Führer’s Fisherman: Surfen auf der braunen Welle

Führer's Fisherman: Surfen auf der braunen Welle Fishermans friend fuehrers braune welle vollhohol pastillen menthol braune Welle BRDigung: Die Polarisierung beim provozierten Flüchtlingselend hätte eher darauf schließen lassen, dass sich die Pharmaindustrie des Debakels annimmt und vermehrt Werbung für ihre Kopfschmerzmittel betreibt. Immerhin bereitet das Thema europaweit arges Kopfzerbrechen und birgt darüber hinaus allerhand sozialen Sprengstoff, der uns garantiert und ziemlich zielgerichtet in den kommenden Jahren um die Ohren fliegen wird. Das alles sind knallharte Parameter, die von der Werbeindustrie natürlich nicht ignoriert werden dürfen. Die einzige Frage die man sich in Fachkreisen nunmehr stellt, ist immer nur die Eine: wer kommt zuerst auf die perfekte Welle.

Das Rennen hat jetzt offenbar ein Erfrischungspastillen-Dreher namens Fisherman’s Friend gemacht, der selbstverständlich auch braune Pastillen im Angebot hat. Für die aktuelle Werbekampagne wurde aber das Braunzeugs aus ethischen Erwägungen heraus ein wenig aus dem Blickfeld gerückt, weil es in diese Kampagne nicht passt, bei der programmatisch korrekt und dem Zeitgeist frönend auf der braunen Anti-Welle zu surfen ist. Die ist letztlich zwar um keinen Deut besser und nicht weniger faschistoid, aber immerhin ist sie derzeit „en vogue” und gesellschaftlich vollends akzeptiert, weil ihr die Spaltung und Zersetzung der eigenen Gesellschaft am Herzen liegt. Erst wird polarisiert und dann zielsicher aussortiert.

Dies wiederum ist der angestrebten Globalisierung sehr dienlich, bei der man von einer weltweiten Einheitsgesellschaft träumt. Also im finalen Stadium auch keine bunte Gesellschaft mehr haben möchte, sondern nur ein uniforme, ganz in grau, welches sich zwangsläufig ergeben muss, wenn man den Tiegel lang genug durchmengt. Aber die so entstehende Masse soll angeblich besser beherrschbar sein. Anders ausgedrückt, in der Einfalt und Normierung liegt der Profit und die Zukunft.

„Sind sie zu bunt, bist Du zu braun“

Das war jetzt der sogenannte „Burner“, mit dem jetzt die „Friends“ auf dem kommerziellen Teil der Welle mitsurfen möchten. Ob die Ämter die Pastillen kostenlos auf Steuerzahlerkosten, als Willkommenslutscher an die Flüchtlinge verabreichen, steht derzeit  noch völlig in den Sternen. Wenigstens aber schaffte es die Firma auf diese Art einen kostenlosen Promo-Artikel für ihre Zeitgeist-Produkte auf dem LOCUSFührer's Fisherman: Surfen auf der braunen Welle Focus Locus logo-qpress 72 zu stationieren: „Sind sie zu bunt, bist du zu braun“ – Fisherman’s Friend setzt Zeichen gegen Fremdenhass[LOCUS auf Line] … und natürlich auch bei uns, weil wir das Thema sehr bemerkenswert finden. Genau genommen wird da auch nirgends ein Zeichen gegen Fremdenhass gesetzt, nur für einen verschärften Kommerz. Man kann es auch als verdeckten Intelligenztest begreifen, ob die Volksverblödung bereits soweit fortgeschritten ist, dass man jetzt zu noch dümmeren Methoden bei der Indoktrination der Massen übergehen kann.

