einen echt­en Bar­w­ert von 200,00.00 Dol­lar? Der tat­säch­liche Geld­w­ert bedeutet, dass der Schuld­schein für 200,00.00 Dol­lar in bar im gewöhn­lichen Geschäftsverkehr verkauft wer­den kann.
    Banker: Ja?
    Recht­san­walt: Also, nach Ihrem Ver­ständ­nis der ange­blichen Vere­in­barung, wie viel tat­säch­lichen Geld­w­ert muss die Bank an den Kred­it­nehmer zahlen, um als Bank rechtlich den Ver­trag zu erfüllen und rechtlich den Schuld­schein zu besitzen?
    Banker: zwei­hun­dert­tausend Dol­lar.
    Anwalt: Ok. Also, nach Ihren Glauben, wenn der Kred­it­nehmer den Schuld­schein unterze­ich­net und die Bank sich weigert, dem Kred­it­nehmer zwei­hun­dert­tausend Dol­lar tat­säch­lichen Geld­w­ert zu lei­hen, würde die Bank oder der Kred­it­nehmer den Schuld­schein besitzen?
    Banker: Nein, der Kred­it­nehmer würde ihn besitzen, wenn die Bank ihm das Geld nicht lei­hen würde. Die Bank gab dem Kred­it­nehmer einen Scheck und so hat der Kred­it­nehmer den Kauf des Haus­es finanziert.
    Anwalt: Ok. Glauben Sie, dass der Kred­it­nehmer zuges­timmt hätte, der Bank $ 200.000,00 tat­säch­lichen Geld­w­ert zu liefern, die dann dazu ver­wen­det wür­den, den $ 200.000,00 Bankkred­it Scheck auf den gle­ichen Kred­it­nehmer zu besich­ern und sich dann bere­it erk­lärt, der Bank $ 200.000,00 zuzüglich Zin­sen zurück zu zahlen?
    Banker: Nein, wenn der Kred­it­nehmer die $ 200.000,- ver­wen­det, um den Scheck zu besich­ern, gibt es kein Dar­lehen von der Bank, also kann die Bank keine Zin­sen auf Geld berech­nen, die es nie aus­geliehen hat.
    Anwalt: Okay. Also, wenn dies so geschehen würde, würde Ihrer Mei­n­ung nach die Bank rechtlich den Schuld­schein besitzen und berechtigt sein, Herr Smith zu zwin­gen, der Bank Zins- und Tilgungszahlun­gen zu leis­ten?
    Banker: Ich bin kein Jurist, damit kann ich keine Rechts­fra­gen beant­worten.
    Anwalt: Nun denn, ist es Bankpoli­tik, dass wenn ein Kred­it­nehmer einen 200.000 Dol­lar Bankkred­it bekommt, die Bank zwei­hun­dert­tausend Dol­lar tat­säch­lichen Geld­w­ert vom Kred­it­nehmer erhält, die diesen Wert als Sicher­heit auf einen zwei­hun­dert­tausend Dol­lar Bankkred­it-Scheck nehmen und dieser Scheck wird an den Kred­it­nehmer als Bankkred­it gegeben, die der Kred­it­nehmer zurück­zahlen muss?
    Banker: Nun, ich kenne nicht die betriebliche Buch­führung.
    Anwalt: Ich frage Sie, ob dies die Poli­tik ist?
    Banker: Ich erin­nere mich nicht.
    Anwalt: Okay, Herr Banker, glauben Sie, die Vere­in­barung zwis­chen Her­rn Smith und der Bank ist die, dass Herr Smith die Bank mit einem Bar­w­ert von zwei­hun­dert­tausend Dol­lar ausstat­tet, die als ein zwei­hun­dert­tausend Dol­lar Bankkred­it-Scheck zur Besicherung ver­wen­det wer­den, an sich selb­st, die er dann zurück­zahlen muss, zuzüglich Zin­sen, zu der gle­ichen Bank?
    Banker: Ich bin kein Anwalt.
