Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt

Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt Dollar-Fly-Trap-Fliegenfalle-dreck-geld-klebt-stinktKnox Fort: Kein heik­les Eisen, aber doch ein ziem­lich heißes Papi­er, die Über­legun­gen der Fed­er­al Reserve zur Nachver­w­er­tung des Dol­lars. Anlass der­lei Über­legun­gen anzustellen, sollen die unendlichen Men­gen dieser grü­nen Dol­larflut gewe­sen sein, deren Entsorgung im Ern­st­fall viel zu viel schönes neues Geld ver­schlin­gen kön­nte. Grund genug sich ern­sthaft mit den Pla­nun­gen zu befassen, bevor es einen später kalt erwis­cht. Die virtuellen Dol­lars hinge­gen lassen sich mit einem einzi­gen Knopf­druck und der Funk­tion „delete all” recht kostengün­stig entsor­gen. Der bish­er belegte Spe­icher­platz dafür kann somit umwelt­be­wusst und ressourcenscho­nend für das näch­ste Geld-Betrugssys­tem wieder recycelt wer­den.

Aus völ­lig desil­lu­sion­ierten Kreisen bish­eriger Dol­larkrämer mussten wir nun erfahren, dass seit ger­aumer Zeit ein Hand­buch bei der FED existiert, welch­es sich schw­er­punk­t­mäßig mit der Nachver­w­er­tung des Dol­lars auseinan­der­set­zt und im „Case of Emer­gency“ den betrof­fe­nen Inhab­ern dieser grü­nen Lap­pen seit­ens der FED gegen einen kleinen Obo­lus (zu zahlende Währung noch nicht bekan­nt) über­lassen wer­den soll. Nicht spez­i­fiziert ist darin der exak­te Zeit­punkt, wann dieser Not­fall ein­treten wird. Die aktuellen Ereignisse rund um den Dol­lar soll­ten aber als ein­deutige Sig­nale gew­ertet wer­den. Mit ein wenig Sachver­stand kann nahezu jed­er­mann schnell darauf kom­men wann dieser Zeit­punkt sein wird!

Von uns befragte Spezial­is­ten der Geld­szene über­mit­tel­ten uns nach Durch­sicht des geheimen Mate­ri­als dazu spon­tan und übere­in­stim­mend, fol­gende Faust­formel zur Ermit­tlung des imag­inären kri­tis­chen Zeit­punk­ts:

Mate­ri­al­w­ert > Nom­i­nal­w­ert“!

Wobei die Fach­leute ein­mütig darauf hin­wiesen, dass „Mate­ri­al­w­ert” in diesem Falle eine kom­plexere Vari­able sei und vielfach durch fil­igranere Ele­mente sub­sti­tu­ier­bar sei, wie beispiel­sweise „Gebrauch­swert“, „Nährw­ert” oder auch „Heizw­ert“. Vor­sicht:Schrot­twert“ gehört nicht in die Rei­he dieser Vari­ablen, die trifft nur auf Münzen zu! Zwar sei der aufge­druck­te „Nom­i­nal­w­ert“ der Dol­larscheine eine äußerst irreführende Kon­stante in diesem Spiel, das allerd­ings war von vorn­here­in geplant, um die mit den grü­nen Lap­pen bis heute ver­fol­gten Absicht­en gründlich zu ver­schleiern.

Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt Obama is burning washington money US king of debt crisisOk, das haben wir jet­zt alle prob­lem­los ver­standen und kehren sogle­ich zurück zu dem was uns erwartet, wenn der Nom­i­nal­w­ert des Dol­lars, wie abse­hbar, unter den Mate­ri­al­w­ert fällt. Genau für diesen Fall ist es wichtig zu wis­sen, was man mit all den gehort­eten Dol­larnoten noch so anstellen kann. Wir haben uns dies­bezüglich nur den Bilder­reigen des noch geheimen Konzepts ein wenig näher ange­se­hen und siehe da, die von der FED vorgeschla­ge­nen Ver­wen­dun­gen sind gar nicht so neu und geheim wie man hätte ver­muten mögen. Wom­öglich sind es auch nur raubkopierte Konzepte mit denen man her­nach gerne noch ein wenig Umsatz gener­ieren möchte.

