Angelina Jolie Syndrom erfasst die Männerwelt, massenhaft Kastrationen, Panik vor Hodenkrebs

Groß Glock­n­er: Sicher­lich ist es jedem selb­st über­lassen, ob und inwieweit jemand präven­tiv an sich heru­moperieren lässt, um den Fol­gen ein­er möglichen Erkrankung zu ent­ge­hen. Nichts anderes hat Angeli­na Jolie für sich beschlossen. War das jet­zt wom­öglich zu kurzsichtig und zu ego­is­tisch? Die Schock­welle ihrer bei­den ver­lustig gegan­genen Brüste schwappe jeden­falls in hohen Wogen ein­mal rund um den Globus. Das hat einen Großteil der Men­schheit in Atem gehal­ten. Man(n) mag es kaum sagen, aber dieser Umstand hat doch tat­säch­lich viele begeis­terte Anhänger ihrer Brüste in helle Panik ver­set­zt und her­nach vom Glauben abfall­en lassen.

Brandge­fährlich wird es nun für solche, die trotz allem Gen­der-Gefasel immer noch nicht ent­sex­u­al­isiert sind, wie es die Grü­nen seit neuerem hart­näck­ig fordern. Schluss mit Vater und Mut­ter, Papa und Mama, viel zu sex­is­tisch, jet­zt heißt es nur noch Erzeuger zu 1.) und Erzeuger zu 2.) in der Fam­i­lie. Schein­bar hat es viele Män­ner Wesen mit Penis und Hoden doch ganz beson­ders hart getrof­fen. Jene, die kult­mäßig an Angeli­nas Brüsten hin­gen. Nach diesem schreck­lichen Ereig­nis und der ger­ade über­mit­tel­ten neuen Per­spek­tivlosigkeit, senken sie zutief­st betrof­fen und nach­den­klich den Blick gen Ital­ien.

Auswirkungen, Ansteckungsgefahren und Zeitgeist

Wenn ihr Idol schon aus Angst vor ein­er Krankheit zu solch drakonis­chen Maß­nah­men greift, was sollen sie um Him­mels Willen nur tun, um ihr auch in kleinem Rah­men noch zu fol­gen? Die Angst vor Hodenkrebs geht jet­zt bei ihnen um. Es ist amts­bekan­nt, dass auch dieses Gehänge dem Krebs zum Opfer fall­en kann. Aber die Botschaft ihrer Heldin des Wesens, jet­zt ohne Brüste, war klar und unmissver­ständlich: „Schnei­de alles weg was dich irgend­wann inner­lich zer­fressen kann“. Wir rech­nen damit, dass aus diesem Event ein neuer Kult entste­hen kann und die Anzahl der Kas­tra­tio­nen drama­tisch zunehmen wird.

Angelina Jolie Syndrom erfasst die Männerwelt, massenhaft Kastrationen, Panik vor Hodenkrebs Kastriert Kastration verschnitten eunuch KastratAbge­se­hen davon passt dies the­ma­tisch über­aus gut in unsere Zeit, sich von so aller­lei überkomme­nen Geschlechtsmerk­malen zu befreien. Diese Welle kann und darf natür­lich auch an den Män­nern Wesen mit Penis und Hoden nicht vor­beige­hen. Und wenn man genug Gründe für die Kas­tra­tion liefert, sei es auch nur eine Mod­eer­schei­n­ung, wer­den sich bes­timmt genü­gend Aspi­ran­ten find­en die dafür auf die OP-Tis­che hüpfen. Kas­tra­tio­nen, an jenen Wesen mit dem Gehänge, sind wahrlich nichts neues. Wir blenden mal ger­ade das Ergeb­nis in Form ein­er mit­te­lal­ter­lichen Darstel­lung ein. Wir erken­nen eine erfol­gre­ich vol­l­zo­gene Total-OP.

Sinnvolle Verbindung der Geschichte mit der Neuzeit

Man muss es nicht zu sehr erläutern, man nan­nte die Betrof­fe­nen schlicht Eunuchen, Kas­trat­en oder Ver­schnit­tene. Früher ging es dabei auch sel­ten frei­willig zu, da entsch­ieden ganz andere Herrschaften über den Fortbe­stand des Gehänges. Ver­mut­lich ist jet­zt die Frei­willigkeit die eigentliche Neuerung dabei. Die Notwendigkeit­en wer­den wie üblich von ganz anderen Seite impliziert und da wären wir schon wieder bei diesem Presseaufriss.