    Anwalt: Haben Sie nicht vorher gesagt, dass ein gewöhn­lich­er Men­sch gewöhn­liche Begriffe ver­wen­den und ver­ste­hen könne, also diese schriftliche Vere­in­barung?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Okay. Okay, Herr Banker, ich werde Ihnen den Bank-Kred­itver­trag zurück­geben. Dies ist Beweis­stück B. Gibt es etwas in dieser Vere­in­barung, was zeigt, dass der Kred­it­nehmer die Ken­nt­nis davon hat­te, oder, wo der Kred­it­nehmer der Bank die Genehmi­gung oder Erlaub­nis gab zwei­hun­dert­tausend Dol­lar tat­säch­lichen Geld­w­ert von ihm zu erhal­ten, in diesem Schuld­schein, und dies dazu zu ver­wen­den, den zwei­hun­dert­tausend Dol­lar Bankkred­it-Scheck zu finanzieren, was ihn verpflichtet, der Bank zwei­hun­dert­tausend Dol­lar plus Zin­sen zurück zu zahlen?
    Banker: Nein gibt es nicht.
    Anwalt: Okay, wenn der Kred­it­nehmer der Bank den tat­säch­lichen Geld­w­ert von zwei­hun­dert­tausend Dol­lar in dem Schuld­schein zur Ver­fü­gung stellt, die die Bank für den zwei­hun­dert­tausend Dol­lar-Scheck zu besich­ern ver­wen­det, und den Scheck zurück an den ange­blichen Kred­it­nehmer gibt als Bankkred­itscheck, hätte Ihrer Mei­n­ung nach die Bank zwei­hun­dert­tausend Dol­lar an den Kred­it­nehmer ver­liehen?
    Banker: In diesem Fall nicht.
    Anwalt: Also bietet der Bankkunde der Bank den Bar­w­ert von zwei­hun­dert­tausend, und die Bank gibt zwei­hun­dert­tausend Dol­lar tat­säch­lichen Geld­w­ert zurück an den gle­ichen Kun­den, das ist ein Tausch oder Aus­tausch von zwei­hun­dert­tausend für zwei­hun­dert­tausend ?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Ok, ging die Vere­in­barung nun um einen Aus­tausch oder Tausch von zwei­hun­dert­tausend Dol­lar, so dass noch zwei­hun­dert­tausend Dol­lar aus­ge­tauscht wer­den, oder ging es um ein zwei­hun­dert­tausend Dol­lar-Dar­lehen?
    Banker: Ein zwei­hun­dert­tausend Dol­lar-Dar­lehen.
    Anwalt: Gut, also muss die Bank den Fed­er­al Reserve Bank Vorschriften und Proze­duren fol­gen, wenn die Bank Kred­ite gewährt?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Also, wie sind die Bankvorschriften zur betrieblichen Buch­führung für die Gewährung von Dar­lehen nach den Fed­er­al Reserve Bank Vorschrift und Proze­duren? Und ich übergebe Ihnen jet­zt die Banker Fed Veröf­fentlichung mit dem Titel „Mod­ern Mon­ey Mechan­ics“. Gekennze­ich­net als Beweis­stück C.
    Mod­ern Mon­ey Mechan­ics Zitat aus Video: “Natür­lich zahlen sie nicht wirk­lich Dar­lehen aus mit dem Geld, das sie als Ein­la­gen erhal­ten, was sie tun, wenn sie Kred­ite vergeben, ist, Schuld­scheine im Aus­tausch für Kred­ite an die Kred­it­nehmer-Transak­tion­skon­ten zu akzep­tieren.”.
    Banker: Der Schuld­schein wird als Bank Ver­mö­genswert erfasst, und eine neue passende Ein­lage oder Haf­tung wird erstellt. [Aus heißer/dünner Luft!] Dann geben wir einen Scheck von der neuen Ein­zahlung an den Kred­it­nehmer zurück. [Das Bargeld, das sie aus dün­ner Luft geschaf­fen haben!]
    Anwalt: Also dann ist dies kein Tausch oder Aus­tausch von zwei­hun­dert­tausend Dol­lar für zwei­hun­dert­tausend Dol­lar?
    Banker: Nun, das ist der Stan­dard, wie wir es tun.
    Anwalt: Beant­worten Sie die Frage. Ist es ein Tausch oder Aus­tausch von zwei­hun­dert­tausend $ tat­säch­lichem Geld­w­ert für zwei­hun­dert­tausend $ tat­säch­lichen Geld­w­ert? Wenn die Note den Scheck besich­ern soll, müssen dann nicht bei­de den gle­ichen Wert haben?
    Banker: Es tut mir leid, ich werde mich auf den fün­ften Zusatzartikel berufen müssen.