Let­zteres belegt deut­lich, dass auch die Papp­nasen von der FED nur mit Wass­er kochen und sel­biges wom­öglich schon längst mit Dol­larnoten erhitzen. Dafür spricht, dass man das Konzept der Geld­ver­bren­nung sehr wohl ken­nt und schon seit Jahrzehn­ten im großen Stil betreibt. Exem­plar­isch musste dazu ein Dol­larschein mit Oba­ma-Kon­ter­fei her­hal­ten, um einen aktuellen Bezug für die Men­schen zu schaf­fen und die Glaub­würdigkeit zu steigern.

Die Restwert-haltigen Nachverwertungen von Schein-Geld

Eine grundle­gende Eigen­schaft des Schein-Geldes wird schon beim ersten Bild ganz oben mehr als offen­bart, die des Fliegen­fängers. Bis dato hat man mit den Scheinchen die Men­schen erfol­gre­ich geködert und sie auch recht erfol­gre­ich auf den Leim gehen lassen. Nach der Ent­tar­nung dieses per­fi­den Sys­tems soll­ten wir uns aber nicht scheuen, sel­bige dann als echte Fliegen­fänger einzuset­zen. Der Men­sch muss es eben nur begreifen. Für einen erhöht­en Genuss der hier ange­bote­nen Geheimnisse emp­fiehlt es sich auf eines der Bilder zu klick­en um her­nach mit den Pfeil­tas­ten der Tas­tatur durch die ver­größernde Galerie zu sur­fen.

Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt dollar-klopapier-entsorgung-faekalien-dreck-hintern-abwischenViele Men­schen wer­den „nach dem Dol­lar” der­art verärg­ert sein, dass sie sich aus Frust und vor lauter Wut damit den Aller­w­ertesten wer­den abputzen wollen. Dies ist umso unprob­lema­tis­ch­er, als dass etwaige Far­brück­stände der Noten dann im nor­malen Leben nicht sicht­bar wer­den. Son­st bestünde große Gefahr, dass sich wom­öglich noch die Häme der Nach­barn Bahn brechen möchte, dass sich da doch wer bis auf die Haut grün geärg­ert hat über seine Rest­bestände an Dol­larnoten. So bleibt dann alles gut in der Unter­wäsche ver­bor­gen. Es deshalb gle­ich als Klopa­pi­er beze­ich­nen zu wollen, ist natür­lich ziem­lich hart, ver­mut­lich wird es eher als Dekaden­z­pa­pi­er im Han­del geführt wer­den. Dabei geht es natür­lich auch keines­falls um das „Wohlfühlge­fühl“, nach dem man für gewöhn­lich solche Hil­f­s­mit­tel auswählt. Unter diesen Umstän­den ist es ein­deutig als Zeichen der nachträglichen Wertschätzung gegenüber dem Dol­lar zu sehen.

Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt Origami-Dollar-falt geld-altpapier-verwertung-kunstFür Leute, die es deut­lich entspan­nter ange­hen lassen möcht­en und gewohnt sind ihren Frust kreativ-kün­st­lerisch abzuar­beit­en, denen sei zu entsprechen­den Origa­mi Falt­tech­niken ger­at­en. Ver­mut­lich die ide­al­ste Ver­w­er­tungsmeth­ode über­haupt. Nicht umson­st find­et sich entsprechen­des Bild­ma­te­r­i­al. Dazu braucht es abso­lut keine Yen, nur weil die Kun­st aus Japan kommt, dafür eignen die Dol­lar-Scheinchen, ausweis­lich des rechts gezeigten Kunst­werks, her­vor­ra­gend und mit etwas Glück, vielle­icht mit der richti­gen Galerie im Rück­en, kön­nte das ein oder andere Knick-Kun­st-Werk am Ende sog­ar noch viel mehr ein­brin­gen als man da nominell ver­fal­tet hat.

Die Chan­cen dafür ste­hen gar nicht so schlecht und damit bleibt diese Meth­ode unser­er unange­focht­en­er Favorit. Es erfordert aber eine Menge Geduld, sowohl vom Zeitaufwand für die Her­stel­lung, wie auch hin­sichtlich des Zuwartens auf auskömm­liche Preise am Kun­st­markt, bis die sich wieder in neuer Währung soweit erholt haben dass es sich lohnt. Ein weit­er­er unbe­stre­it­bar­er Vorzug: Viele Men­schen möcht­en „am Tag danach” unbe­d­ingt „wen“ zusam­men­fal­ten, trauen sich aber nicht — zurecht — deshalb fal­tet man ein­fach „etwas“ zusam­men und hat damit wenig­stens etwas Ersatzbe­friedi­gung.

Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt Dollar-Money-Turban-geld-mode-bekleidungAber auch den modis­chen Gedanken an ver­fal­l­ene Werte soll­ten wir nicht gän­zlich negieren. Im Bild ein Dol­lar­lieb­haber und Kult­fig­ur, mit Tur­ban aus Dol­larnoten. Ein her­rlich­er Anblick, nicht wahr? Auch sehr pres­tigeträchtig, han­delt es sich doch um den berühmtesten CIA-Agen­ten der jemals bei der besagten „Intel­li­genz-Agen­tur” unter Ver­trag stand. Man darf auch hem­mungs­los mit dem Bild wer­ben, weil es doch die posthume Natur des Dol­lar nach seinem Abgang recht würde­voll unter­stre­icht. Ins­ge­samt passt sich dabei auch die dezente Far­bge­bung der Dol­larnoten vor­bildlich der dezen­ten Klei­dungsweise in den Kul­turkreisen der Tur­banträger an. Natür­lich sind der Phan­tasie kein­er­lei Gren­zen geset­zt und auch andere modis­che Schöp­fun­gen lassen sich damit bes­timmt real­isieren.

Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt Dollar-Money-Tulip-tulpe-blueten-falschgeld-fakeMan benötigt auch keine blühende Phan­tasie, um beim Dol­lar endlich auf die Blüte zu ver­fall­en. Genau genom­men waren alle Dol­lar schon seit jeher Blüten. Nur nach dem offiziellen Ver­welken des Dol­lar wird sich jed­er daraus Blüten bauen kön­nen, ganz legal. Zugegeben, es gibt far­ben­fro­heres Mate­r­i­al zum Erschaf­fen von Blüten, aber wenn man den Stoff schon zuhauf herum­liegen hat, warum nicht dann auch damit? In Hol­land muss man sich damit ja auch nicht blick­en lassen, die haben, was die Tulpen anbe­langt, ein­fach das bessere Mate­r­i­al. Aber in der weit­en Ferne wer­den diese Blüten lock­er als Orig­i­nal durchge­hen.

Dollar-Burger-Wrap-verpackung-papier-geld-einwickelpapier-dreckUm allerd­ings in Zukun­ft auch weit­er sor­g­los den soge­nan­nten Dekaden­z­fak­tor leben zu kön­nen, bietet es sich an den Dol­lar als „Wrap” zu ver­wen­den. Hierzu­lande sagt man schlicht Ver­pack­ungs- oder Ein­wick­el­pa­pi­er dazu. Das kön­nen sich heute nur sehr, sehr wenige Men­schen leis­ten, aber bald kann jed­er­mann dieses erhabene Gefühl leben. Das Bild beschreibt auch sogle­ich die ulti­ma­tive Sor­glosigkeit der Amis, denn wer würde hier, unter den drück­enden Vor­gaben der EU zur Lebens­mit­t­elechtheit, auf die Idee ver­fall­en seinen Drecks-Burg­er in der­lei kon­t­a­miniertes Papi­er ein­wick­eln zu wollen? Spätestens bei Lebens­mit­teln sollte der Spaß doch aufhören. Aber alles andere lässt stilis­tisch-dekadent in Dol­lar ein­wick­eln. In den USA gibt es heute schon ungeschnit­tene Dol­lar-Druck­bö­gen für diesen Zweck, was die Sache enorm vere­in­facht.

Geheimdokumente der Federal Reserve zur Nach Dollar Ära geleakt Dollar-Smoking-rauchen-geld verbrennen entwertungNun, manche Leute kön­nte die Entwick­lung auch so hart tre­f­fen, dass sie rein gar keine Barschaft mehr für Rauch­ware zur Ver­fü­gung haben wer­den und als­bald auf den kru­den Gedanken ver­fall­en, den Dol­lar nicht nur in der Pfeife zu rauchen, son­dern auch als gedreht­es Zeugs, wie abge­bildet. Die Fär­bung erin­nert schon ein wenig an Gras, aber geschmack­lich und bezüglich der Wirkung dürften Wel­ten dazwis­chen liegen. Nicht umson­st wer­den vorzugsweise und weltweit diese grü­nen Zettelchen noch heute gegen echt­en Stoff einge­tauscht. das lässt deut­lich auf die Qual­itätsmän­gel des Dol­lar schließen. Also müssen wir auch hier­von deut­lich abrat­en. Wie schon zur Lebens­mit­t­elechtheit aus­ge­führt, sind die Dol­larnoten mit aller­hand Dreck beauf­schlagt, den man nicht unbe­d­ingt verin­ner­lichen sollte. Natür­lich kommt die liebreizende Wer­bung den geäußerten Befürch­tun­gen wenig ent­ge­gen. Das liegt auch nicht im Inter­esse der FED, die ihre Pro­duk­te auch weit­er­hin gerne als Tauschmit­tel für Dro­gen im Ren­nen sehen möchte.

