Kriegsministerium geht an die Leyen, Ursulas Hartz IV Legionen vor neuer Verwendung

Kriegsministerium geht an die Leyen, Ursulas Hartz IV Legionen vor neuer Verwendung Ursula_von_der_leyen an die Front-01Deutsch-Absur­dis­tan: Der GroKo-Deal scheint endgültig besiegelt zu sein, jet­zt begin­nt die finale Runde der Pöstchen­schieberei am Kabi­nettstisch. Das Schöne an der Poli­tik all­ge­mein ist, dass man keine Qual­i­fika­tion benötigt, son­dern dem einge­sesse­nen poli­tis­chen Adels­geschlecht ange­hören muss. Let­zteres ist bei der Tochter des früheren nieder­säch­sis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten Albrecht, Ursu­la von der Leyen, selb­stver­ständlich gegeben. Mal ehrlich, was sollte dieses wendi­ge Weib­s­bild nicht zur Strecke zu Wege brin­gen? Und wenn sie den Teufel reit­en müsste, sie würde es tun, wenn sie nicht ger­ade von ihm gerit­ten wird.

Wer fol­gerichtig zunächst an eine Wahrnehmungsstörung glaubt, der ist völ­lig auf dem Holzweg. War sie zunächst als eine Art Super-Min­is­terin geset­zt, muss da wohl doch noch ein­mal abge­speckt wer­den. Zu viele Anwärter auf zu wenige Pöstchen am Kabi­nettstisch. Aber jet­zt scheint eine würdi­ge Posi­tion für sie gefun­den zu sein. Das jeden­falls will man hier wis­sen: „Neues Kabi­nett: Von der Leyen wird Vertei­di­gungsmin­is­terin[Spiegel-Online] … und ziert sich auch nicht es her­auszu­lassen.

Was macht die Sache mit der Ursu­la jet­zt so span­nend? Es ist die noble Etikette! Sie hat im Zuge ihrer Lauf­bahn schon diverse Min­is­te­rien ver­schlis­sen, das prädes­tiniert sie doch ger­adezu, noch viel größere Dinge in Angriff zu nehmen. Wer einen auf „Fam­i­lien­min­is­terin“ machen kann, der kann auch lock­er eine „Tod­schießmin­is­terin“ mimen. Wo ist da das Prob­lem? Zwar wird sie auch noch als poten­tielle Gesund­heitsmin­is­terin gehan­delt, das allerd­ings dürfte weit unter­halb ihrer bere­its errun­genen Würde liegen — zu wenig gewichtig, zu wenig Aufmerk­samkeit.

Wer sich bis ins Arbeitsmin­is­teri­um vorgekämpft hat, dem kann man bei ein­er solchen Vita nicht ein­fach wieder die Kar­ri­ereleit­er hin­unter schick­en. So etwas gin­ge nur zum Ende hin, und dann in freiem Fall. Das ist für sie aktuell noch nicht vorge­se­hen. Etwas mod­er­ater wäre noch der Job der Innen­min­is­terin gewe­sen. Als aus­gewiesene Beherrscherin des „Neusprechs“ hätte sie dort gefahr­los ihr waden­beißerisches Unwe­sen treiben kön­nen. Dem ste­hen offen­sichtlich höher­rangige Gen­er­al-Per­son­al-Schachzüge der neuen Groß-Koali­tionäre im Wege.

Thomas de Maiz­ière muss ohne­hin ger­ade ein wenig aus der Schuss­bahn genom­men wer­den, wür­den doch son­st seine Fehler aus der ver­gan­genen Leg­is­latur wom­öglich die unbe­fleck­te große Koali­tion besudeln. Hier kann Mut­ti wieder mehrere Fliegen mit ein­er Klappe schla­gen und seine Entsorgung ganz wun­der­bar im Rah­men dieser notwendi­gen Umstruk­turierung tar­nen. Also schick­en wir Ursu­la an die Front, sie wird’s schon richt­en. Sehen wir mal nach, ob es nicht doch noch knall­harte Argu­mente gibt, die sie für diesen Job qual­i­fizieren, neben dem bere­its erwäh­n­ten Poli­tik-Adel, dem sie entstammt.

