Immer mehr abgehackte Hände in Japan

Immer mehr abgehackte Hände in Japan Abgehackte Haende Zahlung mit Fingerabdruck Japan Test Touristen Kriminalitaet gegen SicherheitTokio: Normalerweise hätte man dieses abnormale Phänomen der abgehackten Hände eher in muslimisch geprägten Regionen vermutet, dort, wo es heute noch immer an der Tagesordnung ist den Dieben für ihr schäbiges Handwerk eine Hand abzuhacken. Dass diese Erscheinung jetzt ausgerechnet aus Japan zu uns vordringt hat ganz andere Ursachen. Natürlich ist diese Meldung derzeit noch ein wenig visionär, aber dementsprechende Berichte werden sich sehr schnell häufen, wie wir hier aufzeigen möchten. Das liegt daran, dass in Japan in Kürze ein neues Zahlungssystem erprobt wird, welches die Bezahlung ausschließlich per Fingerabdruck ermöglichen soll.

Neben dem biometrischen Fingerabdruck werden bei dem Bezahlvorgang bzw. dieser Identitätsprüfung keine weiteren Vitalfunktionen des Körpers, wie beispielsweise Puls und/oder Körpertemperatur überprüft oder erfasst, sodass es bei diesem einzigen Merkmal, das des des Fingerabdrucks bleibt. Genau darin wird später auch die Ursache für die massenhaft abgehackten Hände zu suchen sein.

Der daraus resultierende Interessenkonflikt bezüglich der Sicherheit, den wir bereits in den siebziger Jahren bei der Einführung der Euroschecks und der Euroscheckkarte erlebt haben, dürfte auch hier greifen. Die abgehackten Hände werden einfach nicht berichtet werden, weil niemand das Zahlungssystem ernsthaft diskreditieren möchte, wie damals bei den massenhaften Schadensfällen zu den Euroschecks. Es geht darum, den Glauben ans Bezahlsystem um jeden Preis aufrechtzuerhalten. Wenn es bei diesem neuen Zahlungssystem jemals um das echte Thema Sicherheit geht, sollten sie sich nicht vom Stand der öffentlichen Debatte dazu blenden lassen. Denn die einzige Sicherheit, die heute garantiert erscheint, ist die zunehmende Wahrscheinlichkeit irgendwann seiner Finger beraubt zu werden.

Sollte sich diese Zahlungsmethode erwartungsgemäß (selbst in Europa) durchsetzen, weil sie so schön bequem und einfach ist … man selbst noch splitterfasernackt am Pool seinen Drink bezahlen kann … werden wir auch hier vermehrt mit abgehackten Händen konfrontiert werden. Man stelle sich nur das Bild am Geldautomaten vor, wenn ein abgerissener Typ mit einer Tüte voller Hände versucht so dem Geldautomaten das begehrte Etwas zu entlocken. Unter bestimmten Voraussetzungen und mit ein wenig Geschick, ließe sich sogar ein beobachteter Bezahlvorgang im Supermarkt oder anderer Stelle auch, mit abgehackten Fingern manipulieren. Wir ersparen uns hier weitere Details zur Durchführung solcher Unternehmungen.

Bestens sie besorgen sich bereits heute einen Sticker, eine Mütze, einen Hut oder irgendeine sonstige, besonders auffällige Kennzeichnung, die unmissverständlich und bereits auf den ersten Blick erkennen lässt, dass ihre Finger für Bezahlvorgänge grundsätzlich nicht geeignet noch registriert sind. Das dürfte die Chancen dramatisch erhöhen, das Ihnen auch im Alter, bei schwindenden Kräften und schwacher Mobilität niemand (fortschrittsbedingt) Finger und Hände für den diebischen Zweck abhackt.

