Abgewrackt: Merkels letzten Monate als Kanzlerin

Totgesagte leben länger Endlich_Die_in_Deutschland_herrschende_Dauerkrise_hat_einen_Namen_Angela_Merkel-01BRDigung: Für gewöhnlich gilt noch immer die urdeutsche Weisheit: „Totgesagte leben länger„. Sicher, bislang ist die Kanzlerin auch noch nicht totgesagt, aber die Stimmen in diese Richtung mehren sich merkelig. Irgendwie will die altbekannte Dissonanz in der Flüchtlingspolitik, zwischen der Wählerwahrnehmung und der Merkel’schen Realpolitik einfach nicht verschwinden. Jetzt kommen immer mehr Meinungen dazu, die davon ausgehen, dass die Kanzlerin innerhalb der eigenen Partei an Rückhalt verliert, obgleich sie schon einige Kurskorrekturen entgegen ihrer eigenen Meinung eingeleitet hat.

Letzteres ist ein starkes Indiz für die Panik, die sich innerhalb der CDU/CSU breitmacht. Da geht es sicherlich nur um Macht und um Einfluss, bzw. die Angst davor, bei der nächsten Bundestagswahl von den Wählern für die solitäre Basta-Politik der Kanzlerin abgestraft zu werden. Also bereitet man das Volk langsam aber sicher auf Muttis Abgang vor: Steht der Abschied kurz bevor? Insider erklärt warum Merkel noch in diesem Jahr zurücktreten könnte[Locus]. Derlei mediale Vorbereitung der breiteren Öffentlichkeit auf einen „prominenten Abgesang“ wird schon seinen Grund haben. Möglicherweise hat die „Vierte Gewalt“ im Staate einfach nur Angst davor, dass das Volk zu blöd ist und am Wahltag einfach aus Gewohnheit die CDU wieder wählen könnte.

Damit wird jetzt viel schneller verständlich, warum Angela Merkel noch weit vor der kommenden Bundestagswahl im Herbst 2017 politisch zu liquidieren ist. Die Union muss bis dahin ein neues Gesicht aufbauen und mit dem goldenen Kanzler-Bonus ausstatten. Darüber hinaus sollte man die Angela Merkel nach Möglichkeit dem Wahlvolk bis dahin vergessen gemacht haben. Noch besser wird es sein, alle negativen Folgen der bisherigen Merkel-Politik einfach der SPD überzuhelfen. Immerhin ist die ja, dank Koalitionsvertrag, derzeit ebenso in Regierungsverantwortung. Will sagen, mit etwas propagandistischem Geschick, ließe sich daraus eine wunderbare Reinwaschungsaktion der C-Parteien basteln.

Wolfgang schaeuble mein schatz der finanzminister gollum herr der Dinge Ringe schreckgespenst deutscher Politik_blauIn diesem Zusammenhang sind Nachfolgediskussionen immer die schönsten. Auf der einen Seite braucht man irgendeine bekannte Figur, die die Wähler bereits kennen, die sich darüber hinaus aber auch drastisch genug von der bisherigen Merkel Politik absetzt. Da beginnt dann auch schon der Spagat, denn formal sind alle CDU-Größen bislang gehalten, nicht größer als die Kanzlerin zu sein, damit sie allzeit bei Merkel noch hinten reinpassen. Die „Schwarze Null„, alias Wolfgang Schäuble, wird deshalb in dem zuvor verlinkten Artikel auch nur als Interimsgröße gehandelt. Vermutlich macht er sogar der CDU-Basis einen viel zu geräderten Eindruck.

Viel wahrscheinlicher ist es, dass die siebenfache „Ersatz-Mutti, Ursula von den HeucheLeyen“ und aktuelle Kriegsministerin in diese Position gelobhudelt werden wird. Sie ist ein wenig jünger, viel agiler, kann noch schamloser lügen und hat definitiv gar keinen Bezug mehr zu den Wählern, was man ja nicht zwangsläufig als Qualifikation herausstellen muss. Dafür hat sie die ultimative Rückendeckung von der transatlantischen Brücke, weiteren Kreisen aus den USA und von allen anderen Interessengruppen, die auch weiterhin ihren Einfluss in Deutschland geltend machen möchten. Jetzt muss man es nur noch so hinbiegen, dass es auch so aussieht, als sei dieser Damentausch am Ende Volkes Wille.