Sofort fällt die sagen­hafte Verbindung des Angenehmen mit dem Nüt­zlichen ins Auge. Was kaum jemand real­isiert haben dürfte, sie ist bere­its Oberkom­mandierende der (mind.) 4,5 Mil­lio­nen Nasen starken Hartz-IV-Legio­nen. Das größte nut­z­los ste­hende Heer hier in der Region. Na klingelt’s? Dann kommt noch etwas hinzu: Immer wieder in den Schlagzeilen, die akute Per­son­al­not der Bun­deswehr seit der Umstel­lung von der Wehrpflicht aufs Beruf­s­mörder­tum. Mit dieser von ihr schon seit langem geführten Per­son­al­re­serve im Hin­ter­grund kön­nte es eine trau­ma­tis­che traumhafte Erfol­gssto­ry wer­den. Erin­nern wir uns doch gerne an ihr Hil­f­sange­bot gegenüber dem Schleck­er-Konz­ern, als dieser über die Wup­per ging. Dazu haben wir ein Archiv­bild aus­ge­graben (siehe oben). Damals ging es darum, die Schleck­er-Weiber im Bün­del zur Bun­deswehr zu entsor­gen. Das war damals ihr „Son­derange­bot“ an diese spezielle Kon­sum-Schlacht-Weib­ertruppe. Jet­zt kann sie ihr ganzes Heer mit­nehmen.

Leyen, die alles können, sind gesuchte Leute

Aus Sicht ihrer Polit-Adel­skol­le­gen hat sie sich an der Heimat­front mit der­ar­ti­gen Spon­tan-Kampf-Ein­sätzen mehr als bewährt. Warum sollte man sie jet­zt nicht endlich mit ihrem Heer an die richtige Front lassen? Wegen ihrer Smartheit, kein Übergewicht, keine Über­größe, abso­lut han­dlich, immer rund, nir­gends aneck­end, passt sie in jeden Panz­er, in jedes Cock­pit, sozusagen in jede Nis­che und in jede Uni­form, die man ihr zuweist. Nur wichtig genug muss die Sache sein.

Kriegsministerium geht an die Leyen, Ursulas Hartz IV Legionen vor neuer Verwendung hair_gel_500 dr copy paste theodor von und zu guttenberg qpress verteidigungsministerNatür­lich dür­fen wir auch den let­zten Grund nicht uner­wäh­nt lassen, den es braucht um sie aus­gerech­net dem Kriegsmin­is­teri­um vorste­hen zu lassen. Erin­nern wir uns an den let­zten gefal­l­enen Kanzler-(B)Engel? Dr. Copy & Paste? Theodor von und zu Gut­ten­berg, der Hoff­nungss­chein der C‑Parteien. Augen­schein­lich ist es das Kriegsmin­is­teri­um, welch­es als direk­tes Sprung­brett Rich­tung Kan­zler­schaft dienen muss. Jet­zt wird klar warum die Ursu­la unbe­d­ingt dieses Min­is­teri­um beset­zen muss. Direkt von der Front, über den Umweg Helden­tum, auf den Kan­zlerthron. Wir müssen uns nur noch an diese neuen ungeschriebe­nen Regeln gewöh­nen. Thomas de Maiz­ière hat da nur die Tür ver­wech­selt und ist im steaming-turd-smiley-emoticon Klo ver­schwun­den. Das wird Ursu­la mit Sicher­heit nicht passieren. Und wenn Sie jet­zt nicht das Kriegsmin­is­terin im Sturm nimmt, dann wird es auch in zwei Jahren nichts mit Mut­tis Ses­sel. So ein­fach ist die Rech­nung. Nur die Real­ität kann diese Darstel­lung noch über­bi­eten!

Kriegsmin­is­teri­um geht an die Leyen, Ursu­las Hartz IV Legio­nen vor neuer Ver­wen­dung
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Wir exper­i­men­tieren. Man kann sich diesen Artikel auch vor­lesen lassen. Lei­der klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbe­holfen. Wer damit klarkom­men kann, der mag sich gerne eine Vor­lesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

34 Kommentare

  1. Eigentlich muss ich hier wider­sprechen. Für mich stellt sich höch­stens die Frage: Hat sie denn was aus­ge­fressen? Nor­maler­weise geht doch das Vertei­di­gungsmin­is­teri­um immer nur an solche Leute, die man schnell­st­möglich irgend­wie kalt­stellen will. Jet­zt brauchen wir also nur noch darauf warten, dass Angela Merkel der Frau von der Leyen das volle Ver­trauen ausspricht…

    • Hal­lo Char­ly … im Ergeb­nis dürftest du wohl richtig liegen, aber die Pla­nun­gen sahen ja immer anders aus. Aber ich freue mich auch schon auf den Tag, an dem Mut­ti der von der Leyen das voll­ste Ver­trauen ausspricht … 😉

    • Char­ly!
      Brauchen wir solche Artikel, welche uns sagen was wir sowieso wis­sen?
      Ja, wir brauchen es, schein­bares widergekäue… aber wichtig.
      Kriegstreiberei ist ein gut­bezahlter Beruf.
      Von mir wür­den sie nichts kriegen.
      Ich such mir meine Fre­unde auch aus.

