Agenda 2020, Merkel die Letzte macht das Licht aus

BRDi­gung: Nun gut, wir wis­sen dass die Agen­da 2010, noch von Ger­hard Schröder ent­wor­fen, nur der Vor­bote eines absoluten Wohlfahrtsstaates sein kon­nte. Die Final­isierung und damit auch die Umset­zung der Agende 2020 obliegt nun der Angela (dem Engelchen) Merkel, der all­seits beliebten Bun­desmut­ti. Dank ihrer Erfahrung ist ein Revival des Sozial­is­mus mehr oder min­der aus dem Handge­lenk zu machen. Nur dies­mal gibt es den Sozial­is­mus halt nur für Konz­erne und Banken, damit es uns sta­tis­tisch gemit­telt auch allen gut geht und der untreue Bürg­er nicht ein­fach auf die Idee kommt das viele schöne Geld sinn­los zu verkon­sum­ieren. Mehr Sozial­is­mus kön­nen wir uns aktuell nicht leis­ten. Der Plan scheint aufzuge­hen. Nie gab es mehr Geld in der Repub­lik als heute, pro Kopf also einen sel­ten da gewe­se­nen Reich­tum. Dank der Konzen­trierung der Guthaben in den Hän­den einiger weniger müssen wir uns natür­lich auch keine Sorge um etwaige Ver­schwen­dung machen. Und damit der Sozial­is­mus kor­rekt mit Leben erfüllt wird, bekommt die Mehrzahl der Bürge® zum Aus­gle­ich die andere Seite der Bilanz, die Schulden, stets in dem Wis­sen dass dies dem all­ge­meinen Wohl­stand dient.

Agenda 2020, Merkel die Letzte macht das Licht aus

So langsam kön­nen wir also das wahre Wesen der Agen­da 2020 erken­nen und uns sowohl bei Schröder als auch bei Merkel und vie­len anderen Mitwirk­enden für diesen Liebes­di­enst am „Näch­sten“ bedanken. Im Bild zu sehen — recht aktuelle Auf­nahme — ein nor­maler süd­deutsch­er Durch­schnitts-Slum (Neusprech: beste Wohn­lage stadt­nah am See) in dem die Lichter schon weit­ge­hend aus­ge­gan­gen sind. Das Örtchen selb­st möchte, weil pein­lichst berührt, nicht namentlich erwäh­nt wer­den. Aber rund um den Klin­gel­beu­tel und die soge­nan­nten Ver­heißungstürme gibt es stets noch ein wenig Licht, wofür dieses Bild eben­so ein Beleg ist, der soge­nan­nte Hoff­nungss­chim­mer, der uns alle im Glauben an bessere Zeit­en vere­int. Dieses Opi­um soll dem Volk auch gelassen wer­den, kost auch nicht viel. Wir wollen daher an dieser Stelle nochmals die Ker­nele­mente, dieser an sich wenig pop­ulären Agen­da 2020, mit einem äußerst sparsamen Restlicht beleucht­en.

Gleichheit durch Armut

Eine der größten Her­aus­forderung der Glob­al­isierung ist natür­lich der unver­brüch­liche Grund­satz, dass alle Men­schen gle­ich sind. Es geht also um nicht mehr oder weniger als die Gle­ich­heit aller Men­schen auf diesen Plan­eten zu real­isieren. Da eine Gle­ich­heit in Reich­tum gar völ­lig aus­sicht­s­los ist, weil sich hierge­gen die ganz weni­gen „Gle­icheren“ zur Wehr set­zen, müssen wir uns wohl vom anderen Ende her dieser all­ge­meinen Gle­ich­heit näh­ern. Die Gle­ich­heit in Armut ist viel preis­gün­stiger und hat auch vielfältige Vorteile für die Herrschaft. Um den einzel­nen Men­schen kann es hier gar nicht gehen, so etwas wäre ja schließlich auch Ego­is­mus. Hinzu kommt der durch die Glob­al­isierung ange­fachte gesunde Wettstre­it des Humankap­i­tals untere­inan­der, der es endlich erlaubt die Men­schen auch gegeneinan­der auszus­pie­len, damit dieses faule 7‑Mil­liar­den-Pack endlich mal wieder zur Höch­st­form aufläuft und höheren Ide­alen dien­lich wird als nur sinn­los vor sich hin zu veg­etieren.