Die FED wird den Dollar auch nach dem Crash massiv stützen und vermarkten

Wir kön­nen also dem Zusam­men­bruch des Dol­lar get­rost ins Auge sehen und alle Äng­ste fahren lassen. Das Ver­mark­tungskonzept der FED ste­ht, wie wir hier ein­deutig beweisen kon­nten, auch wenn es nach diesem Report seit­ens der FED offiziell bestrit­ten wer­den sollte. Es wird ja auch mit dem Crash des Dol­lar das Copy­right daran nicht erlöschen. Die Fed­er­al Reserve hat in jedem Falle ein hohes Inter­esse daran, ihre Dol­lar-Altbestände noch an den Mann zu brin­gen und auch der Leg­en­den­bil­dung ist ein solch­es Ver­hal­ten dien­lich. Natür­lich wird der Dol­lar niemals der Deutschen Mark den Rang ablaufen kön­nen, die noch lange nach ihrem Tod in frem­den Lan­den als offizielles Zahlungsmit­tel unter­wegs war.

Und wer das alles für aus­gemacht­en Quatsch hält, der wende sich ein­fach ver­trauensvoll an seine inzwis­chen vergilbten Geschichts­büch­er irgend­wo im Regal oder auf dem Dachbo­den. Zwar wurde der Dol­lar selb­st bis heute nur ewig infla­tion­iert und in sein­er ursprünglichen Form beibehal­ten. Andere Währun­gen wur­den radikaler einge­stampft und durch neue erset­zt. Aber dies­mal scheint der Bogen soweit überspan­nt zu sein, dass selb­st Ameri­ka nicht darum hinkom­men wird eine neue Währung aufzule­gen. Auch wenn die wieder Dol­lar heißen sollte, wür­den die aktuellen Scheinchen den­noch wert­los wer­den. Einigt sich Oba­ma in den kom­menden Wochen mit den Repub­likan­ern, dann wird die Num­mer nur ein wenig verzögert, aber die steile Staatsver­schul­dungskurve der USA bietet kaum noch eine andere Möglichkeit. Die Schulden sind nicht mehr abzu­tra­gen, das schafft die amerikanis­che Volk­swirtschaft nicht und so lebt sie derzeit im wahrsten Sinne des Wortes nur noch vom „Schein”.

Schlimme Euro-Visionen …

Nun, jet­zt wis­sen wir zwar schon eine ganze Menge zur Nachver­w­er­tung des Dol­lar, soll­ten uns aber nicht ein­bilden, dass ähn­liche Pläne nicht auch für den Euro existierten. Aber tröstlich für die hiesi­gen Leser, der Euro ist erhe­blich vielfältiger als der Dol­lar. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass es ihn, anders als den Dol­lar, in unter­schiedlichen For­mat­en gibt und er darüber hin­aus eine erhe­blich höhere Far­ben­vielfalt aufzuweisen hat, wom­it er ein umfan­gre­icheres Kreativ-Poten­tial freiset­zen kann. Auch die einge­baut­en Sicher­heitsmerk­male laden zu effek­tvolleren Basteleien ein. Damit wird der Euro in jedem Falle die Nase deut­lich vorne haben wenn es um die Restver­w­er­tung ein­stiger Währun­gen geht. Wir soll­ten nur dafür beten, dass dies nicht etwaige Eifer­süchteleien zwis­chen der EZB und der FED her­auf­beschwört, son­st dro­ht dies­mal gar ganz Europa die näch­ste Befreiung. Ist uns doch zu gut bekan­nt, dass beim The­ma Geld die Fre­und­schaft aufhört.

Exk­lu­siv­er Dank geht an FreakingNews.com, die das erwäh­nte Mate­r­i­al für die bre­ite Öffentlichkeit an dieser Stelle auf­bere­it­et haben.