    • Ja, CW, sie hat bere­its als Fam­i­lien­min­is­terin ver­sagt. Weil sie keine aus­re­ichende Fam­i­lien­förderung durchge­set­zt hat, bzw. durch­set­zen kon­nte. Deshalb wurde extra als Neusprech das Wort Demografis­ch­er Wan­del einge­führt und wider­stand­s­los über­nom­men. Die Beze­ich­nung Gesellschafts-Suizid ‑in Ver­ant­wor­tung ein­er Frau v.d. Leyen ziel­stre­big weit­erge­führt- wäre das ehrlichere Wort. Aber wer will schon eine ehrliche Bestand­sauf­nahme der Wirk­lichkeit? Doch nicht unter Merkel.

  2. Ich habe da andere Bedenken. Frauen an der Macht sind keines­falls bessere Friedensen­gel als Män­ner. Oft das Gegen­teil.

    Was plant Merkel? Worauf bere­it­et sie sich vor? Was weiß sie schon jet­zt?

    • Also ich geb ihnen Recht, na so ein biss­chen. Wollen wir wieder Jungfrauen am Scheit­er­haufen bren­nen sehen?
      Das Gegeifere gegen Frauen, hat doch was His­torisches. Weils irgend­wann in Eng­land eine Eis­erne gegeben hat, ok Fehler sind und daraus ler­nen wir.
      Ler­nen wir?Sollten wir!
      Wie und in welchen Mass wir Frauen brauchen haben wir noch nicht begrif­f­en.
      Eigentlich eine Human­res­source, He Kap­i­tal­ist eine Idee.
      Blödsinn keine Idee, Ressourcen quätschen sie längst aus.

  3. Und wenn sie den Teufel reit­en müsste, sie würde es tun, wenn sie nicht ger­ade von ihm gerit­ten wird.
    Wenn ich der Teufel wäre, ich würde vor dieser Frau flücht­en und meine Rolle neu über­denken.

  4. Dumm fickt gut, sagt der Volksmund.
    Bei dem Män­nerüber­schuss hat unsere neue Vere­ini­gungsmin­is­terin die näch­sten Jahre alle Hände voll zu tun.
    Und nicht das Schluck­en vergessen, liebes Ursaula.

    • Bis hier­hin, guter Artikel, böse, tre­f­fende Satire, passende Kom­mentare. Aber wieso muss es denn bei Einzel­nen ständig unter die Gürtellinie gehen? Mei­n­ungs­frei­heit gut und schön, aber das ist ja nicht mal beim The­ma. Geschmackssache — bitte! Aber es ist der Sache sich­er nicht dien­lich, wenn das Niveau so runter geht.
      “Der Ver­lust von Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn.”

        • Nun, wenn Du ihn nicht siehst, dann sehen wir das eben ver­schieden. Nehme ich hier­mit zur Ken­nt­nis. Was das Niveau von Kriegstreiber bet­rifft, das ist wed­er ein Maßstab für mich, noch von Inter­esse. Ohne Also.

      • Liebes Zauber­maul,
        Radio Jere­wan meldet, im Prinzip richtig, aber dies hier ist eine Satire-Seite, die lei­der nicht immer satire­frei ist.
        Wobei der Name Zauber­maul auch so seinen Zauber hat, um mal poli­tisch unko­r­rekt zu bleiben.

        • Lieber Oskar,
          zugegeben, ich erkenne Satire nicht so leicht, Niveau(losigkeit) schon. Ich muss natür­lich akzep­tieren, dass wir hier unter­schiedliche Schmerz­gren­zen haben. Das kann ich auch, aber hin und wieder ist es mir eben ein Bedürf­nis: ‘Autsch!’ zu sagen.

