Drogenkrieg vorübergehend verloren

Drogenkrieg vorübergehend verloren …alles voller Schnee…Washington/Brüssel/Helsinki/Berlin: Wie ein Sprech­er des inzwis­chen Schnee-Weißen Haus­es am ver­gan­genen Fre­itag mit­teilte müsse der Krieg gegen die Dro­gen vorüberge­hend als ver­loren betra­chtet wer­den. Man könne aus aktuellem Anlass die Preise nicht mehr durch das Monopol als Geset­zge­ber kün­stlich hoch hal­ten. Damit sei nun­mehr mit einem enor­men Preisver­fall zu rech­nen.

Als ver­ant­wortlich dafür wur­den die Ereignisse z. B. in Südameri­ka, Aus­tralien sowie zulet­zt im US-Bun­desstaat Mon­tana ange­führt. Dort sei es nach Regierungsangaben zur Explo­sion divers­er Kokain­fab­riken gekom­men. Daraufhin habe sich das Kokain über weite Teile der Län­der unkon­trol­liert ver­bre­it­et und sei als weißer Nieder­schlag über Land- und Ortschaften niederge­gan­gen.

Präsi­den­darsteller Baracke Osama warnte sogle­ich vor Ver­schwörungs­the­o­retik­ern, welche in diesem Zusam­men­hang ganz unge­niert von Schneefällen sprechen. Offen­sichtlich steck­ten die Dro­gen­mafia und die bis­lang schon nervi­gen Ter­ror­is­ten in diesem Fall unter ein und der­sel­ben Koks­decke. Dem­nach hät­ten sich Ter­ror­is­ten, die zum Lei­d­we­sen der Kämpfer für das Gute, infolge dieser Ereignisse Zugang zu Wet­ter­sta­tio­nen ver­schafft und über diese anschla­gar­tig Win­ter­wet­ter­war­nun­gen ver­bre­it­et, woraufhin weit­ere Extrem­is­ten mit Bull­doz­ern den Ein­druck zu erweck­en sucht­en, es han­dele sich um eine zu beräu­mende „Schneedecke“. Einige Ter­ror­is­ten kon­nten gestellt wer­den, leis­teten aber bei ihrer Ver­haf­tung enor­men kich­ern­den Wider­stand.

Obgle­ich der Krieg um die Konkur­ren­zlosigkeit im Dro­gen­han­del dadurch schw­eren Schaden gelit­ten habe, sei die nationale Sicher­heit gewahrt fügte Osama hinzu. Let­ztlich hät­ten die Geheim­di­en­ste den Koks kom­plett unter Kon­trolle, auch wenn es vere­inzelt noch zu Schnupfer­eien mit den Extrem­is­ten käme. Nur in Mexiko sei die Lage noch sehr unüber­sichtlich und das Gerede vom Schnee noch nicht gän­zlich vom Tisch. Selb­stver­ständlich würde man sich weltweit um eine als­baldige Nor­mal­isierung des Dro­gen­han­dels bemühen.

EUDSSR Präsi­dent Far­bloso drück­te gegenüber Präsi­den­ten­darsteller Osama seine uneingeschränk­te Loy­al­ität mit den Worten aus: „Wer in diesen Zusam­men­hän­gen von Schneefällen spreche würde in grotesker Weise die Kli­maer­wär­mung leug­nen und wäre somit eine Gefahr für die nationale Sicher­heit der Vere­inigten Staat­en und darüber hin­aus für die Welt­ge­mein­schaft ins­ge­samt.“ Auch er wies nochmals entschei­den die Gerüchte zurück, wonach es sich um echt­en Schnee han­deln könne, weil dies in Zeit­en der Kli­maer­wär­mung über­haupt nicht ins Konzept passen würde.

Selb­st die Abo­rig­ines hät­ten sich der Kli­ma-Leug­nung schuldig gemacht indem sie demon­stra­tiv — ganz ent­ge­gen ihrer tra­di­tionellen Lebensweise im Freien — Unter­schlüpfe auf­sucht­en um sich ange­blich vor Kälte zu schützen. Der Wikipedia-bekan­nte finnis­che Men­schen­fre­und und Umweltak­tivist Kaar­lo Pent­ti Linko­la emp­fahl in diesem Zusam­men­hang die Errich­tung von Umerziehungslagern für Leugn­er des Kli­mawan­dels. Der aktuelle Dro­gen­miss­brauch sei ein­fach unvorstell­bar, es sei schlicht grotesk wofür der Schnee in diesem Zusam­men­hang miss­braucht würde.

Kan­dis­bun­z­lerin Erkel sicherte eben­falls ihre uneingeschränk­te Sol­i­dar­ität zu und bekräftigte dies mit den Worten: „Wir wer­den die Kli­maer­wär­mung vertei­di­gen, koste es was es wolle!“ Aus inter­nen Kreisen des Bun­zlerkan­dis­amtes war zu vernehmen, dass Maß­nah­men zur Inter­net-Stop-Beschilderung von extrem­istis­chen Käl­temel­dun­gen bere­its umge­set­zt wor­den seien, sodass Kli­mawan­delleug­nung und Pädophilie gle­icher­maßen von den unschuldigen Bürg­ern des Lan­des fer­nge­hal­ten wer­den kön­nten.

Dro­genkrieg vorüberge­hend ver­loren
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