Und das verbindende Ele­ment zur Ver­gan­gen­heit kön­nte nun doch ein kün­st­lerisches sein. Bleibt die kas­tri­erte Fange­meinde beisam­men, kön­nen kün­ftig alle Ohneglieder ein­trächtig im Chor ein feines Ale­gro-Kas­tra­to schmettern. Vielle­icht in der Tonalge Sopran? Gut, let­zteres ist etwas arg zynisch, wenn man sich zu spät für einen solchen Schnitt entschei­det.

Was ist jetzt schräg an der Geschichte

Man mag da geteil­ter Mei­n­ung sein, dies ist eine. Die Tat­sache, dass alle Medi­en an einem Tag voll von Angeli­na Jolies nicht mehr vorhan­de­nen Brüsten sind, detonierten Sexbomben gle­ich, das ist schräg. Obgle­ich sie eben nicht mehr vorhan­den sind, wuch­ern sie ein let­zte Mal üppig aus jed­er Nachrichten­zen­trale den Erin­nern­den ent­ge­gen. Dieses sexte Weltwun­der noch ein let­ztes Mal mil­lio­nen­fach in aller Welt medi­al zertreten und sym­bol­isch geopfert. Ein „None-Event“, aufge­blasen zu ein­er Helden­tat und umge­baut zur Werbe­maß­nahme für die Präven­tiv-Ampu­ta­tions-Indus­trie. Angeli­na Jolie jet­zt als erste UN-Bru­stam­pu­ta­tions-Botschaf­terin der Welt, die anderen Frauen vor­lebt wie „easy“ das alles doch geht.

Kön­nte es vielle­icht sein, dass es sich hier um eine äußerst pri­vate Entschei­dung han­delt, die dem Grunde nach in diesem Umfang nicht weltweit ver­mark­tet wer­den muss. Bei allem Respekt und auch Hochachtung vor der Schaus­pielerin und Per­son Angeli­na Jolie, war diese Auf­führung wirk­lich nötig? Ist man da nicht anderen Kreb­sopfern ein wenig mehr Zurück­hal­tung und Pietät schuldig? Nein, das The­ma soll nicht aus­ge­blendet oder tot­geschwiegen wer­den, aber diese Form der über­triebe­nen medi­alen und finalen Auswei­dung zweier sym­bol­trächtiger Fettgewe­bek­lumpen kann irgend­wie nicht mehr gesund sein. Da muss man vielle­icht ver­mehrt auf eine neue Krankheit acht­en, den gesellschaftlichen Kopf- und Gedankenkrebs der sich da ger­ade „pandä­monisch“ zu ver­bre­it­en begin­nt.

Angeli­na Jolie Syn­drom erfasst die Män­ner­welt, massen­haft Kas­tra­tio­nen, Panik vor Hodenkrebs
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

28 Kommentare

  1. Die Aktien der DIL­DO-Pro­duzen­ten stiegen kome­ten­haft an. Mann soll sich ern­sthaft über­legen sein Gold in DIL­DO-Aktien anzule­gen…!?? Ob die Frauen die Brüsteam­pu­ta­tion ein­stellen nach dieser Nachricht ste­hen uns noch keine Rück­mel­dun­gen.

  2. Ist doch bloß ein gelun­gener Werbe­stre­ich der Schnip­pler und Pil­len­dreher und die Jolie hat sich als Wer­be­träger für viel Geld einspan­nen lassen! Was sich doch die asozialen Ver­brech­er alles so ein­fall­en lassen, ist schon enorm! Brüste ab und Eier­stöcke raus und die Welt ist in Ord­nung. So kann man die weltweite Über­bevölkerung auch in den Griff bekom­men.

    Wer es noch nicht begrif­f­en hat, Ärzte sind Hand­langer der Phar­maver­brech­er, sie sind, wie ihre Auf­tragge­ber, nicht an der Gene­sung der Betrof­fe­nen inter­essiert, son­dern an deren finanzielle Plün­derung.

    Die meis­ten Krankheit­en lassen sich nach­weis­lich mit unschädlichen und bil­li­gen Mit­teln kuri­eren, selb­st bei Krebs hat man dies­bezüglich Erfolge erzielt, aber die Volksvertreter und Kit­telknechte wollen keine Heilung, sie wollen Krankheit­en pfle­gen und dafür tun sie alles!