          • Liebe Zauber­maus, wir kön­nten natür­lich einen aus­führlichen Dis­put über das geistig-moralis­che Ver­sagen des Bil­dungs­bürg­er­tums in unser­er Gesellschaft führen, aber was bringt das.
            Das Bil­dungs­bürg­er­tum hat sich für die Neue Mitte entsch­ieden und diese liegt genau in der Mitte des Hin­tern.
            Nitsche war gestern, Schiller vorgestern und Seneca ken­nt sowieso keine S..
            Eine Gesellschaft nur mit Fachid­ioten, denen es an Weisheit fehlt, ist dem Unter­gang gewei­ht.

  5. Unter dieser Fam­i­lien­min­is­terin gab es in Eutsch­land nur noch 1,58 Kinder pro Fam­i­lie. Damit ster­ben die Deutschen ‑auch Dank von der Leyen- zuver­läs­sig aus. Notwendig zum Erhalt der Ein­wohn­erzahl wären ca. 2,4 Kinder pro Fam­i­lie. Weil es ja auch Krankheit­en und Unfälle gibt. Trotz­dem prahlt v.d.Leyen und die gesammte Sozen-clicke mit über 100 ver­schiede­nen För­der­maß­nah­men für Fam­i­lien … die nachgewiesen­er Maßen keine aus­re­ichende Fam­i­lien­förderung sind.

    Nachgewiesen­er Maßen nicht aus­re­ichend. Das ist Schul­note 5 (auch) für v.d.Leyen.

    Bei Poli­tik­ern ‑nur unter Merkel?- ist das allerd­ings wohl eher eine Qual­i­fizierung.

    Und mit der Schul­note 5 wird jet­zt die Bun­deswehr geführt.
    Hof­fentlich fällt das nie­man­den auf.

  6. Ver­ach­tung für Poli­tik und ihre Darsteller

    Für die men­schen­ferne und real­ität­sig­nori­erende Regierungs- und größ­ten­teils auch Oppo­si­tion­spoli­tik habe ich nur noch die blanke Ver­ach­tung übrig. Im Hin­blick auf diesen Beitrag und als Reak­tion auf die neue Regierungs­bil­dung habe ich dann doch noch einige Anmerkun­gen zu machen. Im übri­gen ver­weise ich auf meinen Artikel „Der Koali­tionsver­trag: viel Lärm um wenig Kon­struk­tives“, in dem ich die vor­weggenommene Regierungspoli­tik scharf ange­grif­f­en habe.

    Zur Zusam­menset­zung des neuen Kabi­netts möchte einige Auf­fäl­ligkeit­en her­aus­greifen:

    • Zum ersten wun­dert es mich, daß Sig­mar Gabriel als Vizekan­zler sich nicht durch­set­zen kon­nte, den einzi­gen Min­is­ter­posten mit Schlüs­se­l­ef­fekt zu beset­zen: das Finanzmin­is­teri­um. Der Finanzmin­is­ter ist der Wächter über den Geld­hahn, von dem alle übri­gen Min­is­te­rien abhängig sind. Gabriel hat sich von der Merkel unter­but­tern lassen. Was will man von einem servilen Köter erwarten, der nur bellt, nicht beißen kann und den Schwanz einzieht, wenn es ernst wird?
    • Zum zweit­en kam es zu einem Bäum­chen-wech­sel-dich-Spiel bei de Maiz­ière und Friedrich. Bei­de hät­ten auf­grund ihrer Fehlleis­tun­gen und Unfähigkeit längst zurück­treten müssen. De Maiz­ière hat als Vertei­di­gungsmin­is­ter schw­er wiegende Fehlentschei­dun­gen getrof­fen, für die er nicht zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen wurde. Außer­dem hat er sich als ein Für­sprech­er der Vor­wärtsvertei­di­gung und Kriegs­beschöni­gung erwiesen. Friedrich hat in Sachen NSA-Skan­dal, Daten­sicherung und Asylpoli­tik völ­lig ver­sagt und gehört eigentlich in die Müll­tonne. Merkel hat die Sit­u­a­tion nun ele­gant gelöst, in dem sie bei­de aus der Schußlin­ie genom­men hat und Friedrich zum Ernährungs- und Land­wirtschaftsmin­is­ter degradiert und de Maiz­ière wiederum ins Innen­min­is­teri­um befördert hat.
    • Zum drit­ten hat Merkel den unhalt­baren Umwelt- und Naturschutzmin­is­ter Dick­ie Alt­maier, der an ihrer Energiewende- und Umweltschutz-Block­ade am lan­gen Arm ver­hungert ist, als Kan­zler­amtsmin­is­ter zu ihrem direk­ten Mega­fon umfunk­tion­iert.
    • Zum vierten und als Krö­nung der Feier­lichkeit­en kann die Taran­tel der Nation, Angela Merkel, ihr Spin­nen­netz unange­focht­en weit­er­weben. Eigentlich ist es unbe­grei­flich, daß diese per­son­ifizierte Unfähig- und Unwilligkeit ohne öffentliche Gegen­wehr weit­er­hin die wichtig­ste und ein­flußre­ich­ste poli­tis­che Posi­tion Deutsch­lands ein­nehmen darf. Ich bin sich­er, daß die Merkel in der Zukun­ft von unab­hängi­gen His­torik­ern rück­wirk­end als der Sargnagel Deutsch­lands eingestuft wer­den wird.
    • Zum fün­ften kann nun Seine Schein­heiligkeit, der Bun­de­spredi­ger Joachim Gauck, die Krö­nungsz­er­e­monie für Ihre Exzel­lenz, Angela I., vor­bere­it­en und seines Amtes wal­ten. Der Gel­dadel wird sicher­lich zur Stelle sein und applaudieren.