Kriegsministerin von der Leyen den Laien im panzer auf dem Weg zur Front fuer einen kind- und familiengerechten Teilzeitkrieg bundeswehrGenau dafür ist jetzt eine Weile mediale Kerner-Arbeit zu leisten, sodass bis zum Herbst das Volk davon überzeugt ist, das es unbedingt die Flinten-Uschi als Kanzlerin haben möchte. Da das Volk die/den Kanzler|in ohnehin nicht direkt wählen kann, muss es dann wieder zwangsweise die CDU-Kröte schlucken, weil es sonst womöglich nur den kleinen dicken Verräter-Gabriel von den Sozen bekäme … genau diesen total ungeilen K-Kandidaten, von dieser unsäglichen Umfallerpartei, die sich inzwischen schon innerlich darauf vorbereitet endlich die dritte Kraft im Parlament zu werden.

Und weil es für die Merkel-Nachfolge unbedingt den Kanzler-Bonus braucht, wird Merkels Abgesang wahrscheinlich schon in diesem Herbst angestimmt werden müssen. Damit kann man eben nicht bis zu den nächsten Landtagswahlen Anfang 2017 warten, denn dann würde es ziemlich knapp werden, hier eine ernstzunehmende Alternative für Deutschland aufzubauen, die der CDU gehörte. Oder man zerlegte die Alternative solange, dass es hinterher einfach keine Alternative mehr zur CDU gibt. Dabei wäre für Deutschland so sehr zu hoffen, dass mit der Merkel auch diese elende und programmatische Alternativlosigkeit mal enden möchte.

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7 Kommentare

  1. Vielleicht fiel, im Bestimmungsgremium wer in D das Sagen hat -den Bilderbergern-, Mitte Juni in Dresden, Merkel wegen Ihrer herausragenden Flüchtlingspolitik wirklich in Ungnade. Dann wird natürlich jemand anderes die Deutschen tiefer in die Versklavung führen. Aber ich denke, da freuen wir uns zu früh. Es ist wahrscheinlicher, dass diese Dame sich noch ein oder zwei oder drei Legislaturperioden wählen lässt.

    Warum? Einen durch Verstand gesteuerten Abschied gibt es nicht, – nicht bei machtbesessenen Figuren wie Merkel. Sie will länger residieren wie Hitler oder Kohl, also so lange wie möglich. Auch wenn sie das nicht laut sagt. Macht hat bisher jeden vergiftet.

    Joe (W. Goethe) sagte mal: „Amerika, Du hast es besser“ und meinte damals sicher auch deren Begrenzung der Präsidentschaft auf 8 Jahre. Zumindest würde er das heute meinen.

  2. Wie gut verankert ist v.d.Leyen bei den hochrangigen Militärs? Ich lese gerade das Buch von Robert B. Thiele, der Jurist und Peter Orzechowski, der Fachjournalist und Insider, Titel: „Der Staatsstreich“, Ein politisch unkorrekter Roman. Ein General, der mit der Geheimgesellschaft DGNS, Deutsche Gesellschaft für Nationale Sicherheit, die sich auf Artikel 20 des GG beruft: Gegen jeden, der es unternimmt, dies Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand. Also ein gewisser Putsch der obersten Militärs, alles gut vorbereitet, mit Vertrauensleuten (ehemalige Reserveoffiziere) an den Schaltstellen. Die heutigen gesellschaftlichen Zustände sind realistisch, v.d. Leyen ist Frau Voncampen.- So, das wäre doch möglich, ein kluger General setzt einen Militärrat ein, der die Regierung berät. Alle Kabinettsitzungen werden mit ihm durgegangen, er setzt seine kompetenten Leute anstelle der vorhandenen Kabinettmitglieder, er hat einen guten PR-Mann für die Medien, Pressekonferenzen. Das wäre besser, als ein Tausch von Merkel zu v.d. Leyen.