    Beschäftigt euch mal mit Codex Ali­men­ta­r­ius, da wurde schon vor Jahren fest­gelegt, wie die Welt­bevölkerung sys­tem­a­tisch reduziert wer­den muß. Heute sind die Wah­n­vorstel­lung dieser Men­schen­feinde Real­ität!

    Die Jolie ist auch nicht mehr die Jüng­ste und ihre Brüste bekom­men lange Gesichter, da kann man doch gle­ich noch eine Schön­heits-OP mit ein­er gut bezahlten Werbe­strate­gie der Weltver­brech­er verbinden und schon bekommt eine ganz nor­male Schön­heits-OP eine ganz andere Bedeu­tung. Ich kann gar­nicht so viel essen, wie ich kotzen muß, wenn es um dieses The­ma geht!

  3. Die ulti­ma­tive Vor­sorge

    Dabei gibt es eine Pille, die zuver­läs­sig jede weit­ere Erkrankung von vorn here­in auss­chließt. Sie ist exakt neun Mil­lime­ter dick und jed­er, der sie sich durch den Kopf gehen lässt, kann sich sich­er sein, dass er nie wieder krank wird.

  4. Man sollte der A.J. nicht so ohne weit­eres trauen.
    Bevor sie ihre Brust nicht vor laufend­er Kam­era zeigt, (sie ist schließlich Schaus­pielerin) werde ich diesen Unsinn nicht glauben.
    Die Kreb­sin­dus­trie schreckt vor nichts zurück.

  5. ich schlage eine Hir­nam­pu­ta­tion vor- schützt zuver­läs­sig vor Alzheimer.
    Dann gle­ich noch das Herz raus, dann braucht man auch die Volk­skrankheit Herz­in­farkt nicht mehr zu fürcht­en

    • wieso so schlechte Mei­n­ung über die Kas­tra­tion? wir Män­ner wur­den schon vor zig Jahrhun­derten kas­tri­ert und dies nicht frei­willig. Heute ist dies gegenüber früher sehr ein­fach und für die Vor­bere­itung braucht man mehr Zeit als für den reinen Ein­griff denn dafür braucht man lediglich 20 bis 30 Minuten und die sache ist erledigt gegessen. Hört man im Radio oder Fernseh das wieder mal eine Verge­wal­ti­gung an Frauen oder Min­der­jährige gegeben hat, schre­it alles nach Kas­tra­tion des Mannes. Ist aber ein­er bere­it sich frei­willig kas­tri­eren zu lassen dan ist man entset­zt darüber warum. Ich kenne Frauen die es sehr gerne sehen wen ein Mann kas­tri­ert ist und welche die es gern sehen wen der Ein­griff vorgenom­men wird.

  6. Ich empfehle aktive Ster­be­hil­fe aus Angst vor dem Tod 😉 Ok .. joke aside ..Eine Runde Mitleid für Frau Croft .
    Lara’s Quark­taschen dürften eh inzwis­chen mas­siv gen Süden gezo­gen sein und sowas “geht ja gar nicht” !11! Wo komm’ ‘mer denn da hin wenn man zu seinem Alter stünde und das all­mor­gendliche bullemis­che rei­h­ern lässt natür­lich die Tit­ten auch nicht fül­liger wer­den. Mit Blick darauf das man mit 80% Wahrschein­lichkeit Krebs bekom­men könnte..oder waren es nur 75% oder 70%,60% any­way lässt man den schlaf­fen sus­pek­ten Quark aus­räu­men und mit 1a Implan­tat­en wieder­her­stellen , Lacoste es was es wolle..sieht eh viel bess­er aus wenn man denn auf das sen­sorische Kinder­bäl­lean­fass­ge­fühl ste­ht und auf wie aufge­set­zt wirk­ende Tit­ten ste­ht .
    Nun kann Lieschen Müller mit ihren drei Niedriglohn-Auf­s­tock­er Jobs aus Sym­pa­thie und Respekt vor der starken Tat ihres großen Vor­bilds aus Angst und präven­tiv ihre Dinger abnehmen lassen so sie die AOK überzeu­gen kann ..aber dann endet für sie die Geschichte und sie kann vielle­icht noch Sitzun­gen bei der Örtlichen Selb­sthil­fe Gruppe arrang­ieren so sie denn Zeit find­et nach ihren Sklaven­jobs.

