US-Terrormilizen veranstalten Roadshow an der Ostfront

US-Terrormilizen veranstalten Roadshow an der Ostfront US_Flag_USUS_Terror_Milizen_Soeldner_Soldiers_kapitalistisches_kalifat KopieUS-Besatzungszone EU: In jeder kriminellen Vereinigung gibt es klare Hierarchien, die regeln wer was darf, so auch in Europa im Rahmen der Nord Atlantischen Terror Organisation (kurz NATO). Da darf nicht jeder mit seinem Militärgerät durch die Gegend fahren wie er möchte, nur die USA dürfen das, weil die hier nicht wirklich beheimatet sind und deshalb immer so tun können, als seinen sie neutral und nur zur Friedensstiftung hierher abkommandiert. Das genaue Gegenteil scheint aber der Fall zu sein. Die erkennbare Devise scheint mehr denn je zu sein: provozieren und darauf lauern, dass der russische Bär nervös und aggressiv wird.

Nun waren diese speziellen US-Terrormilizen, die für gewöhnlich Deutschland besetzt halten, mal zu einer Russland-Bedrohung-Tournee ins Baltikum gereist. Aus ihrer Heimfahrt machten sie dann gleich mal eine riesige PR-Showtime mit öffentlichem Messer wetzen, bei dem jedermann zusehen durfte. Das dann an mehreren Stellen, in diversen Ländern, auf der Strecke wiederholt. Natürlich gibt es ab und an auch noch kriegsgeile Leute hier in Europa. Bedauerlicherweise, obgleich sie wohl in der Minderheit sind, werden vielfach die Parlamente von solch schrägen Gestalten kontrolliert. Spötter behaupten, dass die Parlamentarier weniger Angst vor dem Krieg hätten, weil sie selbst ohnehin nie persönlich dort hingingen, sondern immer nur andere Leute dort hinschicken.

US-Terrormilizen veranstalten Roadshow an der Ostfront Route der US-Terrormilizen vom Baltikum nach DeutschlandOffen ist, warum die US-Terror-Fachkräfte auf ihrem Rückzug von der Ostfront im Baltikum nicht den kürzesten und damit den sparsamsten Weg genommen haben. Der hätte direkt durch Dunkeldeutschland geführt, was offenbar ein noch größeres Risiko darstellte als der Weg über Tschechien. Das sich die USA damit an frühere Abkommen mit Russland hielten, wonach alliiertes Militär dort nichts zu suchen hat, ist eher unwahrscheinlich, zumal die USA Kriegstreiberei nach Belieben betreiben. Gerade um weitere Provokationen gegenüber Russland loszulassen, wäre es eine ideale Route gewesen. Vermutlich hatten die Amis aber mehr Angst vor den „Dunkeldeutschen“ selbst. Um diese Zeit gibt es dort allerhand reife Tomaten und auch um fliegende Eier wäre man in der Region sicher nicht verlegen gewesen. Offenbar wollte man genau dieser gesunden Kost ausweichen.

Tschechische Polizei muss US-Berufsmörder beschützen

Rechts abgebildet, die dann tatsächlich genommene Route, zurück in deutsches Besatzungsgebiet nach Vilsek, dort ist das 2. amerikanische Kravallerie Regiment beheimatet. Die Rechnung mit der Route ist aber nicht ganz so aufgegangen, wie man es vorausgeplant hatte. Mehrfach musste die tschechische Polizei ausrücken, um die US-Soldaten vor dem Pöbel zu retten, der sicher nicht so renitent wie die Ossis sind, aber dennoch klare Anti-US-Terror-Flagge zeigte. Siehe dazu den Film, den wir natürlich vom (bisher noch nicht verbotenen) Feindsender übernommen haben. Gerade in Tschechien hat man eher traditionell von fremden Soldaten den Kanal gestrichen voll, nicht nur von russischen Brüdern. Auch die überseeischen Freunde können ihnen offenbar gestohlen bleiben. Ob die Amerikaner es irgendwann mit Gewalt ändern wollen, kann man zur Stunde nicht sagen, aber die US-Terrormiliz ist dafür bekannt, solange auf Leute zu schießen, bis sie endlich Freunde der Amerikaner werden.