    Anwalt: Okay, sagen Sie mir, wenn die Bank-Ein­la­gen oder Verbindlichkeit­en sich erhöhen, erhöht sich die Banken-Ein­la­gen um einen Ver­mö­genswert, der Bar­w­ert hat?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Gibt es irgendwelche Aus­nah­men?
    Banker: Nicht, dass ich wüsste.
    Anwalt: Also, wenn die Bank eine neue Ein­zahlung verze­ich­net und einen Ver­mö­genswert erfasst auf den Bank-Büch­er mit einem tat­säch­lichen Geld­w­ert, würde der tat­säch­liche Bar­w­ert immer von einem Kun­den der Bank oder einen Investor oder Kred­it­ge­ber an die Bank kom­men?
    Banker: Ja.
    Recht­san­walt: In Ord­nung. Ist es die Bankpoli­tik den Schuld­schein als Bank-Ein­lage durch neue Verbindlichkeit­en als Aus­gle­ich aufzunehmen?
    Banker: Ja, ist es.
    Anwalt: Hat der Schuld­schein den Bar­w­ert in Höhe des Bankkred­it-Scheck erre­icht?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Dann beweist dieser Buch­führung-Ein­trag, dass der Kred­it­nehmer echt­en Geld­w­ert bere­it­gestellt hat um den Bankkred­it-Scheck zu besich­ern?
    Banker: Nun ja, so ist es, der Bankpräsi­dent hat uns angewiesen, es auf diese Weise zu tun.
    Recht­san­walt: Okay, wie viel tat­säch­lichen Bar­w­ert hat die Bank ver­liehen um den Schuld­schein zu erhal­ten?
    Banker: Nichts.
    Anwalt: Dann, wie viel an tat­säch­lichem Geld­w­ert hat die Bank vom Kred­it­nehmer erhal­ten?
    Banker: zwei­hun­dert­tausend Dol­lar.
    Recht­san­walt: Also ist es wahr, Sie erhal­ten zwei­hun­dert­tausend Dol­lar von tat­säch­lichem Bar­w­ert des Kred­it­nehmers sowie die monatlichen Zahlun­gen und dann voll­streck­ten Sie und haben nie einen Cent geset­zlich­es Zahlungsmit­tel oder ander­er Anleger Geld investiert, um den Schuld­schein in erster Lin­ie zu erhal­ten? Ist es wahr, dass der Kred­it­nehmer die gesamte Transak­tion finanzierte?
    Banker: Ja. [Wir sind die Banken!]
    Anwalt: Wollen Sie mir erzählen, dass der Kred­it­nehmer zuges­timmt hat, der Bank zwei­hun­dert­tausend Dol­lar von tat­säch­lichen Bar­w­ert zu geben, kosten­los, und dass der Banker den tat­säch­lichen Bar­w­ert wieder an die gle­iche Per­son, als Bankkred­it zurück­gegeben hat?
    Banker: Ich war nicht da, als der Kred­it­nehmer das Dar­lehen vere­in­bart hat.
    Anwalt: Zeigen die Standard-Fed[eral Reserve] Pub­lika­tio­nen, dass die Bank kosten­los Bar­w­ert von dem Kred­it­nehmer erhält, und dass die Bank es an den Kred­it­nehmer als Bankkred­it zurück­gibt?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Okay. Glauben Sie, die Bank tut dies ohne das Wis­sen des Kred­it­nehmers oder ohne schriftliche Zus­tim­mung und Genehmi­gung?
    Banker: Nein.
    Anwalt: Nach bestem Wis­sen, gibt es die schriftliche Erlaub­nis oder Genehmi­gung für die Bank, zwei­hun­dert­tausend Dol­lar von tat­säch­lichen Bar­w­ert des Kred­it­nehmers an die Bank zu über­tra­gen und für die Bank dies kosten­los zu behal­ten?
    Banker: Nein.
    Anwalt: Erlaubt dies der Bank diese zwei­hun­dert­tausend Dol­lar zu ver­wen­den, um mit diesen zwei­hun­dert­tausend Dol­lar Bankkred­it den Scheck zu finanzieren, zurück an den Kred­it­nehmer, wodurch dieser der Bank zwei­hun­dert­tausend Dol­lar plus Zin­sen zu zahlen verpflichtet ist?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Wenn die Bank zwei­hun­dert­tausend Dol­lar tat­säch­lichen Bar­w­ert des Kred­it­nehmers an die Bank überträgt, in diesem Teil der Transak­tion, hat die Bank etwas von Wert an den Kred­it­nehmer geliehen?