    Sum­ma-Sumarum Medi­aler Dünnschiss vom Fein­sten aus der Welt der Staub­nasen denen jeglich­es Gefühl und Vorstel­lung von Leben und Möglichkeit­en eines Nor­mal­bürg­ers abhan­den gekom­men ist .

  7. Geschlecht­sor­gane, weibliche/männliche Brüste — Wozu noch? Die Gle­ich­berech­ti­gung begin­nt mit dem Klo­nen von Nach­wuchs.

    Ver­mut­lich fehlte der Angeli­na nach Char­i­ty Pub­lic­i­ty — Was ihr allerd­ings nicht fehlt, ist die Angst nicht bis zu ihrem Lebensende gesund zu bleiben.

    Die Natur wird das einzige Geheim­nis bleiben, welch­es der Men­sch nicht aufdeck­en wird — und das ist auch gut so!!! Gene hin oder her …

    • Das ein­fachere Rezept wäre ver­mut­lich, endlich wieder im Ein­klang mit der Natur, statt gegen die Natur zu leben … die Erfahrung lehrt, dass eine solche Sym­biose für bei­de Parteien bess­er ist. Aber auch der Men­sch hat ein Anrecht auf die Erfahrung, wie es ist gegen die Natur zu leben, wird dann oft­mals mit dem Leben bezahlt … 😉

  8. In ein­er Welt, in der durch präven­tiv­en Staat­ster­ror­is­mus Men­schen schon ein­mal vor­sor­glich ermordet wer­den, bevor sie sich auf ver­al­tete und überkommene Nor­men wie z.B. Men­schen­rechte berufen, fall­en ent­fer­nte Möpse nicht wirk­lich ins Gesicht — äh — Gewicht.

  9. Über eine frei­willige Kas­tra­tion der Män­ner freuen sich sich­er Kliniken, Kranken­häuser der jew­eili­gen Urolo­gie Sta­tion. Denn der Ein­griff ist heute gegenüber vor 100 Jahren sehr ein­fach und geht schnell die reine op Zeit ist ger­ade mal ca. 20 Minuten und der Mann ist sofort Unfrucht­bar. Der Aufen­thalt ist auch nur 4 bis 5 Tage und es gibt keine über­bevol­lkerung. Auch bei mir selb­st ist die sache so das ich auch auf den op Tisch komme und man mir die zwei dinger oper­a­tiv ent­fer­nt.

  10. Bei mir haben Ärztin­nen, Ärzte alles gut ange­se­hen und Unter­sucht und über die Kas­trierung alles Besprochen und Aufgek­lärt und das sie die Kas­tra­tion Orchiek­tomie bds. an mir vornehmen. Man wird will mich sowie ich die noch Notwendi­ge Medika­mente abset­zen kann nach ein­er gewis­sen Zeit dann sofort chirur­gisch kas­tri­eren. Auch hat man mir ein Medika­ment zur ein­nahme gegeben das ich bis zur gesagten op ein zu nehmen habe und dies sorgt zur Zeit dafür das mein Sex­u­al­trieb sehr ger­ing ist und durch die Ein­nahme dieser Medika­mente werde ich zur Zeit chemisch kas­tri­ert.

  11. Sollte jemand inter­esse haben kann und werde ich direkt sagen schreiben wo und wann man mir die Hoden abschnei­den wird. Ich kann nur sagen das dies eine Ärztin aus­führt.

  12. ich möchte als kas­tri­ert­er Mann leben und dazu gehört das man die Hoden abgeschnit­ten bekommt. Schließlich bin ich bere­its Ster­il­isiert und auch Beschnit­ten und jezt sind die bei­den Hoden zu ent­fer­nen.

