Gesünder sterben, Angleichung der Diäten an Hartz IV

Ret­tet die BRDi­gung: Eine noch nicht näher ergrün­dete, bis­lang offen­bar völ­lig anonyme Gruppe, die sich um das Wohl unser­er bun­des­deutschen Poli­tik­er sorgt, ver­bre­it­et derzeit ein Plakat wie rechts abge­bildet, um unsere Volksvertreter aus den Klauen zu schar­fer Diäten zu befreien. Eine dur­chaus sin­nvolle als auch notwendi­ge Aktion wie es scheint und auch die vorgeschla­ge­nen Maß­nah­men machen nicht nur ökonomisch Sinn. Unstre­it­ig ist derzeit eine Gefan­gen­nahme der Abge­ord­neten durch mam­monis­tis­che Umtriebe zu diag­nos­tizieren, die Folge dieser Fehlerver­sorgung sein soll.

Sie sind kaum noch bei Ver­stand und ihre Hand­lungs­fähigkeit ist über­wiegend ein­er lethar­gis­chen Unzurech­nungs­fähigkeit gewichen. Die täglich bran­dak­tuellen Belege dazu liefert uns die Presse. Wir wis­sen allerd­ings auch aus medi­zinis­ch­er Sicht, dass all zu harte Diäten der Gesund­heit nicht zuträglich sind. In beson­deren Fällen kön­nen sie gar lebens­bedrohliche Zustände her­vor­rufen. Let­zteres soll nach neuer­lichen Erken­nt­nis­sen bei der Mehrzahl der Bun­destagsab­ge­ord­neten der Fall sein.

Was kannst Du für die Diätierer tun?

Deshalb lautet heute das sol­i­darische Mot­to des Tages: „Frage nicht was die Abge­ord­neten für Dich tun kön­nen, frage was Du für die Diätier­er tun kannst“! Der gedankliche Ansatz, unsere Abge­ord­neten wieder auskömm­lich zu ver­sor­gen, muss deshalb absolute Pri­or­ität genießen. Alle bish­eri­gen Beein­träch­ti­gun­gen durch zu scharfe Diäten müssen beseit­igt wer­den! In der Folge sind die Par­la­men­tari­er durch solide und gesunde Haus­man­nskost wieder auf einen vernün­fti­gen Stand der Leis­tungs­fähigkeit zu brin­gen. Nur so sind sie im Zweifel auch über die ARGE zu ver­mark­ten. Ander­weit­ige Ver­wen­dun­gen in anspruchsvolleren Posi­tio­nen dürften nach den bere­its einge­trete­nen Schädi­gun­gen durch die Diäten kaum mehr real­is­tisch sein.

Deshalb sind auch ihnen die Hartz IV Bezüge nicht zu ver­weigern. Unsere Pflicht und Schuldigkeit ist es, uns dafür stark zu machen, unseren besten Pfer­den im Stall wieder anständi­gen Hafer zukom­men zu lassen. Der aktuell von ihnen pro­duzierte Mist ist schi­er unerträglich. Dies natür­lich nicht zulet­zt aus Eigen­nutz, damit sie her­nach unser aller Wohl wieder befördern kön­nen. Zumin­d­est, wenn sie dank gesun­der Hartz IV Kost wieder bei Ver­stand sind. Auch unter dem Gesicht­spunkt leis­tung­sori­en­tiert­er Ent­loh­nung müssen wir nach­sichtig mit Ihnen sein. Wohlwis­send, dass die Hartz IV Bezüge für die bish­er von Ihnen geliefer­ten Ergeb­nisse eine totale Über­dotierung darstellen. Aber so kön­nen wir unsere unendliche Sol­i­dar­ität mit unseren Vertretern bekun­den.

Gesün­der ster­ben, Angle­ichung der Diäten an Hartz IV
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Wir exper­i­men­tieren. Man kann sich diesen Artikel auch vor­lesen lassen. Lei­der klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbe­holfen. Wer damit klarkom­men kann, der mag sich gerne eine Vor­lesung geben lassen!
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

25 Kommentare

  1. Die Forderung und die Ini­tia­tive ist lange über­fäl­lig, also unter­stützenswert. Allerd­ings halte ich die Fähigkeit zur Wiedere­ingliederung der betrof­fe­nen Beruf­s­gruppe für unmöglich. Auch, noch zu schaf­fende, dritte oder vierte Arbeitsmärk­te dürften ihren Fähigkeit­en nicht anpass­bar sein.
    Ich schlage eine Sicher­heitsver­wahrung vor, oder ersatzweise die Unter­bringung in ein­er Bad Bank — wegen der hochtox­is­chen Wirkung auf das Wahlver­hal­ten unter­be­lichteter Kreise.