So dür­fen wir dann nach Ende des nationalen Pro­tek­tion­is­mus unser­er Wirtschaft endlich auch gegen indis­che oder chi­ne­sis­che Löhne antreten. Nur so kann gewährleis­tet wer­den, dass wir alle wet­tbe­werb­s­fähig wer­den und wir auch weit­er­hin eine reale Chance haben unsere tollen Pro­duk­te auch nach Afri­ka und Asien liefern zu kön­nen, für die dor­tige Elite, die sich Made in Ger­many leis­ten kann. Und ein weit­er­er nicht zu unter­schätzen­der Vorteil der „Gle­ich­heit in Armut“ ist die all­ge­meine Mit­tel­losigkeit, welche die Herrschaft davor schützt dass der Pöbel Mit­tel in die Hand bekäme, die dieser miss­brauchen kön­nte um sich eben dieser Herrschaft zu entledi­gen. Das ist doch weit­sichtig, oder?

Recht durch UN-Recht

Zwar gibt es in Europa Verträge die an sich das Miteinan­der regeln sollen, auch solche Klauseln wie „No Bail Out“ und Schulde­nober­gren­zen. Wenn allerd­ings die Mis­sach­tung all dieser Regel­w­erke entsprechende Vorteile für eine Min­der­heit ver­spricht, dann muss man aus Grün­den des Min­der­heit­en­schutzes offen­bar das Recht hin­ten anstellen. So aktuell zu beobacht­en. Auch macht es wenig Sinn das Volk über entsprechende rechtliche Verän­derun­gen abstim­men zu lassen, da ja selb­st dessen Vertreter im Bun­destag nach­weis­lich nicht ver­ste­hen worüber sie dort beschließen. Anders als der Bürg­er, der, kön­nte er selb­st bes­tim­men, ein­fach nein sagen würde, unter­liegt sein Vertreter im Bun­destag aber got­t­lob dem Frak­tion­szwang, weshalb ein Macht­miss­brauch durch diese schon von vorn­here­in aus­geschlossen ist.

Let­ztes bestes Beispiel: Fünf Frak­tions­führer sind sich einig wer der näch­ste Präsi­dent wird und dann wird dies auch zum Wohle des Volkes exeku­tiert und Potz-Blitz-„Gauck“, da hat­ten wir ihn auch schon. Wenn wir jet­zt weit­eres UN-Recht schaf­fen müssen, wie beispiel­sweise den ESM oder mehr Überwachungs­ge­set­ze die europaweit gel­ten, dann dient dies selb­stver­ständlich nur dem Bürg­er und seinem Schutz, vorzugsweise vor sich selb­st und sein­er unberechen­baren Leben­sart. Die Normierung des Men­schen auch in der EU erfordert dies nun ein­mal, weil son­st auch die Glob­al­isierung Schaden lei­den kön­nte.

Demokratie durch noch mehr Vertretung

Auch die Demokratie macht derzeit riesige Fortschritte. Auf EU-Ebene sehen wir immer mehr nicht gewählte Gestal­ten die den­noch in unseren All­t­ag hinein regieren. Dies sind wiederum Vertreter die unsere Vertreter vertreten, was ja auch bei so einem riesi­gen Laden irgend­wann nicht mehr anders geht. Um allerd­ings der Demokratie keinen Schaden zuzufü­gen, dür­fen selb­stver­ständlich alle Bürg­er der EU in peri­odis­chen Abstän­den kleine Kreuze malen, solche: X oder leicht abge­wan­delte, damit sie allzeit ihren kom­plet­ten Willen artikulieren kön­nen. Die Vertreter kön­nen daraus dann den kor­rek­ten Willen des Volkes erken­nen und demgemäß wiederum ihre Vertreter beauf­tra­gen die im Zweifel noch weit­ere Vertreter hinzuziehen, um die Demokratie zu leben die sich der Bürg­er wün­scht und mit seinem X zum Aus­druck gebracht hat. Dabei ist es am Ende auch egal was da in diesen höheren Regio­nen passiert, es ist allzeit demokratisch legit­imiert, man hat ja die Kreuze der Bürg­er in der Urne. Und wenn Not am Mann ist, dann regieren ohne­hin die Sachzwänge und die wer­den von den Lob­bys voll­ständig im Sinne der Bürg­er über­mit­telt, meist noch mit kleinen Gaben, Geschenken oder Umschlä­gen verse­hen deren Inhalt mehr als nur ein „Schein“ ist, damit unsere gewählten Vertreter und Poli­tik­er auch ja alles richtig ver­ste­hen.