    Banker: Nein.
    Anwalt: Ist es die Bankpoli­tik, zunächst den tat­säch­lichen Bar­w­ert von dem ange­blichen Kred­it­nehmer an den Kred­it­ge­ber für die Höhe des ange­blichen Dar­lehens zu über­tra­gen?
    Banker: Ja, es ist.
    Anwalt: Zahlt die Bank Steuern auf den tat­säch­lichen Bar­w­ert aus dem vom ange­blichen Kred­it­nehmer an die Bank als Einkom­men über­tra­ge­nen Wert?
    Banker: Nein, weil der tat­säch­liche Bar­w­ert-Trans­fer aussieht, wie ein Dar­lehen der Kred­it­nehmer an die Bank, oder Ein­lage, die die gle­iche Sache ist , also ist es nicht steuerpflichtig.
    [Ein Schuld­schein, eben­so, wie jedes Bankkred­it-Doku­ment das man unter­schreibt, ist ein Dar­lehen an die Bank! Und es ist eine Ein­zahlung! Ihre Unter­schrift erstellt den Bar­w­ert. Es ist der einzige Wert in diesem ganzen Geschäft! Das gle­iche gilt für Ihre Kred­itkarten.]
    Anwalt: Wenn ein Kred­it vergeben wird, ist es steuerpflichtig?
    Banker: Ja, es ist.
    Anwalt: Ist es die Bankpoli­tik, nicht den tat­säch­lichen Geld­w­ert zurück­geben, die sie von dem ange­blichen Kred­it­nehmer erhal­ten, außer wenn es als Dar­lehen von der Bank an den ange­blichen Kred­it­nehmer zurück­gegeben wird?
    Banker: Ja.
    [Also, wenn der Schuld­schein (Kred­it­doku­ment, Vere­in­barung Kred­itkarte) unterze­ich­net wird, ist es sofort wert über die gesamte Höhe des Dar­lehens, und wenn der Han­del nicht zus­tande kommt, und Sie das Dar­lehen oder die Kred­itkarte nicht erhal­ten, haben sie immer noch Ihren Geld­w­ert! Ich habe ein­mal tele­fonisch sofort einem 5000-Dol­lar-Kred­itkar­tenantrag zuges­timmt, sie hat­ten meine Unter­schrift, so, wie es erk­lärt wurde, und sie wür­den inner­halb von zwei Tagen zurück­rufen. Sie hat­ten meinen Geld-Wert auf ihrem Fir­men­buch. Ich wurde ein oder zwei Tage später abgelehnt. Wer hat­te am Ende die 5000 Dol­lar?]
    Anwalt: Zahlen Sie nie Steuern auf den tat­säch­lichen Bar­w­ert, den Sie von dem ange­blichen Kred­it­nehmer erhal­ten und behal­ten es als Banken Eigen­tum?
    Banker: Nein. Keine Steuern bezahlt.
    Anwalt: Wenn der Kred­it­ge­ber den tat­säch­liche Bar­w­ert vom ange­blichen Kred­it­nehmer erhält, behauptet die Bank dann, dass sie es besitzt und es das Eigen­tum des Kred­it­ge­bers ist, ohne dass die Bank einen Cent geset­zlich­es Zahlungsmit­tel oder ander­er Anleger Geld riskiert?
    Banker: ja.
    [Dann wur­den meine 5000 Dol­lar für das Kred­itkarten-Unternehmen ein Wert ohne mein Wis­sen oder Zus­tim­mung]
    Anwalt: Wollen Sie mir erzählen, dass es Bank-Poli­tik ist, dass die Bank den Schuld­schein besitzt, der der tat­säch­liche Bar­w­ert ist, ohne einen Cent ander­er Anleger-Gelder oder geset­zlich­es Zahlungsmit­tel auszulei­hen, dass der ange­bliche Kred­it­nehmer der­jenige ist, der die Mit­tel zur Ver­fü­gung gestellt, hin­ter­legt den Bank-Dar­lehen-Scheck zu finanzieren, und dass die Bank Mit­tel von dem ange­blichen Kred­it­nehmer kosten­los erhält? Wird das Geld dann an die gle­iche Per­son als ein Dar­lehen zurück­ge­führt, das der ange­bliche Kred­it­nehmer zahlt, jedoch die Bank nie irgen­det­was an eigen­em Geld ein­set­zt, um den Schuld­schein zu erhal­ten? Höre ich das richtig? Ich gebe Ihnen den Gegen­wert von zwei­hun­dert­tausend Dol­lar, Sie geben die Mit­tel zurück an mich, und ich habe Ihnen dann zwei­hun­dert­tausend Dol­lar plus Zin­sen zurück­zuzahlen … glauben Sie, ich bin dumm?
