BAYER will den monetären MonsanTOD sterben

BAYER will den monetären MonsanTOD sterben Bayer Monsanto Logo nach Fusion bervrechersyndikat giftmischer Todmacher Chemie riesenGiftspritzer: Die offene Übernahmeofferte des deutschen Gift-Riesen BAYER, bezüglich des amerikanischen Giftmischers Monsanto, für beabsichtigte 55 Milliarden Euro, hat sich inzwischen hinlänglich in der Branche herumgesprochen. BAYER will das Ganze aus der leeren Portokasse bezahlen, den größten Teil über Fremdfinanzierungen aufbringen und einen weiteren Teil über eine Kapitalerhöhung schultern. Dennoch darf man sich bei dem Deal heute schon weiterführende Gedanken machen, die derzeit bei den offiziellen Betrachtungen und dem Medienspektakel aus guten Gründen außen vor gehalten werden.

Um nun sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen, stellen wir folgendes fest: Wäre es ein profitabler Deal, dürfte ein deutsches Unternehmen den wohl in dieser Form kaum machen dürfen. Dann wäre es eher andersherum, dass Bayer aus den USA aufgekauft würde. Gehen schon bei irgendeinem der Leser erste Lämpchen an? Was reimt sich mit der Zeit auf Gift? Altlasten natürlich! Das schöne an Altlasten ist, dass sie mit zunehmendem Alter immer unkalkulierbarer werden. Und in 115 Jahren Monsanto Firmengeschichte möchte sich da schon so allerhand angesammelt haben.

Wie es im Moment aussieht, werden die bisherigen Aktionäre und Manager von Monsanto den Reibach ihres Lebens machen und parallel dazu von sämtlichen Altlasten und Sünden aus Deutschland freigestellt. In welchem Umfang das tatsächlich passiert und wie viele Leichen im Keller dieses Giftmischers gleich mit übernommen werden, wissen die schweigsamen Monsanto-Manager sicherlich am besten. Und wie es sich für ein gutes Geschäft in dieser Richtung gehört, wird sich beim ersten Gebot noch ordentlich geziert: 55 Milliarden Euro reichen nicht aus [N24]. Wenn man sich seitens Bayer schon die Mega-Pleite kaufen möchte, dann bitte auch richtig und bis aufs Letzte ausgereizt.

Völlig unabhängig davon, dass Monsanto in Europa und Deutschland aktuell äußerst umstritten ist, vorzugsweise wegen des Spritzmittels Glyphosat, aber auch wegen diverser gentechnisch veränderter Pflanzen, gibt es noch weitere ziemlich unangenehme Dinge aus der Firmengeschichte zu erben, die auf lange Sicht noch einmal sehr viel Geld kosten könnten. Besonders wenn beispielsweise Glyphosat irgendwann, was mehr oder minder heute schon feststeht, als krebserregend und -verursachend eingestuft wird.

BAYER will den monetären MonsanTOD sterben Weisser Phosphor auf Gaza von Israel 2009 KriegsverbrechenAber immer noch nicht genug der frohen Botschaft. Als Deutsche haben wir schon historisch bedingt eine krankhafte Vorliebe für Kriegsverbrechen. Warum sollten wir uns da nicht auch gleich noch einen anständigen Satz Kriegsfolgelasten mit einkaufen? Wenn man bedenkt, dass der aufzukaufende Giftmischer ein bevorzugter Lieferant von weißen Phosphor ist und diesen offensichtlich auch an Israel geliefert hat, dann weiß man was auf die Palästinenser herabgeregnete: Monsanto Supplied Chemical Weapons to Israel | Guilty of War Crimes[Anonymous]. Spätestens wenn von den Palästinensern noch einmal irgendwelche Anforderungen diesbezüglich kommen, haben sie sogleich deutsche Ansprechpartner … was für ein Segen, denn die haben viel mehr Verständnis für so diffizile Angelegenheiten.

