Kriminalität verlangt nach EU-Verdienstkreuz

Kriminalität verlangt nach EU-Verdienstkreuz Fluchtherlfer in seite anleiting anstiftung schlepper Kriminalitaet verdienstkreuz vorschlag GleichheitEUR-OPA: Man sagt, dass die erfun­de­nen Geschicht­en viel schön­er sind als die realen Ereignisse. Wenn allerd­ings die Real­ität die Phan­tasie und selb­st noch das gel­tende Recht über­holt, dann ist das schon mal europäis­che Ver­di­en­stkreuzchen wert. Wenn wir jet­zt alle gemein­schaftlich und mas­siv Geset­zesver­stöße nicht nur gutheißen son­dern auch sel­ber noch pro­moten oder bestens gle­ich sel­ber durchziehen, so in der Art wie es auf höch­ster EU-Ebene längst gang und gäbe ist, dann soll­ten über kurz oder lang auch die erwäh­n­ten Ver­di­en­stkreuze dabei her­aussprin­gen … nur Mut!

Fluchthil­fe und Schlep­per­tum ist zwar nach den Buch­staben des Geset­zes ver­boten, aber wenn es doch einem guten Zweck dient, kann so übel nicht sein. Zwar bekämpfen wir offiziell auf höher­er Ebene die Fluchthelfer und Schlep­per, aber im Kleinen müssen wir das schon gut find­en, weil das gar nicht ernst gemeint ist. Ähn­lich ver­hält es sich mit dem Krieg. Natür­lich sind wir alle dage­gen, aber auf der anderen Seite ist hin­länglich bekan­nt, dass wir mit unseren besten Fre­un­den stets dafür sor­gen, dass die Zünd­schnüre an diesem Plan­eten nicht nutz- und umsat­z­los ver­glim­men und es allerorten fein kracht.

Wir hat­ten die Geschichte bere­its let­ztes Jahr im Sep­tem­ber auf dem Trapez: Straf­frei­heit für Fluchthelfer[qpress]. Sofern die eigentlich straf­baren Aufrufe aus dem Land unser­er besten Fre­unde kom­men, kann man nicht nur nichts dage­gen machen, son­dern dann muss es wohl auch richtig sein und einen den USA genehmen Zweck erfüllen, son­st wäre es mit Sicher­heit auch dort ver­boten.

Im August des let­zten Jahres gab es dann fol­gen­des: “Peng!”-Kollektiv aus Berlin • Poli­tak­tivis­ten wollen Fluchthelfer ausze­ich­nen[Tagesspiegel]. Wir sind uns sich­er, dass sich dieses Jahr auch das “Plemm-Plemm-Kollek­tiv” dieser Sichtweise anschließen wird. Natür­lich gibt es diesen soge­nan­nten EU-Ver­di­en­stor­den in der Form noch nicht. Es sollte allerd­ings eine Auf­forderung an die Poli­tik sein, nicht zulet­zt wegen ihres fort­ge­set­zten eige­nen unge­set­zlichen Han­delns, entsprechende Ausze­ich­nun­gen als­bald einzuführen. Zumin­d­est wenn man für fort­ge­set­zte Krieg­sein­sätze in aller Welt den Frieden­sno­bel­preis zuerkan­nt bekommt, hat man seine Qual­i­fika­tion mehr als hin­re­ichend nachgewiesen. Vor­sor­glich weisen wir an dieser Stelle noch ein­mal auf die Selb­st­be­weihräucherungs­seite der EU zu diesem The­ma hin: Europäis­che Union erhält Frieden­sno­bel­preis 2012[EUR-OPA], weil es anson­sten viel zu schnell in Vergessen­heit geri­ete.

Da es sich bei Fluchthil­fe und Schlep­per­tum for­mal noch immer um Krim­i­nal­ität han­delt, darf man zweifels­frei daraus ableit­en, dass zukün­ftig krim­inelles Han­deln — ger­ade wenn es geset­zwidrig ist — in Europa einen besseren Stel­len­wert bekom­men sollte. Wenn also in Kürze Mor­daufrufe durch die Gassen hallen, kön­nten auch die auf lange Sicht mit europäis­chen Meriten ver­golten wer­den. Rein vor­sor­glich empfehlen wir allerd­ings, entsprechende Aufrufe und Anleitun­gen nur von den USA aus zu lancieren, auch dort kann man deutschsprachige Seit­en betreiben, wie die in Rede ste­hende Seite ja belegt: Fluchthelfer.in!