  3. USA wollten 300 Atombomben über Russland abwerfen
    http://www.anonymousnews.ru/2016/07/07/das-schweigen-zum-11-september-ist-gebrochen-die-offizielle-911-version-ist-falsch/
    30. Mai 2016

    In den 1960er-Jahren warteten die USA laut einem erst Jahrzehnte später freigegebenen Geheimdokument förmlich nur auf den geringsten Anlass, um die Sowjetunion und China nuklear anzugreifen. Selbst ein „versehentlicher Vorfall“ hätte als Grund dafür ausgereicht. Laut einem Operationsplan der USA sollten auf einen Schlag mindestens 285 Millionen Menschen in der Sowjetunion, Osteuropa und China ausgelöscht werden.

    Ein im Jahr 2012 veröffentlichtes Geheimdokument aus den 1960er-Jahren zeigt, dass die USA einen „nuklearen Angriff“ gegen Russland und China geplant hatten für den Fall eines Angriffs eines der beiden Länder auf die USA, selbst wenn es sich dabei nur um ein Versehen gehandelt hätte. Das Dokument wurde am Mittwoch in Washington von den National Security Archives veröffentlicht. Das Protokoll war bis 1968 in Kraft. Die US-Regierung unter dem damaligen Präsidenten Lyndon Johnson ordnete eine Überprüfung an, worauf dieser Plan eingestellt wurde. Johnsons Berater empfahlen dabei angeblich zwei wesentliche Änderungen an der derzeitigen Politik: Zunächst forderten sie eine „nukleare Reaktion“ nur gegen Staaten, die die USA direkt angreifen. Zudem riefen sie die Regierung zu einer „No first-use“-Politik auf. Ein konventioneller Angriff solle also nicht nuklear beantwortet werden.

    Das Protokoll mit der Aufschrift „nur für die Augen des Präsidenten“ wurde Ende November 2012 an das National Security Archive übergeben und erstmals für die Öffentlichkeit freigegeben. Dem gingen allerdings atemberaubende militärische Planungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten voraus, wie man heute weiß.

    Winston Churchills „Operation Unthinkable“

    Nur wenige Wochen nach der Niederlage Deutschlands plante Großbritannien zudem eine Invasion der Sowjetunion, „um Russland den Willen der Vereinigten Staaten und des britischen Empire aufzuerlegen.“ Es wurde intensiv an Plänen gearbeitet, um die Sowjetunion rasch zu zerschlagen, wenn nötig auch mit Hilfe eines massiven Atomschlags. Churchill drängte auf einen Atomschlag gegen die durch den Krieg geschwächte Sowjetunion. Churchills Vorschlag traf in der Politik und beim Militär der USA auf offene Ohren. Churchill legte als Angriffstermin den 01. Juli 1945 fest. Um der zahlenmäßig überlegenen Roten Armee zu begegnen sollten zudem 100.000 Soldaten der deutschen Wehrmacht an der Seite Großbritanniens und der USA gegen die Sowjetunion kämpfen. Britische Militärs bezeichneten den Plan jedoch als nicht durchführbar, weshalb die ganze Aktion abgeblasen wurde.

    Dennoch hielt man an der Idee fest: Zwischen 1945 und 1949 entwickelte das Pentagon mindestens neun Pläne für einen Atomangriff auf die UdSSR, schreiben Dr. Michio Kaku und Daniel Axelrod in ihrem Buch „To Win a Nuclear War: the Pentagon’s Secret War Plans“, wofür die beiden US-Forscher heute freigegebene Geheimdokumente aus dieser Zeit durchforsteten. Im Jahr 1949 wurde Operation Dropshot ins Leben gerufen, der Plan für einen „Erstschlag“ der USA gegen die Sowjetunion. Das Pentagon plante die Zerstörung der Sowjetunion ohne einen Schaden für die Vereinigten Staaten. Mindestens 300 Atombomben und 20.000 Tonnen konventionelle Bomben sollten dem Plan zufolge auf 200 Ziele in 100 städtischen Gebieten abgeworfen werden, einschließlich Moskau und Leningrad (St. Petersburg). Darüber hinaus wurde „ein großer Land-Feldzug gegen die Sowjetunion“ geplant, um gemeinsam mit europäischen Verbündeten einen „vollständigen Sieg“ über die Sowjetunion zu erlangen. Starttermin für den Angriff war der 1. Januar 1957.