    • Bad Bank ist zu kusche­lig (wir berichteten bere­its über diesen Kurort), da wird wohl nur noch die erste Option für die Unter­bringung in Betra­cht kom­men … 🙂

  2. Mom­ment mal!

    Das Prob­lem liegt doch genau anders herum: Solange wir unsere Poli­tik­er so schlecht bezahlen, bekom­men wir auch keine vernün­fti­gen Poli­tik­er.
    Top Man­ag­er kosten Top-Geld.
    Ein Durch­schnittsmin­is­ter bekommt weniger als Herr Mid­del­hoff bei Ber­tels­mann oder Arcan­dor bekam und Herr Mid­del­hoff ist nun mal als ein­er der schlecht­esten Man­ag­er bekan­nt. Das heißt, wir bekom­men als Min­is­ter und Bun­deskan­zler noch schlechtere Per­so­n­en, als den.

    Ein Min­is­ter­posten müßte mit min­destens 5M € pro Jahr + bonus vergütet wer­den, dann bekä­men wir auch die fähi­gen Leute, die mit Geld umge­hen kön­nen und sich in ihrem Bere­ich ausken­nen: z.B. Her­rn Ack­ermnann als Finanzmin­is­ter, Her­rn Mehdorn als Verkehrsmin­is­ter, usw.

    Solange das nicht so ist, gibt es in der Poli­tik nur die Leute, welche die Wirtschaft eigentlich nicht will. Manch­mal nimmt sie die Leute zwar nach der poli­tis­chen Kar­riere auf, aber doch nur um zu den verbliebe­nen Dorftrot­teln im Poli­tikgeschäft einen Zugang zu haben, der geistig niedrig genug ist.

    Was wir brauchen sind die Top-Leute von den Top-Unis und die gibt es nicht für umson­st!

    • Ach ja, kurze Frage: Hätte jemand zufäl­lig einen ATX Pin Remover, den er mir mal per Kuri­er schick­en kann? Ich bekomm son­st gle­ich die Kriese!!!!!

    • Ich befürchte, dass Deine an sich richtige The­o­rie auch nicht aufge­hen wird. Liegt aber mehr an dem kaput­ten Sys­tem. Und solange dies wed­er die Poli­tik­er noch die Man­ag­er begreifen, sind sie an sich bei­de kein Hartz IV wert, wen­ngle­ich sich die Man­ag­er noch bess­er selb­st bedi­enen kön­nen. Qual­ität und Aktiv­ität für ein Gemein­wohl sieht anders aus … 🙂

      • Da hat jemand die Funk­tion ein­er Demokratie nicht ver­standen, bzw. ver­wech­selt sie mit Sozial­is­mus?
        Es geht ebend nicht um das Gemein­wohl, es geht darum, was für jeden das Beste ist und das kann nicht nur in Aus­nah­men vom Gemein­wohl ganz schön abwe­ichen, nein liebe® Frau/Herr/WasAuchImmer, es ist sog­ar so, dass es gar in die Regel abwe­ichen muß, um zu funk­tion­ieren.
        Im Sozial­is­mus geht es um das Gemein­wohl, aber mal ehrlich, wer will das?
        Wollen Sie für sich etwa nicht das Beste?

        • Ich mach mal ein Beispiel:

          10 Men­schen sind in einen Raum einges­per­rt, Entkom­men unmöglich.
          Ein Automat schmeißt täglich 3 gute Essen, 3 annehm­bare Essen, 3 schlechte Essen und 1 ver­fault­es Essen raus.
          Im echt­en Kom­mu­nis­mus wür­den alle Essen auf einen Haufen gewor­fen und der Haufen dann durch 10 geteilt.
          Im echt­en Sozial­is­mus bekäme jed­er bin­nen 10 Tagen je 3 gute, 3 annehm­bare und 3 schlechte, sowie ein ver­fault­es Essen.

          Sie möcht­en für sich aber wenn möglich nur das beste, bzw. das best­mögliche Essen.
          Nun schauen Sie sich um und stellen fest, Sie sind Christ und 3 weit­ere sind das auch. Es gibt außer­dem noch 3 Moslems und 3 schwule Athe­is­ten.