Ana­log zu eini­gen Zitat­en aus dem dort gezeigten Film, der dur­chaus Anleitung zum Geset­zesver­stoß ist, kön­nte man auch prob­lem­los wie fol­gt fab­u­lieren oder daraus gut­men­schlich abstrahieren:

  • Ich finde es unfair, dass andere mor­den dür­fen, ich aber nicht …
    wer hat denn das Recht das zu entschei­den?

  • Wir reden immer von Frei­heit und Gle­ich­heit für alle …
    aber wer sind denn diese “alle”?

  • Es kann doch nicht sein, dass nur die von der Armee für Demokratie, Frieden und Wohl­stand töten dür­fen. Das sollte jed­er kön­nen, wenn wir doch eine bessere Welt haben wollen!

Ganz entschei­dend ist doch nur, dass wir endlich von dieser antiquierten DDR-Weisheit loskom­men, wonach alle Men­schen gle­ich sind und nur ganz wenige gle­ich­er! Wir sind defin­i­tiv alle gle­ich und infolgedessen kann es nicht ange­hen, dass Geset­zesver­stöße nur ab ein­er gewis­sen gesellschaftlichen oder poli­tis­chen Ebene straf­frei began­gen wer­den dür­fen. Auch hier gilt grund­sät­zlich gle­ich­es Recht für alle. Deshalb müssen noch viel mehr krim­inelle Hand­lun­gen straf­frei gestellt wer­den. Wenn man beispiel­sweise den Nazis was auf die Fresse gibt, muss das unbe­d­ingt straf­frei sein! Wohinge­gen, wenn die Nazis irgendwelchen arglosen Men­schen was auf die Glocke geben, muss man die wiederum wegen schw­er­er Gewalt­tätigkeit sofort wegsper­ren.

Kriminalität verlangt nach EU-Verdienstkreuz Antifa logo antifaschistische antifantastische Merkel-Jugend FDJ Jugendorganisation Symbol links Randale schwarzer BlockDie näch­sten europäis­chen Ver­di­en­stkreuze soll­ten wir probe­hal­ber an die Merkel-Jugend ver­lei­hen, weil die so uner­müdlich für Frieden, Recht, Gle­ich­heit, Flüchtlinge, Men­schlichkeit und Mul­ti­kul­ti, mit­tels ihrer schwarzen Blöck­en die faschis­tis­chen Bullen ver­trim­men. Oder wenn sie an ander­er Stelle zur Erre­ichung ihrer lobenswerten Ziele rei­hen­weise Bonzen­schlit­ten anzün­det, sofern sie nicht ger­ade die Büros recht­slastiger Parteien und Poli­tik­er abfack­elt oder gar berechtigte Treib­jagd auf dumme PEGIDAnten ver­anstal­tet.

Früher galt mal der Grund­satz, “Recht bekommt wer es bezahlen kann”. Got­t­lob sind wir darüber inzwis­chen hin­weg. Heute kommt ergänzend hinzu, Recht bekommt sog­ar im UN-Recht, wer nur links genug ist. Exakt das ist der Wan­del der Zeit und wir soll­ten es drin­gend mit EU-Ver­di­en­stkreuzen veg­el­ten, wie oben vorgeschla­gen.

Krim­i­nal­ität ver­langt nach EU-Ver­di­en­stkreuz
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

6 Kommentare

  1. Ich nehme an, unsere Poli­tik­er sind geistig nicht be(ver)hindert. Es ist wahrschein­lich die beschle­u­nigte Zeit; sie kön­nen nicht mehr mithal­ten. Hirn­forsch­er G. Roth dazu : Unser Gehirn scheut das Denken, weil es eine energier­aubende Tätigkeit ist. Wer nach­denke, dessen Großhirn­rinde ver­brauche unge­heuer viel Zuck­er und Sauer­stoff, deshalb ver­sucht unser Gehirn, möglichst wenig nachzu­denken und alles Mögliche zu automa­tisieren. Das ist bil­liger. Es gibt einen entschei­de­nen Fak­tor dafür, ob der Men­sch gute oder schlechte Entschei­dun­gen trifft, sagt Roth: Wurde die Entschei­dung unter Zeit­druck geführt oder nicht? Entschei­dun­gen unter Zeit­druck seien nur dann gut, wenn es sich um Rou­ti­neentschei­dun­gen han­dle. Entschei­dun­gen , die Nach­denken und Kreativ­ität erfordern, gin­gen unter Zeit­druck ‘fast immer in die Hose’. wir Men­schen kön­nen nicht mehr als einem Gedanken gle­ichzeit­ig nachge­hen. Ein Poli­tik­er, der in dichter Abfolge oder gle­ichzeit­ig mit immer neuen Anliegen, Gesprächen, Nachricht­en oder Infor­ma­tio­nen kon­fron­tiert werde, könne kein guter Poli­tik­er sein. Wenn zu viel auf ein­mal auf ein Gehirn ein­wirkt, muss sein Besitzer kom­prim­ieren und entschle­u­ni­gen, sagt Roth. Son­st gibt es einen Gehirn­stau. Eine Denkblock­ade. Auch die Gle­ichzeit­igkeit von kleinen Prob­le­men, eine gewisse Grund­ner­vosität also, könne Men­schen in Panik ver­set­zen und das Auss­chüt­ten von Nora­dren­a­lin im Hirn bewirken, jen­em Stoff, der Das Denken auss­chal­tet.- Also immer Zuck­er im Par­la­ment bere­i­thal­ten, und immer schön belüften.