  13. an sznuf­fi:

    es gibt beim Mann Kas­tra­tions­fan­tasien. Bei manchen mehr und bei manchen weniger, aber jed­er Mann hat sie. Ich finde es geil, wenn eine Frau diese Fan­tasie teilen und damit spie­len kann. Angst / Unter­w­er­fung, Spaß & Sex­u­al­ität :-)) Wenn ich dran denke, schwellen sie irre an
    Wenn du Lust auf einen Gedanke­naus­tausch ahst: b.engel2 … gmx.de

    • sich­er kön­nen wir Gedanke­naus­tausch machen da über habe nichts dage­gen auch direkt meine E‑Mail ist dwisok@gmail.com.
      Auch weis ich das es bei mir eine Ärztin machen wird und es ist ein beson­deres gefühl wen sie die Hoden in den Fin­ger hat und ent­lang den Samen­strän­gen fährt.


    • Bernd:

      an sznuf­fi:
      es gibt beim Mann Kas­tra­tions­fan­tasien. Bei manchen mehr und bei manchen weniger, aber jed­er Mann hat sie. Ich finde es geil, wenn eine Frau diese Fan­tasie teilen und damit spie­len kann. Angst / Unter­w­er­fung, Spaß & Sex­u­al­ität :-)) Wenn ich dran denke, schwellen sie irre an
      Wenn du Lust auf einen Gedanke­naus­tausch ahst: b.engel2 … gmx.de

      warum sollte ich nicht mit dir ein Aus­tausch machen, würde dies wenn deine Adresse stimmt machen.


    • Bernd:

      an sznuf­fi:
      es gibt beim Mann Kas­tra­tions­fan­tasien. Bei manchen mehr und bei manchen weniger, aber jed­er Mann hat sie. Ich finde es geil, wenn eine Frau diese Fan­tasie teilen und damit spie­len kann. Angst / Unter­w­er­fung, Spaß & Sex­u­al­ität :-)) Wenn ich dran denke, schwellen sie irre an
      Wenn du Lust auf einen Gedanke­naus­tausch ahst: b.engel2 … gmx.de

      warum sollte ich nicht mit dir ein Aus­tausch machen, würde dies wenn deine Adresse stimmt machen.

      habe auch gestern von Urolo­gin sowie Hausärztin den Ein­weisungss­chein für die bds. Orchiek­tomie erhal­ten für Urol­o­gis­che Klinik, Kranken­haus.

  14. http://allesevolution.wordpress.com/2011/06/19/kastration-und-ihre-folgen/

    By: wolfi on 30. Mai 2013
    at 11:59 vor­mit­tags*

    Auf die Frage der Kas­tra­tion – Orchiek­tomie kann ich fol­gen­des sagen. Ich unterziehe mich im Juli 13 diesen Ein­griff und lasse mir die bei­den Hoden – Keim­drüsen ganz ent­fern­nen. Ich lasse mich frei­willig kas­tri­eren.

    —-

    Weit­ers haste noch einige weit­ere Beiträge im Netz dazu geschrieben, dass du das in Kürze machen willst.
    Was und wann den nun? Möcht­est du nur die Aufmerk­samkeit damit bezweck­en?

    Ich selb­st habe diese Fan­tasien nicht noch ist irgen­deine Notwendigkeit aus welchen Grün­den auch immer gegeben. Gesund­heitlichen Fol­gen die daraus entste­hen kön­nen sollte man nicht unter­schätzen.
    Hat schon alles seine Richtigkeit was am Kör­p­er ist und was mod­i­fizieren muss ich auch nicht.
    Jed­er aber wie er mag.

    zum The­ma Angeli­na Jolie
    Man muss wis­sen in welchen Gremien und wessen
    Stand­punk­te sie ver­tritt. Dann wird einem schon klar­er worauf diese Show abzielte.

    Für mich war damals rasch klar, sollte es wirk­lich eine OP gegeben haben, dass man ihr das Silikon ent­nehmen oder tauschen musste da es vorr. gesund­heitliche Prob­leme machte.
    Dabei machte man gle­ich mal Inter­essen­wer­bung und auf sich aufmerk­sam.

    Schö­nen Tag euch noch

  15. Hal­lo nun ist hat sie sich auch die bei­den Eier­stöcke und Gebährmut­ter raus nehmen lassen ist somit auch kas­tri­ert. Der Ein­griff ist wesentlich­er größer als wen man am Mann die Hoden (Kas­tra­tion) beseit­igt, da dauert es mit allem drun herum ger­ade mal 60 Minuten und man liegt kas­tri­ert im Tages­bett da dies meis­tens Ambu­lant und in örtlich­er Betäubung erfol­gt. Ein geil­er Hengst wird zum brafen Wal­lach.

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