          Mit den Athe­is­ten set­zen Sie erst­mal durch, dass Demokratie herrscht. Homo­sex­uelle haben meist die “Friede-Freude-Eierkuchen”-Haltung, die machen da in jedem Fall mit, denn Demokratie klingt gut.
          Nun haben sie 3 Parteien, Ihre mit 40% und die anderen mit je 30% Stimm­recht.
          Die Friede-Freude-30% wür­den gerne die Sozial­is­ten-Lösung haben und die Moslems sind wie Sie Ego­is­t­en und wollen das Beste her­auss­chla­gen, außer­dem haben sie extreme Prob­leme mit Homo­sex­uellen und wür­den mit denen nur in größter Not gemein­same Sache machen.

          Es ist für Sie nun ein leicht­es fol­gende Lösung vorzuschla­gen. Die 4 Chris­ten bekom­men täglich 2 gute und 2 annehm­bare Essen. Die Moslems je 1 gutes, 1 annehm­bares und 1 schlecht­es Essen (damit ste­hen diese immer­noch bess­er als zur Sozial­is­ten-Lösung). Tja und die homo­sex­uellen Athe­is­ten bekom­men was übrig bleibt. Beschlossen, mit 70% zu 30% Sache gek­lärt.

          In der Gruppe der Chris­ten haben Sie diesen Plan erdacht und haben dadurch Führungsstärke bewiesen. Machen sie den anderen 3 Chris­ten klar, dass ohne Sie das Sys­tem zer­bricht. Machen Sie denen klar, dass Sie dauer­haft auf eines der 2 guten Essen Anspruch haben. Schließlich ste­hen die anderen 3 Chris­ten damit noch deut­lich bess­er da, als die 3 Moslems und in jedem Fall bess­er als mit der Sozial­is­ten-Lösung.

          Das ist echte funk­tion­ierende Demokratie! Für sie das Beste!

          Was Sie sind ein homo­sex­ueller Athe­ist?
          Ohje, Glaube und Sex sind nicht alles, suchen Sie nach anderen Gemein­samkeit­en, mit denen Sie in eine 40%-Gruppe kom­men, die anderen 6 in zwei ver­fein­dete 30% aufteilen kön­nen und propagieren sie diese! Wie wärs mit Abstam­mung? Oder Haut­farbe? Seien Sie kreativ!

          • Das Beispiel ist beein­druck­end und erin­nert an „echt demokratis­che“ Zustände, ist aber eben als geschlossenes Sys­tem zu betra­cht­en und der Demokratie­man­gel dürfte an der Türe zu diesem Raum ein­set­zen.

            Wenn, vielle­icht doch für alle gutes Essen vorge­se­hen war, aber bere­its die Auf­pass­er und Wärter vor der Tür sich das Beste raus­fis­chen und nur noch die weniger guten bis vergam­melten Essen rein­re­ichen. Dann funk­tion­iert die Demokratie immer noch wie von Dir beschrieben und abge­se­hen davon wis­sen ja auch die „Gefan­genen“ gar nicht was ihnen alles voren­thal­ten wird.

            Würde man also die Entschei­dungsträger mit ein­beziehen, die die Rah­menbe­din­gun­gen für diese illus­tre Truppe gestal­ten, dann würde ich möglicher­weise von ein­er Ver­let­zung der Dien­stpflicht reden und der unangemesse­nen Benachteili­gung von Schutzbe­fohle­nen.

            Mit dem erweit­erten Blick wür­den wir uns schon ein­er echt­en Demokratie näh­ern, da wir aber auch im realen Leben solche Zustände haben, ist diese Demokratie dur­chaus faul und reformbedürftig. Echter Sozial­is­mus müsste am Ende auch noch von ein­er ein­hel­li­gen Überzeu­gung getra­gen wer­den, nur die hat es bis­lang selb­st im Sozial­is­mus bis­lang nicht gegeben.

            Wir sehen, egal ob Demokratie oder Sozial­is­mus, es muss wohl etwas grundle­gen­des getan wer­den um zu ein­er halb­wegs gerecht­en Welt zu kom­men … 🙂

            • Die Frage ist doch, wer will eine gerechte Welt?
              Oder anders gefragt, was ist bei Ihnen falsch gepolt, dass Sie bere­it sind von dem Stan­dard, auf dem Sie ganz sich­er z.Z. ste­hen, etwas abzugeben, damit es vie­len anderen bess­er geht?
              Selb­st ein deutsch­er Hartz4ler gehört zu den Top-15% in dieser Welt.

              Das Sytem ist nun mal so, find­en sie sich damit ab und wenn Ihnen Ihr Stand nicht gefällt, nutzen sie Ihr Hirn, brin­gen sie sich nach Vorne. Natür­lich kön­nen sie sich dann nicht ein­mal einen Hauch von Moral und Zurück­hal­tung leis­ten, ohne absolute Härte kom­men Sie nicht weit.