    Banker: Alle Banken tun dies. Die Regierung ermöglicht dies.
    [Die meis­ten Natio­nen Regierun­gen erlauben dies. Aus diesem Grund sehen wir, dass Chi­na etc. NEIN sagen zum Petro-Dol­lar, es gibt viele, die den Betrug durch­schauen!]
    Recht­san­walt: Hat die Regierung den Banken erlaubt, schriftliche Vere­in­barun­gen zu ver­let­zen, falsche und irreführende Wer­bung zu benutzen, ohne schriftliche Genehmi­gung oder Zulas­sung zu agieren, und ohne des ange­blichen Schuld­ners Wis­sen Bar­w­ert von dem ange­blichen Kred­it­nehmer an die Bank zu über­tra­gen und dann als ein Dar­lehen auszure­ichen?
    Banker: Aber der Kred­it­nehmer bekam einen Scheck und das Haus.
    Anwalt: Stimmt es, dass der tat­säch­liche Bar­w­ert, der ver­wen­det wurde, um den Bankkred­it-Scheck zu besich­ern, direkt vom Kred­it­nehmer kam, und dass die Bank die Mit­tel vom ange­blichen Kred­it­nehmer kosten­los erhal­ten hat?
    Banker: Das ist wahr.
    Anwalt: Ist es die Banken-Poli­tik den Bar­w­ert des ange­blichen Kred­it­nehmers an die Bank zu über­tra­gen und dann diese Mit­tel als Bankeigen­tum zu hal­ten, die sie dann als Bankdar­lehen aus­re­ichen, als ob sie tat­säch­lich in ihrem Besitz seien und ihr eigenes Geld ver­lei­hen?
    Banker: Ja.
    Anwalt: War es die Banken-Absicht, den tat­säch­lichen Bar­w­ert des Kred­it­nehmers zu erhal­ten, und den Wert der Mit­tel zurück an den Kred­it­nehmer als Dar­lehen zu geben?
    Banker: Ja.
    Anwalt: Glauben Sie, dass es die Absicht des Kred­it­nehmers war, seinen eige­nen Bank-Dar­lehen- Scheck zu finanzieren?
    Banker: ich war zu der Zeit nicht da, und ich kann nicht wis­sen, was durch den Kopf des Kred­it­nehmers ging.
    Anwalt: Also, wenn der Kred­it­ge­ber dem Kred­it­nehmer zehn­tausend Dol­lar geliehen hätte und der Kred­it­nehmer weigerte sich, das Geld zurück­zuzahlen, glauben Sie, dass der Kred­it­ge­ber geschädigt ist?
    Banker: Wenn das Dar­lehen nicht zurück­gezahlt wird, wird der Kred­it­ge­ber geschädigt.
    Anwalt: Also ist es die Bankpoli­tik, tat­säch­lichen Bar­w­ert des Kred­it­nehmers zu nehmen, es zu ver­wen­den um Bankkred­it-Schecks zu finanzieren, und nie den tat­säch­lichen Geld­w­ert an den Kred­it­nehmer zurück­geben?
    Banker: Die Bank gibt die Mit­tel zurück.
    Anwalt: War der Bar­w­ert, den die Bank vom ange­blichen Kred­it­nehmer erhielt, zurück­gezahlt als Rück­gabe des Geldes, das die Bank nahm, oder wurde es als ein Bankdar­lehen an die Kred­it­nehmer zurück­gegeben?
    Banker: Als ein Dar­lehen.
    Anwalt: Also wie kam die Bank an das Geld des Kred­it­nehmer kosten­los her­an?
    Banker: Das ist, wie es funk­tion­iert.
    Anwalt: Keine weit­eren Fra­gen, Euer Ehren
    ______________________________________________________________________