    Viele Mit­stre­it­er des Kri­tis­chen Net­zw­erkes und ich haben in den let­zten Jahren sämtliche entsprechen­den poli­tis­chen Infamitäten aufs Korn genom­men und angeklagt. Genutzt hat es natür­lich nichts — die Dinge nehmen auf der von den Ver­ant­wortlichen eingeschla­ge­nen Ein­bahn­straße ihren Lauf. Nach dem wochen­lan­gen Geeiere um die Koali­tionsver­hand­lun­gen, den Koali­tionsver­trag sowie die unsägliche SPD-Mit­glieder­ab­stim­mung, deren Belan­glosigkeit­en von den Medi­en bis zur Unge­nießbarkeit wiedergekäut wur­den, ste­ht mir die Sache bis zur Oberkante Lippe. Eigentlich habe ich zur The­matik in der Ver­gan­gen­heit alles ver­meldet, was gesagt wer­den mußte. Mehr geht nicht mehr oder schlim­mer kann es nicht kom­men, sollte man meinen. Aber die Erfahrung lehrt, daß die bru­tale Real­ität niemals vor noch Schlim­merem halt­macht! Es kommt meis­tens noch ärg­er, als man denkt. Nach dem Regen fol­gt immer die Traufe!

    Deshalb müssen wir uns wohl noch auf eine Per­fek­tion­ierung des Affen­zirkus ein­stellen, der sein Spiel auf die Spitze treiben will. Das kün­ftige Par­la­ment mit dem Güte­siegel ein­er Volk­skam­mer wird ohne nen­nenswerte Oppo­si­tion wie geban­nt auf die magis­che Merkelsche Raute star­ren und alles abwinken, was ihre Majestät gebi­etet. Das, was als Kabi­nett auf die Beine gestellt wurde, hat den Charak­ter eines Wachs­fig­urenk­abi­netts, das nur als Sta­tist dient. Die let­zten Reste der demokratis­chen Struk­tur wer­den abgeräumt wer­den, so daß zum Schein noch ein Potemkin­sches Dorf als Fas­sade ste­hen bleibt.

    Leute, zieht Euch warm an! Denn wir müssen uns nun noch auf eine Steigerung der Schand­tat­en der Par­la­ments­mar­i­onet­ten gefaßt machen, die gehor­sam die Anweisun­gen von Queen Mut­ti befol­gen. Die Union der Willfähri­gen des Kap­i­tals wird zu allen Schand­tat­en bere­it sein, die man ihnen ein­flüstert. Dabei füllt selb­st die Regentin selb­st nur eine Rolle als Erfül­lungs­ge­hil­fin und Sprech­puppe des Kap­i­tals aus:

    Denn die Merkel ist nur die Gal­lions­fig­ur des Schiffes Deutsch­land — am Rud­er sitzen andere!

    MfG Peter A. Weber

      • Ein abso­lut lesenswert­er Artikel.
        Das per Haushaltsab­gabe satt finanzierte Staats­fernse­hen gibt die Rich­tung an. Dem ist schw­er zu entkom­men. Und der Staats­funk ist dabei nicht mal zim­per­lich.

        So las ich ger­ade in MMNews.de über ein Buch von Udo Ulfkotte. Er berichtet vom 20. Okto­ber 2012. An diesem Tag habe Angela Merkel, die ehe­ma­lige FDJ-Sekretärin für Agi­ta­tion und Pro­pa­gan­da, den Stuttgarter Mark­t­platz besucht.