              Ich jeden­falls habe zZ keinen Grund eine gerechte Welt zu for­den, ich würde auss­chlißlich ver­lieren (anders sähe es aus, wäre ich ein Sklave in ein­er afrikanis­chen Dia­man­ten­miene, ja als solch­er hätte ich schon Inter­esse nach ein­er gerecht­en Welt). Damit finde ich es ver­dammt nochmal gut, wie es ist und werde Irren wie ihnen, die Ihren und meinen Ast, ohne jede Not absä­gen wollen die Säge stre­it­ig machen um damit lieber Ihren Kopf vom Rumpf zu tren­nen!

              • Gerechte Welt fordern? Der Stand­punkt diese nicht zu fordern ist ja nachzu­vol­lziehen. Bess­er allerd­ings ist der Hin­weis auf die Sklaven der afrikanis­chen Dia­man­ten­mine. Denn solange wir zulassen, dass selb­st das Prinzip von „Teile und herrsche“ zugun­sten „Raff alles und knüp­pel nieder“ auch noch abgeschafft wird, wer­den am Ende auch die noch das Nach­se­hen haben, die heute keinen Grund sehen eine gerechtere Verteilung zu fordern. Beim genaueren Hin­se­hen kön­nen wir näm­lich diese Ten­den­zen schon fest­stellen und Wegse­hen ist wie dulden und wer es duldet ist im Zweifel auch mit Schuld. Wenn dann allerd­ings erst ein­mal die Kiste am Qual­men ist, dann kön­nten auch die ein­fach mal eben mit in die Müh­le ger­at­en. Deshalb mein Plä­doy­er für zeit­ige Gedanken um das The­ma. Eine absolute und finale Gerechtigkeit wird es nicht geben.

                Auch Deine Moslems in dem Beispiel kön­nten irgend­wann auf den Gedanken kom­men, das machen wir nicht mehr mit und dann wird sich gegen­seit­ig umge­bracht. Gut die Demokratie würde sich bes­timmt nach den neuen Ver­hält­nis­sen wieder ein­spie­len. Dann wäre die Frage, haben die Über­leben­den jet­zt alle etwas besseres zu Essen? Ich denke mal, wenn die Leichen weggeschafft sind, dann wird gemäß deren Anzahl das Essen gekürzt und die Sit­u­a­tion bleibt dieselbe. Welchen Ein­fluss haben also Deine 10 Demokrat­en in der Zelle auf diesen Vor­gang? Kaum einen, weil es eben nicht wirk­lich um die Verteilung des Fut­ters geht, son­dern wie die Macht es von außen lenkt. Und wenn sich alle 10 Insassen gegen­seit­ig abgeschlachtet hät­ten, dann würde außer­halb das Sys­tem (oder in den Nach­barzellen) weit­er existieren. Die Machthaber juckt das nicht son­der­lich solange sich die Men­schen gegen­seit­ig umbrin­gen, im Gegen­teil, wenn dabei noch mehr übrig bleibt, dann wür­den sie es befördern.

              • Schieben sie nicht alles auf die Macht von Außen, gehen Sie im Beispiel ein­fach von einem Atom­bunker statt Zelle und einem Auto­mat­en, der beim Großen Kan­ll einen Sprung in der Schüs­sel bekom­men hat, aus.

                Die großen “Mächte” die Sie meinen sind in der Real­welt näm­lich Teil des Sys­tems, sie sind aus dem Sys­tem ent­standen.
                Die Real­welt ist schon ein ganzes Stück kom­plex­er, weshalb sie sich auch für ein erk­lären­des Beispiel nicht eignet.

                Natür­lich wird es im Raum auch zur Gewalt kom­men, aber auch dabei zählt, dass man ver­suchen soll­ten die Mehrheit anzuführen.
                Die wirk­liche Gefahr beste­ht aber darin, dass man mit seinen 40% nicht die absolute Mehrheit hat. Hat man durch seine poli­tis­che Tätigkeit den anfänglich kleinen Graben zwis­chen den zwei 30%-Gruppen nicht deut­lich ver­tieft, kön­nten diese schnell zusam­men kom­men und das noch zum bei­der­seit­i­gen Vorteil.

    • @ kot­ten
      Die von dir ange­forderten par­a­sitären, äh… uni­ver­sitären Fachkräfte soll­ten dann noch eine Moral, sollte keine aus dem Son­derange­bot von Aldi sein, mit­brin­gen.
      Da fan­gen die Prob­leme schon an.
      Nehmen wir doch, bis es soweit ist, bess­er einen toten Indi­an­er. Die sollen sehr gut sein, haben die Amis jeden­falls früher immer gesagt.