    Für lange Zeit war das einzige Hindernis für die massive nukleare Offensive schlichtweg der Umstand, dass das Pentagon nicht genügend Atombomben zur Verfügung hatte, um den Plan in vollem Umfang durchzuführen. 1948 verfügte Washington über ein Arsenal von 50 Atombomben und nur 32 B-29 Bomber, die in der Lage waren diese abzuwerfen. Im September 1948 unterzeichnete US-Präsident Truman ein Papier des Nationalen Sicherheitsrats (NSC 30) mit dem Titel „Policy on Atomic Warfare“, worin erklärt wurde, dass die Vereinigten Staaten bereit sein müssten, zeitnah und effektiv alle verfügbaren geeigneten Mittel, einschließlich Atomwaffen, einzusetzen, um dem Interesse der nationalen Sicherheit nachzukommen.“

    Doch blieb die Sowjetunion nicht tatenlos und arbeitete mit Hochdruck an entsprechenden Gegenmaßnahmen. Am 29. August 1949 erfolgte der erste sowjetische Atombombentest, was die Pläne der USA zunächst auf Eis legte. Irgendwann im Jahr 1960 wurden die US-Nuklearkriegspläne in einem einzigen Operationsplan formalisiert, dem Single Integrated Operational Plan (SIOP). Dieser sah einen massiven Atomschlag gegen die Sowjetunion, China und Osteuropa vor. Die strategischen Streitkräfte der USA planten fast 3.500 Atomsprengköpfe ein, um ihre Ziele zu bombardieren. Nach Schätzungen von US-Generälen hätte der Angriff den Tod von mindestens 285 Millionen Menschen, höchstens 425 Millionen Menschen bedeutet. Einige der europäischen Verbündeten der UdSSR wären dadurch „komplett ausgelöscht“ worden. „Wir sind gerade dabei Albanien auszulöschen“, scherzte US-General Thomas Power während einer Planungskonferenz des SIOP.

    Allerdings führte die Kennedy-Regierung bedeutende Änderungen an dem Plan ein und bestand darauf, dass nach Möglichkeit keine sowjetischen Städte bombardiert werden sollten. Die Nuklearstreitkräfte sollten sich nicht auf die Ermordung von Zivilisten, sondern auf ihre Rivalen konzentrieren. Im Jahr 1962 wurde der SIOP dahingehend geändert, jedoch wurde noch immer ein Atomschlag erwägt, der Millionen Menschen das Leben gekostet hätte. All dies führte zu einem Wettrüsten mit der Sowjetunion. Über insgesamt 70.000 Atomsprengköpfe verfügten die beiden Militärmächte zeitweise zusammengerechnet. Bis heute sind die Vereinigten Staaten die einzige Nation, die jemals Atomwaffen gegen ein anderes Land eingesetzt hat (Hiroshima und Nagasaki).

  4. @.ich schöner kommentar

    aber kennste den film, Das letzte Ufer, das wäre dann eingetreten, gewonnen hätte in dem falle niemand, letzten endes.

    Das ist dehnen auch bewusst, deswegen wird mit van allen gürtel als Waffe rumexperementiert, und noch diverse andere nettigkeiten.

    zb. kam nur durch zufall raus, in der profeti steht , es wurde dunkel sternschnuppen vielen vom himmel……, das deckt sich komischer weise mit einem Waffensystems beschreibung der Asen, was die Dunkelmächte benutzen.

    Dann wird noch von einer 3tätgigen mit pol sprung gesprochen, wenn das van allen schutzschild der erde missbraucht wird, könnte durch die em feld fluktuationen es schnell zur destabilisierung kommen und umkippen, den schwächer ist es schon geworden…………

    Wir sind immer mehr der überzeugung das kein galaktisches ereignis sein wird, sondern der machthungrige mensch der es selber produzieren wird.
    Alleine hier sprechen wir von 2/3 der gesamten menschheit die draufgeht dabei, weil die kosmische strahlung dann ungefiltert direkt auf den erdboden kommt alles verseucht und vernichtet was nicht geschützt ist.

    Wer 2 mehrfachbomben auf zivilisten wirft, obwohl japan schon kapituliert hatte, nur um zu sehen obs funktioniert , solche menschen steuern die weltpolitik….., Barbaren mit Plasmapistolen, Horrorvorstellung

    Nicht die Technologie ist das Problem der Menschheit, sondern wie sie benutzt wird.