Geheim­doku­mente der Fed­er­al Reserve zur Nach Dol­lar Ära geleakt
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Über WiKa 2276 Artikel
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5 Kommentare

  1. Kommt der Schulden­schnitt der Reichen??? Denn diese bekom­men Ihr
    Geld auch nicht wieder, wenn die inter­na­tionale Poli­tik die richti­gen Entschei­dun­gen trifft.
    Das kommt davon, wenn man nicht teilen will und wenn die Län­der immer mehr Geld benöti­gen um ihre Infra­struk­tur zu verbessern.

    Die Konz­erne umge­hen ihren Steuerpflicht­en mit legalen Tricks in der heuti­gen
    Wirtschaftswelt. Unzure­ichende und nicht abges­timmte Geset­ze der Län­der der Welt unter der Beach­tung von Frei­heit und ein­er 100%-igen Pri­vatisierung
    (wie auch der Wille unser­er Partei FDP) sind die Ursachen für diese Entwick­lung.
    Und die Poli­tik stößt an Gren­zen bes­timmter Län­der, die soge­nan­nte Steueroasen haben, eine Eini­gung zu erre­ichen. Diese Län­der unter­liegen
    auch der Macht des Geldes und deren Poli­tik­er erken­nen ihre Macht, wie Sie
    Staat­en gän­geln und erpressen kön­nen.
    In der BRD ken­nen sich u.a. Dr.Schäuble, Eichel und auch der Herr mit dem
    Stinkefin­ger sehr gut aus.Sie sind macht­los gegen die Gebaren der pri­vat­en
    Raf­fer, die mit ihrem Ver­hal­ten in der Welt großen Schaden anricht­en.
    So ist nun ein­mal.
    Und jet­zt vielle­icht manchen bewußt, warum so sehr auf
    den Kom­mu­nis­mus geschimpft wird.
    Kom­mu­nis­mus ist in meinen Augen nicht zu ver­wirk­lichen, aber es gibt dur­chaus Wege, dass der das Geld hat, es etwas bess­er verteilt, wie es
    gegen­wär­tig gehand­habt wird.
    Wichtig­ster Schritt hier wäre, dass den Banken ihre Macht beschnit­ten wird
    durch eine gemein­same Poli­tik. Das gilt auch für Onkel Sam.
    Kehrpakete hat er nach dem zweit­en Weltkrieg nur nach den West­en geschickt
    und den Osten nicht mit ein­be­zo­gen. Das hat­te sicher­lich Gründe. Und die
    waren, der Kom­mu­nis­mus aus dem Osten Europas durfte Wes­teu­ropa nicht
    erre­ichen.
    Lampe­dusa zeigt erneut, wie wichtig es ist, vernün­ftige und weit­sichtige
    Entschei­dun­gen zu tre­f­fen, um das Kli­ma auf der Erde zu verbessern.
    Selb­st Herr Putin lässt über seine Organe umwelt­be­wußte Men­schen als
    Pirat­en vor ein Gericht stellen.
    Da gibt es wirk­lich noch viel zu tun auf der Welt, was die gerecht­fer­tigte
    Verteilung von Ver­mö­gen in Geld­form bet­rifft.
    Die Macht des Geldes ist bekan­nt im Pos­i­tiv­en sowie im Neg­a­tiv­en.

  2. ACHSO !!!!!!!!
    Es wer­den ger­ade “neue” Dol­larscheine gedruckt !

    Ist das der “neue Dol­lar” ?

    Das wäre ja auch ein “Trick”. Man druckt fröh­lich die neue Währung unter den Augen von allen, und brauch nichts geheimhal­ten, und wenn die Druck­er­rei abgeschlossen ist, läßt man die Katze aus dem Sack:

    vera.…t, alle alten grü­nen Scheine sind jet­zt im Ver­hält­nis 1:1000 gegen neue far­bige Scheine zu tauschen.
    Danach geht das “Spiel” wieder von vorne los.

  3. Mein Blick in die Glaskugel sagt mir, dass die neue Währung für die west­liche Nord­hal­bkugel aus einem Fusion­sreak­tor entschlüpfen wird.
    Vielle­icht läuft die Reak­tion so ab: Zol­lu­nion — Wirtschaft­sunion — Währung­sunion

    Aus Dol­lar und Euro wer­den dann Deu­ro (gem. Oskar), oder auch Doro , Dolo bzw. ganz kurz DE.

    Die alten Scheine braucht man nur mit einem fet­ten Stem­pel­duck verse­hen. So spart man sich auch die Entsorgung, und die Nos­tal­gik­er dürften zufrieden sein.

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