Volksbeteiligung nur bei existenziellen Fragen

Immer wieder erhal­ten wir den Hin­weis, dass doch in Deutsch­land der rechtliche Rah­men für Volks­beteili­gung über­aus großzügig bemessen sei aber nie wirk­lich von den Men­schen genutzt werde. Auf kom­mu­naler Ebene dür­fen die Bürg­er bere­its über so staat­stra­gende Dinge wie beispiel­sweise die Höhe von Hun­des­teuern befind­en, wie eine Wohnge­gend sauber zu hal­ten sei, wie Straßen zu benen­nen sein sollen. Zu all diesen lebenswichti­gen The­men seien Bürg­er­begehren erlaubt. Da muss man doch ver­ste­hen, dass dies auf Bun­de­sebene keine Bedeu­tung hat und deshalb ein Aus­bau der Bürg­er­beteili­gung nicht in Frage kom­men kann. So lap­i­dare Fra­gen, ob man beispiel­sweise naht­los in einem Europa aufge­hen möchte, Hoheit­srechte abzugeben gedenkt, ob man Sol­dat­en für den Krieg an den Hin­dukusch zur Vertei­di­gung unser­er Frei­heit schickt, ob der Men­sch den Euro haben will oder das es die Rente dem­nächst erst mit 72 gibt, das alles sind so nachrangige aber kom­plizierte The­men die der Bürg­er gar nicht sachgerecht entschei­den kann und deshalb seinen Vertretern über­lassen muss, die dies in ein­er unver­brüch­lichen UN-Treue zum Sys­tem und zum Besten aller Bürg­er regeln wer­den, meist nach den Ein­sicht­en hochin­tel­li­gen­ter Lob­by­is­ten.

Licht aus

Und dies liebe Leser dür­fen sie ein­fach nicht falsch ver­ste­hen. Denn „Licht aus“ ste­ht heute für Sparsamkeit, Umweltschutz und Ökolo­gie, also Dinge der­er wir drin­gend noch viel mehr bedür­fen. Auch soll­ten wir die Vor­bild­funk­tion und den Sig­nalcharak­ter gegenüber den Völk­ern dieser Welt nicht vergessen. Das haben auch die Grü­nen erkan­nt und ste­hen deshalb neb­st der SPD und der FDP voll hin­ter der Kan­z­lerin wenn es in eini­gen Tagen wieder heißt: wir machen noch ein paar Hun­dert Mil­liar­den für den Ret­tungss­chirm lock­er. Dies nicht zu tun wäre ein Affront gegen die Gle­ich­heit in Armut und eine krasse Negierung des Sozial­is­mus für die Banken, die unser aller Wohl­stand hort­en und der Inbe­griff unser­er Glück­seligkeit sind.

Im siebten Jahrzehnt nach Ende des zweit­en Weltkrieges, also in drit­ter Gen­er­a­tion, erin­nern die etablierten Parteien den Michel aber­mals daran, sich inten­siv sein­er Schuld bewusst zu wer­den, sich von allen Ego­is­men zu befreien, den Rest der Welt und ins­beson­dere Europa selb­st nicht im Regen ste­hen zu lassen, noch härter für den Wohl­stand (der Weni­gen) zu arbeit­en. Bei stets sink­enden Löh­nen sei dies eine aus­geze­ich­nete Übung Buße zu tun und Besserung zu geloben. Die Parteien woll­ten diesen unbändi­gen Leis­tungswillen des Volkes dem­nächst noch mit der Erhöhung ihrer Diäten unter­stützen und die Ern­sthaftigkeit des Volk­swil­lens durch noch größere Belas­tun­gen prüfen. Sollte sich das deutsche Volk dann immer noch als würdig erweisen, werde man auch auf die Umset­zung der Brecht’schen Weisheit verzicht­en und sich kein neues Volk erwählen. Und tat­säch­lich, es gilt in jedem Fall zu ver­hin­dern dass dem Volk an irgen­dein­er Stelle ein unkon­trol­liertes Lichtlein aufge­he, das wäre ver­heerend … also, Licht aus.

Agen­da 2020, Merkel die Let­zte macht das Licht aus
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Wir exper­i­men­tieren. Man kann sich diesen Artikel auch vor­lesen lassen. Lei­der klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbe­holfen. Wer damit klarkom­men kann, der mag sich gerne eine Vor­lesung geben lassen!
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Über WiKa 2288 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

22 Kommentare

  1. …WACHT AUF ihr DEUTSCHEN,

    …solange es noch einen Sinn macht aufzuwachen.

    …WACHT AUF

    …und stürzt eure Tyran­nen um, bevor sie zum drit­ten Mal,

    in weniger als einem Jahrhun­dert, Europa in eurem Namen ruinieren.

    …WACHT AUF

    …bevor ihr zum Gespött des Plan­eten wird.