      • Moral? In welch­er Phan­tasiewelt leben sie denn?
        Ich lach mich ger­ade quer.
        Wirk­lich, um Moral geht es nicht.

        Was glauben sie, was passiert, wenn in meinem obi­gen Beispiel die 30% Athe­is­ten auf­muck­en? Meinen sie ern­sthaft, ich würde den Verteilschlüs­sel zu deren Gun­sten ändern?
        Nein, mein lieber, da wan­dert dann ab sofort, mit 7 zu 3 beschlossen, eines der 2 schlecht­en Athe­is­ten-Essen in den Müll, sollen die schaun, ob es ihnen mit einem ver­dor­be­nen und einem schlecht­en Essen bess­er geht, als vorher.
        Moral kann man sich in ein­er funk­tion­ieren­den Demokratie nicht leis­ten.

  3. Wo bitte kann ich die Peti­tion dazu unter­schreiben?
    Ich kann das (geistige) Elend in unserm Bun­destag nicht mehr ertra­gen. Ein täglich­es Schlangeste­hen bei der Tafel soll ja enorme Kräfte zur Erleuch­tung mobil­isieren. Die soll­ten wir unsern Poli­tik­ern nicht länger voren­thal­ten, auf dass sie gedei­hen an Weisheit und Woh­lerge­hen!.

  4. Eigentlich hat­te ich die Absicht, ein­mal ein paar sin­nvolle Zeilen im Sinne Seneca’s zu schreiben.
    Also so etwas im Sinne von Macht und Tugend.

    Aber nach dem aktuellen Stand der Dinge bin ich für mich zu dem Schluss gekom­men, dass diese Dreck­säcke es nicht ver­di­ent haben, dass ich mir diese Mühe mache.

    Was für Dinge ich meine?

    1. Den Kriegsmin­is­ter am Son­ntagabend bei Her­rn Jauch

    Dort sagte er, dass “Wir” bis 1990 beschützt und behütet wur­den. Nun sind wir mal dran, für Ord­nung zu sor­gen in der Welt- sin­ngemäss

    2. Der Bun­de­spräsi­dent macht sich beliebt, indem er in das gle­iche Horn trötet und Aus­land­sein­sätze befür­wortet — also Krieg­sein­sätze her­zlichst begrüsst.

    Alle hinein in einen Sack und draufhauen mit dem Knüp­pel.
    Von wegen noch Hartz IV.…

    mM

  5. Das organ­isierte Ver­brechen regiert oder bess­er geschrieben ruiniert das Land.
    Sie nen­nen sich Bonzen­re­pub­lik.
    Mit hoher krim­ineller Energie, geistig moralis­ch­er Verkom­men­heit soll nun im drit­ten Ver­such die Verge­wal­ti­gung Europas gelin­gen.
    Das dümm­ste Volk auf Erden degener­iert mal wieder zum willi­gen Helfer.

  6. “Die Real­welt ist schon ein ganzes Stück kom­plex­er, weshalb sie sich auch für ein erk­lären­des Beispiel nicht eignet.”

    Danke Kot­ten, #
    aua, meine Bauch­muskeln

  7. Unsere Möchte­gern-Elite ist mal wieder total verkokst.
    Das kommt vom vie­len kot­ten, ich meine kotzen.
    Den geht es schon so dreck­ig, dass sie im Auf­trag der Dien­ste, dien­stliche Texte schreiben.
    Und eine Lobeshymne auf die Verkom­men­heit sin­gen
    Wenn ein poli­tis­ches Sys­tem, sich durch nichts mehr vom Organ­isierten Ver­brechen unter­schei­det, ist es dem Unter­gang gewei­ht.
    Die west­liche Schein-Demokratie fol­gt dem real existieren­den Ex-Sozial­is­mus!!!

  8. @Gesünder ster­ben, Angle­ichung der Diäten an Hartz IV

    Bitte schön die Herrschaften nach Leis­tung ent­lohnen und somit erhöht sich zwangsläu­fig das Heer der Auf­s­tock­er.
    M.f.G Kohl-Haas

  9. Sach ich doch ! ALGII für “Volksvertreter”, und den Rest nur bei Erfolg !

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, geschieht nur das, was die Dum­men wollen, und, wer glaubt, dass Zitro­nen­fal­ter Zitro­nen fal­ten, der glaubt auch, dass Volksvertreter das Volk vertreten !

    mit den besten Grüßen,

    mar­reg

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