US-Terrormilizen veranstalten Roadshow an der Ostfront nato_logo_nord_atlantische_terror_organisation_raubritter_moerderbanden_Angriffspack_qpressNatürlich hoffen viele Menschen auf den endgültigen Abzug dieser elenden Kravallmacher, aber das liegt eben nicht im Ermessen des hiesigen Kanonenfutters, sondern ganz in der Zuständigkeit der von den USA aus kommandierten Friedensmörder, die sich hier nun einmal festgesetzt haben. Ferner liegt es auch daran, dass sie hier einen Teil der Besatzungskosten erstattet bekommen und allein deshalb blöd wären, so einen preisgünstige Standort aufzugeben. In den USA wäre die Unterhaltung dieser Truppenteile noch viel teurer. Allem Anschein nach werden sie uns in nächster Zukunft wohl dennoch verlassen, dann aber ernstfallmäßig in Richtung Osten. Da können wir nur hoffen, dass weder sie noch fremde Truppen aus der Gegend zurückkehren, denn dann würde es mal wieder richtig bitter.

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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2247 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

  1. Die Wahrheit ist mittlerweile bitter, sehr sogar, und insoweit mit allem durchsetzt was die „christlichen“ Milizen der NATO als Todsünden gepredigt bekommen durch ihren „heiligen Vater“. Die ganze Bandbreite ist enthalten – angefangen von Lug und Trug bis hin zum Töten, regelmäßig unter Vorsatz. Der russophobe und US-amerikanisch verstrahlte Hassprediger aus dem Schloß macht erst gar keinen Hehl daraus worum es ihm eigenlich geht und kaum einer merkelt was. Tja, manchmal soll man sein Wertvollstes geben, sein Leben, aber keinesfalls das der Prediger oder noch höher angesiedelt. Und das Wertvollste für Zwecke, die im Regelfall nicht die eigenen sind. Was doch Hirnwäsche und Langzeitprogrammierung alles zu verrichten vermögen. Da hilft selbst abgründigste Historie nicht!

    Wenn elendige Realität vor allem deutlich wird in bissiger „Satire“, wenn diese sodann fix zahm wird im Vergleich zur sich weiter negativ entwickelnden Wahrheit, ja dann liegt Endzeit in der Luft. In welche Richtung hin sich diese vollenden wird, scheint noch offen zu sein, allerdings mit deutlicher Tendenz daß es kein gutes Ende sein wird. Mag sein daß es für viele erlösend ist wenn sie mitten im Konsumpf wandeln oder vor der Glotze bei DSDS oder irgendeinem Analcamp erwischt werden, kurz und schmerzlos. Über allem steht dann – Politik mit Perspektive, game over!

    P.S. Eine der NATO-Oberposaunen, Rasmussen, ist gerade dabei die Früchte seiner Auftragsarbeit zu ernten. Steht jetzt offiziell auf der Lohnliste von Goldmann-Sachs. Und wie sagte noch deren Generalissimo, der krächzende Piepmatz Lloyd Blankfein so passend – er verrichte Gottes Werk. In diesem Sinne – Der Herr sei mit euch, AMEN.

  2. Super!
    Echt krass jetzt…..

    -gut geschrieben und so aktuell zutreffend…

    gucke auch das hier zum Transport von Militärgerät an die Ostfront.http://www.rtdeutsch.com/31801/inland/bereit-wenn-wir-gebraucht-werden-100-us-kampffahrzeuge-auf-werbetour-von-deutschland-nach-ungarn/ insbesondere den dort verlinkten Artikel zur Verlagerung von schwerem NATO-Kriegsgerät ins Baltikum und dem Unmut der involvierten Zugführer der DB….

    Dank an qpress

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  1. News 15.09. 2015 | Krisenfrei

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