    …WACHT AUF

    …denn son­st wer­den alle über euch lachen

    …sog­ar die ehe­ma­li­gen afrikanis­chen Kolonien südlich der Sahara.

    …WACHT AUF

    …denn son­st wird euch das Ende der Geschichte in “Koma”-Zustand find­en

    …bedeckt mit der neuesten Aus­gabe der Bild Zeitung.

    …WACHT AUF

    …denn ihr werdet in der Geschichte der Men­schheit

    als die let­zte Sklaven­na­tion der zivil­isierten Welt pro­tokol­liert sein

    …die berühmten Sklaven …die bloß die besten Autos anfer­tigten.

    ——–

    Deutsch-griechis­che Beziehun­gen

    http://eamb-ydrohoos.blogspot.com/2012/03/deutsch-griechische-beziehungen.html

    Authored by PANAGIOTIS TRAIANOU

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1L5Ld_07FcI

  2. Grat­u­la­tion zur erfol­gre­ichen Krö­nung des vom Volke so geliebten Märchen-Erzäh­lers zum Gauck-ler der Nation.
    Früher hat­ten die Nar­ren das Recht dem Herrsch­er die Wahrheit zu sagen.
    Lang, lang ist es her.
    Nie­mand hat vor eine Mauer zu bauen, ich meine die Wahrheit zu sagen!
    Herr Alexan­der der Grieche, will uns die Demokratie beib­rin­gen.
    Aber die Deutschen sind schon einen Schritt weit­er.
    Wir wählen die Schein-Demokratie!!!
    Wie Schon Karl Marx immer sagte: “Der Schein bes­timmt das Bewusst­sein”
    Bleibt Ihr nur bei eurem: “Ich weiß, dass ich nichts weiß”
    Denn wir wis­sen alles bess­er!

  3. Erstens @ August:
    Hätte ich das vorherge­se­hen, hätte ich mir ~1988 das Wörtchen “Schein-Demokratie” schützen lassen und jet­zt bei Ihnen kassieren kön­nen (Poli­tik­lehrerin bei der Rück­gabe der Klasse­nar­bei: “Was bitte ist eine Schein­demokratie und wie kommst du darauf, wir wür­den in ein­er leben?”). Damals war ich allerd­ings etwas ver­wirrt in mein­er poli­tis­chen und gesellschaftlichen Hal­tung, Schwamm drüber.

    Zweit­ens @ alle:
    Frau Merkel macht Poli­tik, die das Geld dor­thin verteilt, wo es wirk­lich gebraucht wird. Vor 15 Jahren habe ich beim Einkaufen noch gefragt: “Und was kostet das?”. Heute sage ich wenn mir etwas gefällt nur noch “Nehm ich! (denn so teuer wirds wohl nicht sein)”. Meine Frau und meine Tochter wis­sen gar­nicht mal, was ein Preis ist, für die würde sich im Einkaufsver­hal­ten nichts ändern, wenn alle Waren kosten­los wären.
    Dementsprechend dünn sieht es am Monat­sende auf meinem Kon­to aus und das obwohl ich wirk­lich gut ver­di­ene. Ich muß also mehr ver­di­enen und das in weniger Arbeits-Zeit, denn mein größter Luxus ist Freizeit und ich denke etwas Luxus habe ich mir schon wirk­lich mal ver­di­ent.
    Wer denkt, aus Geld wird mehr Geld, wenn man es ein­fach nur anlegt, der irrt sich. Um so mehr man hat, um so mehr muß man sich darüm küm­mern (damit arbeit­en), son­st wird es nicht mehr, son­dern weniger.

    Dank der merkelschen Poli­tik bin ich nach 2007 wieder auf dem richti­gen Kurs und wieder bei der angestrebten 120% Eigenkap­i­tal­ren­dite übers Jahr. Nach Abzug der Unkosten durch Frau und Tochter, allerd­ings nur bei 88% … aber ich mag es, wenn sie shop­pen, das macht sie glück­lich und sie fall­en mir zu Hause, in mein­er eh schon knap­pen Freizeit, nicht auf die Ner­ven.

    Ob nun Hartz 4 bei 640,-€ oder 635,-€ liegt (wurde Anfang des Jahres um 5,- erhöht), das ist doch ehrlich gesagt ziem­lich egal, ich kön­nte eh von bei­dem nicht mal 1 Tag lang leben und wer davon 1 Monat leben kann, der kommt sich­er auch mit noch weniger zurecht.