    Resul­tat, der M E N S C H ist Sys­tem­rel­e­vant.…

  3. tja irgend­wann kom­men die sün­den der ver­gan­gen­heit

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/9206814/-das-beschaemendste–was-der-us-senat-seit-1983-getan-hat-.html

    das ist passiert, bush war “kumpel” von saud­is, haben das ding zusam­men gemacht 911

    jet­zt liegt es sehr nahe das dieses passieren wird , als nette geste wegen des ver­rats an den saud­is. Ist wie mit deutsch­land , die juden inze­nieren den Krieg,
    zwin­gen hitler dazu, und bit­ten dann noch wegen juden­mord zur kasse.

    Das gle­iche ist jet­zt hier passiert !!!!

    fol­gen unter umstän­den

    Falls die Saud­is mor­gen wirk­lich alle ihre US-Trashuries mit einem Mal ohne Rück­sicht auf Ver­luste auf den Markt wer­fen und die FED nicht sofort alles mon­e­tarisiert, gehen die Anlei­hekurse in den Sturzflug und die Zinssätze steigen sehr rasch an. Die FED wäre mor­gen tat­säch­lich führungs­los und hand­lung­sun­fähig, wenn die Ful­ford-Mel­dung von der morgi­gen Auflö­sung des FED-Vor­standes stimmt.

    Dieser plöt­zliche und uner­wartete Zin­sanstieg trig­gert dann eine Menge an Zins­derivat­en usw. und die Derivate­bomben explodieren weltweit.
    Der Derivate­crash löst unmit­tel­bar den Kol­laps der Deutschen Bank aus und alle anderen Domi­nos­teine fall­en.
    Am Woch­enende sind Banken und Börsen dann zu und bleiben näch­ste Woche geschlossen.

    Und das alles passiert noch pünk­tlich vorm Ende des Smitha-Jubel­jahres am 03.10.!!!

    Und in dem, auf den Finanzcrash fol­gen­den Chaos aktivieren die Saud­is dann Anfang Okto­ber ihre Ter­ro­rarmeen, um die USA und Europa (also den bösen West­en) zu erobern.

    ———————-

    Da gab es durch syrien krieg einen wk3 auf­schub, jet­zt das.…..

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  1. Pennystock Deutsche Bank, bis Jahresende pleite | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

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