Nun, mit Blick auf die eiserne deutsch-israelische Freundschaft, lassen sich die Palästinenser schon noch locker verpacken, notfalls werden die halt von den Israelis erschossen, dann hat niemand mehr was zu klagen. Aber leider immer noch nicht genug der Altlasten. Erst kürzlich war Barack Obama in Vietnam. Jedermann ist aufgefallen, dass die Kriegsverbrechen und Kriegsfolgelasten, wie auch mögliche Entschädigungen dafür, bei dem Besuch kein Thema waren. Bestimmt gibt es absolute Einigkeit, dieses heikle und wichtige Thema noch solange zu verschieben, bis der Hersteller von Agent Orange Vietnam, welches kein geringerer als Monsanto ist, einen deutschen Eigentümer gefunden hat, bzw. allein deutsch ist. Mit etwas Glück und ein wenig über Eck gedacht, könnte dann sogar der deutsche Steuerzahler irgendwann auch dafür bezahlen. Aber keine Sorge, an diesem grünbrechenden Produkt hat Bayer schon damals mitgewirkt, was man an dieser Stelle nachlesen kann:BAYER will den monetären MonsanTOD sterben Stop Monsanto Monsantod sign Bremse Gentech Lebensmittel dirt tech gen i us wider das Leben Agent Orange (Produkt)[Wikigedia]. Abgesehen davon lassen sich die Ansprüche in Deutschland und Europa erheblich besser einklagen als in den USA, die so manchen internationalen Gerichtshof nicht anerkennen. Vietnam ist in Amerika bereits mit einer Klage diesbezüglich abgewiesen worden.

Infolgedessen ist das oben von uns bereits in der Glaskugel vorhergesehene neue Logo des anzurührenden Multi-Gift und Umwelt-TOD Konzerns schon sehr aussagekräftig. Was in keinem Fall fehlen darf, ist das „D” für Deutschland, am Ende der zugekauften Firma aus den USA. Immerhin ist auch der Tod ein Meister aus Deutschland, der uns ewig nachlaufen wird. Ein bisschen Neuerung muss einfach sein, wenn es um das große Geschäft geht. Warten wir’s ab, es werden noch einige Milliarden draufgepackt und dann kann das beschriebene Elend endlich deutsch werden.

BAYER will den monetären MonsanTOD sterben
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2127 Artikel
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3 Kommentare

  1. weltweit beginnt der ausstieg aus monsantoprodukten, bevor das immer offensichtlicher wird könnte man ja den dummen deutschen steuerzahlern noch dieses pleitei ins nest legen, bayer spielt da bewusst mit da sie ja von merkelschen gerettet werden wegen der vielen arbeitsplätze die man vorsätzlich in gefahr gebracht hat.

  2. Bitte überall verbreiten (KURZ!) wie z.B. hier:

    https://www.facebook.com/Bayer-519185471487841/?fref=ts

    28.05.2016 – BAYER will den monetären MonsanTOD sterben – BAYER will das Ganze über Fremdfinanzierungen und einen eine Kapitalerhöhung schultern. Mit etwas Glück könnte sogar der deutsche Steuerzahler irgendwann dafür bezahlen. Die Aktionäre und Manager von Monsanto werden von sämtlichen Altlasten freigestellt, wenn z.B. Glyphosat irgendwann doch als krebserregend eingestuft wird. Monsanto war auch Lieferant von weißen Phosphor an Israel. Spätestens wenn von den Palästinensern Anforderungen diesbezüglich kommen, haben sie deutsche Ansprechpartner. Monsanto UND Bayer waren Hersteller von Agent Orange für Vietnam. Ansprüche in Deutschland und Europa lassen sich erheblich besser einklagen als in den USA, die so manchen internationalen Gerichtshof nicht anerkennen. Vietnam ist in Amerika bereits mit einer Klage diesbezüglich abgewiesen worden.
    https://qpress.de/2016/05/28/bayer-will-den-monetaeren-monsantod-sterben/

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  1. BAYER will den monetären MonsanTOD sterben | Grüsst mir die Sonne…
  2. 29.05.2016 | Krisenfrei

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