    Ich meine, wir sind ein Sozial­staat, oder? Selb­st mit 0,-€ Einkom­men im Monat ver­hungert man bei uns nicht und mehr als Wass­er, Essen und Luft braucht ein Unter­men­sch zum Über­leben nicht. Warum sollte er/sie dann mehr bekom­men?

  4. Die Merkel ist Irre.
    Warum sage ICH das?
    Keiner,Kein gar Nie­mand kann das noch ver­ste­hen, was da heute abge­ht.
    Das Führer ist IRRE.
    Das Volk ver­ste­ht nichts. Das ist doch logisch,oder?

  5. Irgend­je­mand sollte Frau Merkel ganz liebevoll in den Arm nehmen und ihr sagen, dass es Gut war.….….….….….….….….……
    und Ihr den Aus­gang zeigen
    Je eher, je bess­er

  6. Men­sch kot­ten, wie wird aus einem so clev­eren Bürschchen, ein so überzeugter Mam­mon-Anbeter???
    Du hast Dich von den Schein-Demokrat­en abschmieren lassen!!!!
    Und willst und das Ganze jet­zt als Lebensweisheit verkaufen.
    Kriegst Du Geld dafür?????

  7. Hin und wieder habe ich ein selt­sames Gefühl:

    Wir haben soeben Vieles gehört über die große Geschichte der CDU. — Wir sind nicht ein­er Ide­olo­gie verpflichtet.

    Lassen Sie es mich auf den Punkt brin­gen: Unsere Moti­va­tion heißt Deutsch­land. — Wir müssen Europa als Gegen­stand der Innen­poli­tik begreifen und prak­tizieren.

    inwieweit Poli­tik­er Vor­bild sein kön­nten, ja sog­ar sein müssten. — wie sie gewonnenes Ver­trauen also auch wieder recht­fer­ti­gen kön­nen.

    Es kommt an auf eine Poli­tik, die sich nicht in Beliebigkeit ver­liert, heute so und mor-gen so.….

  8. Gestern war ich im Super­markt.

    Es gab da ein Prob­lem.

    Ich habe das Prob­lem erst ver­standen, nach­dem Alles vor­bei WAR.

    Vor mir standen 2 Typen an der Kasse, die den Einkaufwa­gen bis oben hin voll hat­ten mit Getränken, Wasser­flaschen und so nor­male Getränke halt.
    Dazu ein paar Lebens­mit­tel.

    Die Typen waren total fre­undlich, echt.

    Zur Bezahlung legten die Men­schen der Kassiererin einen Zettel vor.

    Nach der Daten­er­fas­sung der Einkauf­s­ge­gen­stände vom Fliess­band run­zelte die Kassiererin ihre Augen­brauen und sagte zu den 2 Typen, dass die Einkäufe nicht mit dem Zettel, den sie

    vorgelegt haben, zusam­men­passt.

    Die 2 Typen sprachen nicht gut Deutsch.

    Es gab ein hin und her.

    Die Kassiererin schaute mich an und entschuldigte sich für die Zeitverzögerung.

    Ich habe gesagt, dass mir das nichts aus­macht, weil ICH Zeit habe.

    Da hat die liebe Dame an der Kasse erst­mal Luft geholt.

    Die Kun­den­schlange hat­te mit­tler­weile epis­che Aus­masse erre­icht.
    Die Kassiererin hat­te auch schon mehrmals die Klin­gel gedrückt, um eine weit­ere Kasse zu öff­nen.

    Kurz und Gut —

    Die 2 Typen hat­ten einen Lebens­mit­teleinkauf­sgutschein und der aus­gewiesene Betrag lag über dem, was die Typen eigekauft haben.

    Also, es war noch Luft nach oben.

    Die Kassiererin ist dann aufge­s­tanden und hat für die Dif­ferenz den Jungs Schoko­lade in den Einkauf­sko­rb gelegt.

    Dann gab es noch eine Diskus­sion, ob nun der “Gutschein”, den die 2 Typen vorgelegt haben, ein­be­hal­ten wer­den soll, oder nur die Kassen­quit­tung.
    Let­z­tendlich wurde dann der “Lebens­mit­telgutschein” zusam­men mit der Kassen­quit­tung ein­be­hal­ten.

    Beim bezahlen habe ich nicht mehr gedacht-
    Mein Hirn war ein­fach wech.….….….….….…..

    • Dür­fen die mit ihren Lebens­mit­telgutscheinen auch Dro­gen einkaufen, also Schnaps und Zigaret­ten meine ich?
      Oder müssen unsere lieben Gäste in den dun­klen Wald gehen und Fliegen­pilze suchen?
      Fra­gen über Fra­gen!!!

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