  2. Von der Seite Ceiber­weiber von über­nom­men:

    https://alexandrabader.wordpress.com/2016/01/12/nach-koeln-hat-der-feminismus-versagt/

    Nach Köln: Hat der Fem­i­nis­mus ver­sagt? (Auss­chnitt)

    Man muss sich aber dessen bewusst sein, dass viele Men­schen keine eigene Mei­n­ung vertreten, son­dern dirigiert wer­den, wie der Schweiz­er Friedens­forsch­er Daniele Ganser, der u.a. über die NATO-Geheimarmee Glad­io pub­liziert hat, in einem Inter­view sagt:

    “Herr Ganser, durch Wik­iLeaks und andere sind in der let­zten Zeit einige brisante Doku­mente, die staatliche Mech­a­nis­men zur Manip­u­la­tion respek­tive Lenkung der öffentlichen Mei­n­ung offen­baren, an die Öffentlichkeit gelangt. Da wurde inzwis­chen nicht nur belegt, dass etwa im ‘Krieg um die Köpfe’ seit einiger Zeit ganz gezielt Frauen pro­pa­gan­dis­tisch ange­sprochen wer­den, um auch und ins­beson­dere diese zur Zus­tim­mung zu west­lichen Kriegen im Nahen Osten zu bewe­gen. Da gibt es inzwis­chen auch Papiere, die dar­legen, wie mit Spins und Pro­pa­gan­da diejeni­gen, die die richti­gen Fra­gen stellen, in Ver­ruf gebracht wer­den sollen. Was ist hier über die entsprechen­den Strate­gien von Seit­en der Mächti­gen bekan­nt?”

    Ganser: “Wir steck­en heute mit­ten im Infor­ma­tion­skrieg. Immer mehr Men­schen erken­nen das und wachen sozusagen auf. Diese wachen Men­schen lehnen Kriegspro­pa­gan­da ab und ver­suchen, sich ein eigenes Bild von der Welt und den poli­tis­chen Ereignis­sen zu machen, zum Beispiel indem sie ver­schiedene alter­na­tive Medi­en kon­sum­ieren. Es ist heute wichtig zu ver­ste­hen, dass die Massen­me­di­en in diesem laufend­en Infor­ma­tion­skrieg benutzt wer­den, um die Men­schen zu lenken und zu steuern. Wie Edward Bernays in seinem Buch ‘Pro­pa­gan­da’ schon 1925 erk­lärte, kann man das Denken der Öffentlichkeit ganz genau­so dirigieren wie eine Armee die Kör­p­er ihrer Män­ner dirigiert. Aber nur so lange wie die gelenk­ten Men­schen sozusagen schlafen und sich dieser Steuerung gar nicht bewusst sind. Wenn sie aber mal aufwachen und die Real­ität des Infor­ma­tion­skrieges erken­nen, wird es viel schwieriger, sie zu lenken. Dann funk­tion­iert die Regel von Bernays nicht mehr, und genau das erleben wir derzeit bei tausenden von Men­schen.” (2)

    Dieser Tage ver­suchen Per­so­n­en, die Pro­pa­gan­da durch­schauen, andere aufzuweck­en und erleben dabei ganz unter­schiedliche Reak­tio­nen. Es ist für sie bestärk­end, sich dessen bewusst zu sein, dass viele nicht real­isieren, dass sie gar nicht selb­st denken. Denn so lässt man sich davon weniger frus­tri­eren, dass manche vol­lkom­men abblock­en, während andere ein wenig Kri­tik zulassen, dann aber mauern und wieder andere voll heftiger emo­tionaler Abwehr sind. Diese erk­lärt sich daraus, dass die von Ganser beschriebene Steuerung über emo­tionale Mobil­isierung funk­tion­iert, wie wir sie monate­lang mit Flüchtlingskindern (ein­er kleinen Min­der­heit unter jenen, die zu uns kom­men) auf allen Titel­seit­en erlebt haben.

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