        Ihre Mis­sion sei es gewe­sen, das Blatt für den Ober­bürg­er­meis­ter-Kan­di­dat­en Sebas­t­ian Turn­er im Wahlkampf gegen den Grü­nen Fritz Kuhn zu wen­den. Tausende Men­schen haben offen­bar Frau Merkel und Sebas­t­ian Turn­er aus­ge­buht.

        So weit, so gut. Was Ulfkotte aber nun aus­führt, schlägt dem Fass den Boden aus: Die staatlichen Sender mis­cht­en ein­fach Jubel auf die Ton­spur. Sie haben richtig gele­sen: Aus dem Pfeifkonz­ert gegen Merkel wurde in den Nachricht­ensendun­gen Jubel. Mit einem Augen­zwinkern merkt Ulfkotte an: “Erich Honeck­er wäre gewiss stolz auf seine frühere Pro­pa­gan­dasekretärin.

        • Weshalb hat dann kein­er der Merkel und Turn­er­aus­buhen­den gegen konkrete Medi­en wegen Ver­let­zung sein­er Per­sön­lichkeit­srechte geklagt? Ein berechtigtes Inter­esse wäre doch vorhan­den gewe­sen. Ist es noch 3 Jahre lang.

          Außer­dem gibt es Wahlen. Das Merkel­ergeb­nis ist bekan­nt. Wir wis­sen, Wahlfälschung hat Honeck­er nicht geholfen, trotz sein­er vie­len Helfer für Agi­ta­tion und Pro­pa­gan­da.

          Jedes Volk ver­di­ent eben die Regierung, die es hat. Das Aus­buhen war wahrschein­lich nur Spaß Stänkern­der.

          Insofern haben die Medi­en richtig berichtet. Auf das Ergeb­nis kommt es an.

          • Inzwis­chen ist Fritz Kuhn von den Grü­nen der Bürg­er­meis­ter von Stuttgart.
            Ich habe Ihn ger­ade per Email darauf aufmerk­sam gemacht. Mal sehen ob er ein Inter­esse hat die Sache zu ver­fol­gen, — so sie denn stimmt und beweis­bar ist.

    • Ein klein­er Trost ist immer­hin, daß sich Merkel ausster­ben lässt.

      Aber lei­der schafft die Natur solche krankhaft nach Macht gieren­den Men­schen immer wieder auf’s neue. Dieses psy­chopathis­che Krankeits­bild sollte klas­si­fiziert wer­den. So nach ICD-10 F00-F99, — irgend­wo dadrin. Warum wer­den nur solche kranken Typen zur Steuerung der Men­schen benutzt? Und wer steuert wirk­lich?

      Schon Wal­ter Rathenow ver­mutete:
      Die Welt wird von ca 300 Leuten ges­teuert, deren Iden­tität nur ihnen bekan­nt ist.

  7. Alt aber gut, doch nehme ich ein­mal die von Dik­tatur gepeinigten Völk­er raus und beschränke es auf die Völk­er welche das Priv­i­leg der Demokratie missver­ste­hen.

    Jedes Volk hat die Regierung, welche es ver­di­ent.

  8. SS Helm für die Leyen? Schleck­er­frauen an die Front?

    Ihr seid echt das let­zte. Der­ar­tig plat­ter Schrott zieht vielle­icht bei den arbeit­slosen Blog­gern und Leben­skün­stlern, wer ein biss­chen Plan hat für den ist dieser Blog sowieso Abfall. Warum sind die Schlecher­frauen so schw­er zu ver­mit­teln? Schleck­er hat über­durch­schnit­tlich gezahlt. Denen ist jet­zt die Real­ität am Markt nicht gut genug. Kapiert ihr Sozial Spastik­er natür­lich wieder nicht. Sucht euch ne Online Peti­tion für ein Grun­deinkom­men…

    • Nein, so heiß ist das alles gar nicht und viel span­nen­der ist es, wenn der eine oder andere Kom­men­ta­tor seine let­zten Hirnzellen dafür opfert uns wieder auf den recht­en Weg der Tugend zu brin­gen … vie­len Dank dafür … man kann in Zeit­en har­ter geistiger Armut (so wie heute), der­lei selb­st­los­es Engage­ment, gar nicht hoch genug bew­erten … 😉

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