  5. Das Interview in welchem Petry der Schießbefehl untergeschoben wird findet sich (u.a.) hier

    >>> http://www.rak-wilhelm.de/sechste-ausgabe/index.html[den Link unscharf gemacht weil tot … 20170410 … WiKa]

    Dazu ist zu sagen: Waffengewalt an Grenzen ist in letzter Konsequenz üblich und wurde u.a schon im November 2015 von dem Grünen gefordert. Und zwar vom Boris Palmer/Tübingen. Allerdings ohne Empörungsorgie der Meinungslenkungsindustrie.

    Und dass Merkel viele ihrer Ansichten pirouettenhaft wechselt und eine Gefahr für Deutschland ist, ist auch auf http://www.polpro.de auf verschiedenen Seiten nachzulesen.

  6. mrkl enjoys satanism!
    man gönnt sich ja sonst nix!
    ————–
    Gotthardtunnel-Eröffnungsfeier: Wer steckt hinter den satanischen Ritualen?
    15. Juli 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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    15. Juli 2016 (Redaktion) Als die Bilder der Einweihung des Sankt-Gotthard-Tunnels der Welt zugänglich wurden, schüttelte fast jeder den Kopf über das gebotene Show-Spektakel. Auch völlig ahnungslose Leute fanden es abstoßend und widerlich und sehr unheimlich. Die Musik verstärkte das Gruseln noch beachtlich. Jeder, der das gesehen hatte und nicht „Hurrrz“-mäßig gehirngewaschen ist, fragte sich beklommen, was das denn eigentlich sein sollte. Wer auch nur ein bißchen über Okkultismus, Dunkle Rituale und Satansmus weiß, konnte all die Zutaten erkennen, die ein teuflisches Ritual ergeben. Wer es noch nicht gesehen hat, hier ist das Video der „Feier“:

    Kla.tv hat hierzu einen Videobeitrag gemacht, der den Hintergründen dieses im wahrsten Sinne des Wortes „Höllenspektakels“ nachgeht:

    Medienkommentar: Gotthardtunnel-Eröffnungsfeier – Wer steckt hinter den satanistischen Ritualen?
    | 14. Juli 2016 | http://www.kla.tv from KlagemauerTV on Vimeo.

    Am 1. Juni 2016 wurde der längste Eisenbahntunnel der Welt, der Gotthardtunnel mit einer spektakulären Show eingeweiht. Im Beisein international politischer Eliten fanden unter anderem parallel zwei Theateraufführungen am Nord- und Südportal mit je 300 Darstellenden und internationalen Live-Fernsehübertragungen statt. Das ganze Spektakel, das viele Zuschauer irritierte und beunruhigte, beurteilte die russische Enthüllungsplattform «Katehon» wie folgt: „Die satanistischen und sodomitischen Bilder zeigen die künstlerischen und religiösen Vorlieben der globalistischen Elite. Die Eröffnung des Tunnels war ein symbolischer antichristlicher Akt der Teufelsanbetung. Die postmoderne Show war eine offensichtliche Botschaft. Die Anwesenheit der EU-Chefs ist ebenfalls von Bedeutung.“ Wer nun jene Gotthard-Zeremonien nüchtern mit uralten Abbildungen satanistischer Rituale aus der okkulten Fachliteratur vergleicht, muss dem russischen Beobachter «Katehon» recht geben. So wurden z. B. diabolisch obskure Praktiken bis hin zum Geschlechtsakt zwischen Mensch und Geißbock – dem sogenannten «Baphomet» – zelebriert.

    Zu diesem öffentlich zelebrierten Satanismus-Ritual stellt sich vielen die Frage: Was wird damit bezweckt und wer steckt dahinter? Wer sind die Mitbeteiligten dieser Inszenierung? Klagemauer.TV ging dieser Frage nach:
    Hauptverursacher ist der deutsche Theaterregisseur und ehemalige Direktor des Zürcher Neumarkttheaters Volker Hesse. Der Schweizer Sektenexperte Georg Otto Schmid, dessen Aufgabe es eigentlich wäre, die Öffentlichkeit vor solchem Satanismus zu warnen, stand Hesse hingegen als Verteidiger des umstrittenen Rituals zur Seite. Wer sich nämlich gegen dieses mit Gotthard-Legenden getarnte Baphomet-Ritual sträubte, wurde sogleich öffentlich durch Georg Otto Schmid und Co. gnadenlos als christlicher Fundamentalist, bzw. Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Auch Moritz Leuenberger, ehemaliger SP-Bundesrat, stellte sich öffentlich auf die Seite von Hesse. Er findet für die Eröffnungsfeier des Dramaturgen nur lobende Worte. Ihm gefiel die barocke, kraftvolle Inszenierung, die stellenweise auch „etwas“ derb war.