Natürlich sind die Japaner in diesem Punkt sehr geschickt. So wird der jetzt dort anlaufende Feldversuch zunächst ausschließlich auf Touristen beschränkt bleiben, wie man hier zweifelsfrei nachlesen kann: In Japan sollen Touristen per Fingerabdruck bezahlen können[Heise]. Diese Vorgehensweise verhindert, dass zuviel verstümmelte Japaner das System wegen anschließender Arbeitsunfähigkeit überlasten. Die Touristen werden, ob mit oder ohne vollständige Gliedmaßen, das Land schon wieder verlassen … und mit etwas Glück kann noch eine ganze Weile nach ihrer Verabschiedung mit deren Gliedmaßen im Land des Lächelns bezahlt werden … gute Pflege der fremden Gliedmaßen vorausgesetzt!

Immer mehr abgehackte Hände in Japan
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

3 Kommentare

  1. Als Anleger wäre es nun wichtig zu wissen, ob es in Japan börsennotierte Hersteller von Formalin gibt. Die Pflege und Erhaltung abgetrennter Körperteile wäre dann ja ein neues Geschäftsmodell, welches frühen Investoren sicherlich ausgezeichnete Gewinnmargen verspricht. Denkbar wäre auch die Entwicklung von kompletten Pflege-Sets, chicen Transportbehältnissen aus Echtleder oder inernetbasierten Tauschbörsen. Die traditionell sehr gute Japanische Schmiedekunst könnte spezielle, rostfreie Schneidegeräte entwickeln, bei denen man sich, quasi im Vorbeigehen, mit neuen Extremitäten versorgen könnte.
    Vielleicht bieten sich auch für die russische Wirtschaft Expansionsmöglichkeiten, denn wer seine eigenen Führer (Huch, bei diesem Wort habe ich mich jetzt aber erschreckt!) so wunderbar erhalten kann, besitzt eindeutig Schlüsselkompetenzen und beste Voraussetzungen für den Einstieg in den japanischen Markt.

  2. Ja, ein SCIFI ist ja nicht verkehrt. In dem Computerspiel Doom 3 spielt man auf einer Basis auf dem Planeten Mars. Der Planet wird bewirtschaftet (sprich ausgebeutet) Da wird mit Augäpfelscannern der Weg freigeschaltet, wenn ich mich richtig erinnere.
    Gibbet demnächst in ihrem Theater – das neue Doom mit fotorealistischer Grafik! PS. Wie kaufe ich nur ein,wenn Elektronik versackt?

  3. Anstatt immer mehr Technik einzuführen, ist es sinnvoll, Schwundgelder (Beispiel „Chiemgauer“) einzuführen. Oder eine goldgedeckte Währung.
    Es muss eine konservative und ökologische Politik etabliert werden.
    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. unter Umständen gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet u. U. auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Hilfreich sind billige und leichte Autos, Einsitzer-Autos, Mopeds usw. Man sollte ggf. umziehen in eine Region mit weniger Kälte. Es ist sinnvoll, in einem (evtl. 3-D-gedruckten) einstöckigen, dünnwandigen Haus zu wohnen. Es ist wichtig, den Fleischkonsum stark zu reduzieren. Die vorgenannten Maßnahmen zusammen mit vielen weiteren Maßnahmen (z. B. Linsermethode gegen Krampfadern) gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe usw.
    Das Christentum muss reformiert werden und an Wicca angepasst werden.
    Es ist unsinnig, zu einem „Vater im Himmel“ zu beten. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, viel Sport zu machen, berufliche und andere Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Traumsteuerung (ohne luzides Träumen), Traumdeutung usw. gehören zur ersten Stufe. Wenn man eine gewisse Reife hat, kann man sich nach dem Aufwachen an bestimmte göttliche Dinge erinnern, die man während des Schlafes erlebt hat. Dann gibt es eine zweite Stufe, eine dritte Stufe usw. Künstliche Bewusstseinsveränderung (z. B. Hypnose), Präkognition usw. sind gefährlich. Bestimmte Yoga-Techniken, luzides Träumen usw. können gefährlich sein.

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