„Bist Du zu dumm, ist alles braun”

Führer's Fisherman: Surfen auf der braunen Welle Fuehrers-Fisherman-Friend-Amis-Vollhohl-PastillenMan kann diese Aktion selbstverständlich auch als Hohlheitstest begreifen, mit dem die hohlsten Phrasen ausprobiert werden, die derzeit noch widerspruchslos von den KonsumEnten geschluckt werden. Zu Adolfs Zeiten hätte das Produkt dieser Firma womöglich so ausgesehen, wie im Beitragsbild abgebildet. Damit wäre man natürlich auch bestens gerüstet, sollte sich völlig entgegen dem Trend die braune Gesinnung noch einmal ein Revival verschaffen. Und bei einem Thema darf man sicher sein: die Unternehmen sind auf alles eingerichtet was Umsatz und Gewinn macht. Da spielt die politische Färbung tatsächlich keine Rolle, es werden die Produkte je nach Bedarf angepasst, wie der hier in Rede stehende Pastillen-Führer-Konzern beweist.

Letztlich ist die geschilderte Aktion des Herstellers nur eine weitere, offene Verhöhnung der Verbraucher und eine höchst fragwürdige Einmischung in die Asyldebatte, die aus der Kommerzialisierung des Themas ihren ureigenen Gewinn zu schlagen sucht. Den Konzernen, das hat die Geschichte mehrfach belegt, ist das politische Regime total egal, Hauptsache Umsatz und Gewinn passen. Und wenn der Faschismus nicht mehr Faschismus heißt, sondern Antifaschismus, ist es am Ende doch wieder Faschismus.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen:
«Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen:
«Ich bin der Antifaschismus».“ | Ignazio Silone

Spätestens wenn den normalen Menschen im Lande das Wort abgeschnitten wird, weil sie ihren persönlichen Befürchtungen und Ängsten Ausdruck verleihen wollen, dann haben wir wieder Faschismus. Auch der neue Faschismus lässt keine abweichenden Meinungen zu, da hilft es auch nicht, wenn er sich als als Antifaschismus ausgibt und jene Menschen mit ihren Bedenken und anderen Ansichten unreflektiert und ausnahmslos in die NAZI-Ecke schiebt. Heute scheint mehr denn je das Motto von George W. Bush zu gelten: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns”! Die Zeichen für dieses Schwarz-Weiß-Verhalten mehren sich merkelig. Fehlt jetzt nur noch, dass die Kritiker dieser offensichtlichen Entwicklung mundtot gemacht werden! Dann haben wir es geschafft und der „antifaschistischen“ Merkel-Junta, in großkoalitionärer Kooperation mit der SPD-Volks-Verräter-Front, scheint dies gar nicht ungelegen zu kommen! Sieht so aus als sei der Fisherman unterwegs … mal wieder auf Seelenfang.

Führer’s Fisherman: Surfen auf der braunen Welle
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

5 Kommentare

  1. …ich habe keine Angst vor der Rueckkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, ich habe Angst vor der Rueckkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten…sagte – ich weiss es nicht mehr – irgend ein kluger Kopf…

  2. Dieser braune „Fisherman“ mit dem Namen Toleranz ist doch ein Spiegelbild im „Locus“ unserer Zeit. Die satanischen Macher der tiefbraunen Höllen-NWO werden bald ihren trojanischen Fisherman als Seelenretter (Seelenzerstörer) der gebeutelten Weltgemeinde unterjubeln. Blinder Jubel der blinden Masse lässt klingeln des Teufels Kasse.

  3. Wie VERLOGEN und HEUCHLERISCH das ganze PolitikGESOCKS geworden ist!
    Erst werden Demonstranten als Pack bezeichnet und dann beschwert man sich Tags darauf über rüden Umgangston.
    Es geht zu, wie in der Partei. Da ist das ja NORMAL.
    Es wird an allen Ecken und Kanten provoziert und denunziert und dann beschwert man sich noch und zeigt mit den Fingern auf die Menschen, die man BENUTZT und VEARSCHT!
    Leute………

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  1. News 29.08. 2015 | Krisenfrei

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