    Dieses ganze Spektakel um die Eröffnung des neuen Gotthard-Basistunnels hat der Bund mit neun Millionen Franken budgetiert. Vom Bundesanteil – sprich Steuergeldern – flossen fünf Millionen in den Anlass, zu welchem unter anderem die künstlerischen Aktionen vor dem Nord- und Südportal unter der Leitung von Volker Hesse gehörten. Weitere Hauptsponsoren waren die SBB und die Credit Suisse.

    Dabei lohnt es sich die Spur der Credit Suisse weiterzuverfolgen, die Aufschluss darüber geben kann, wer hinter der Förderung satanischer Rituale in der Öffentlichkeit steckt.
    Die Credit Suisse unterstützte Volker Hesse schon einmal. Bei der Credit Suisse arbeitet eine interessante Person: der ivorisch-französische Tidjane Thiam. Er war Minister der Elfenbeinküste, Prinz, Ehrenlegionär, einer der Könige der City of London. Thiam, der Vorsitzende der Credit Suisse, ist ebenfalls Vorsitzender im WEF. Zu den WEF-Teilnehmern gehören auch François Hollande und Angela Merkel, welche ebenfalls an der Gotthard-Eröffnungsfeier waren. Mittlerweile ist Thiam ein Teil der globalen Elite. Er ist befreundet mit dem ehemaligem britischen Premierminister David Cameron und dem britischen Politiker George Osborne, er verkehrt mit den meisten Staatschefs Asiens, so auch mit dem Premier Chinas. Von den 54 afrikanischen Staatschefs ist er mit 40 bekannt.
    Thiam ist Mitglied in einer französischen Geheimloge, der 500-köpfigen Geheimloge Le Siècle, ein Club, der seit den 1940er-Jahren existiert.

    Dass diese Inszenierung nicht nur Show war, sondern satanistische Rituale unter dem Deckmantel der Kunst gezielt gefördert werden, zeigen auch folgende jüngste Entwicklungen:
    Keine drei Monate …

    von: is./sak.
    Quellen/Links:
    – de.wikipedia.org/wiki/Gotthard-Basistunnel#Einweihungsfest
    – 20min.ch/schweiz/news/story/-Teufel-Illuminati-und-Lesben-in-Zombie-Parade–19065495
    – katehon.com/de/node/30316
    – youtube.com/watch?v=Sny1XUXnh0Y&feature=youtu.be
    – srf.ch/kultur/buehne/spektakel-am-gotthard-die-merkwuerdigste-zeremonie-der-welt
    – srf.ch/kultur/buehne/viel-theater-um-einen-tunnel-volker-hesses-gotthard-spektakel
    – watson.ch/Schweiz/Religion/627611289-Abt-Werlen-und-die-Reformierten-streiten–wer-den-Gotthard-einweihen-darf
    – nzz.ch/neat-eroeffnung-in-einem-monat-informelle-europa-gespraeche-am-gotthard-portal-ld.17167
    – gottardo2016.ch/sites/default/files/2016.06.01%20Medienmappe%20deutsch.pdf
    – dok.sonntagszeitung.ch/2015/thiam/
    – de.wikipedia.org/wiki/Tidjane_Thiam
    – insideparadeplatz.ch/2015/04/09/cs-thiam-ist-mitglied-in-franzosen-geheimloge/

  7. echt gut aufgepasst

    das mit dem tunnel hat auch noch eine andere symbolische bedeutung, aber ginge wieder in bereich der profeti, mögen manche hier nicht……
    in bezug auf letzte anzeichen der entzeit, das das nicht mehr lange gut gehen kann liegt auf der hand, alles reaktionen auf die steuerung der eliten

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  2. News 12.07.2016 | Krisenfrei

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