Sport
Mehr Hartz-IV’ler zum (er)Schießen in ARGE
1Krankfurt: Die Verzweiflung kennt keine Grenzen. Mut- und Mittellosigkeit reichen heute kaum noch für ein würdiges Dahinscheiden. Immer mehr Menschen die mit dem Stigma des „Peter Hartz“ nicht mehr leben möchten suchen die Flucht nach vorn … den günstigen Tod in der ARGE (Spiegel-Online), ganz ohne große Formalitäten und überbordende Bürokratie. Kein umständlicher Antrag, kein langes Entscheidungsverfahren, der Bescheid kommt postwendend in Form einer preiswerten Kugel. Darüber hinaus ist die nachgängige fachgerechte Entsorgung auf Staatskosten gewährleistet, was bislang sicherlich viele Unentschlossene von diesem schweren Gang abgehalten haben dürfte. Was braucht es um seinem Leid ein Ende zu bereiten, wozu die ARGE trotz der vielseitigsten Anträge offensichtlich nicht imstande war? Man Mehr >
Deutschland siecht bei der Fußball WM
0Südafrika: Was für ein Siech, nun sind alle Träumereien der deutschen Fußballnation bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika mit einem einzigen Torschuss der Spanier aus dem Fußballhimmel katapultiert worden und gleichzeitig damit vor Schreck alle Schlaumeier aus dem Nest gefallen. Dabei hatte man doch soviel Hoffnung auf den Titel und nun das! Die Jungs sollten kämpfen wie die Löws, haben ihr bestes gegeben und dennoch wurden sie von den Stieren hochkant auf die Hörner genommen … so ist das Leben.
Suchen wir also geschwind nach den guten Seiten, die das vorzeitige Aus für den deutschen Sommerlochbewohner hat. Soweit er von den Toren und den Toren (Narren) noch nicht lassen mag, haben wir hier eine Ausweichempfehlung. Er kann sich jetzt wieder voll und ganz auf andere Tore Mehr >
Bayern glauben an Fußball
0
In Sachen Glaubenmarketing nehmen die Bayern auch wieder eine Vorreiterrolle ein
Bayern: Bereits pünktlich um 17:30 läuteten in den meisten Kirchengemeinden des Landes die Glocken Sturm, dies zur Lobpreisung des sich rasant nahenden Weltmeistertitels. Offenbar wussten die dem Papst sehr verbundenen Bayern schon mehr als der Rest der Nation. Wahrer Hintergrund dieser Aktion ist allerdings, den Fußball-Hipe dieser Tage zu nutzen, um mehr Schäfchen zum „Public-Bet(t)ing“ in die Glaubenshöhlen zu locken. Ab 18:00 gab es bei dem Gebimmel kein Halten mehr. Offenbar zahlt sich eine hohe Glaubensfestigkeit auch in Toren aus.
Wenn sich das Wetter und der Fußball weiter so heiß gestalten wie in diesen Tagen, überlegt die Kirchenführung ernsthaft, ob nicht Großbildleinwände direkt über den Altären Mehr >
Sozialverträgliches Frühableben olympisch?
3Schland: Immer erkennbarer wird, dass der Staat (hier muss man aber mehr auf die Regierung rekurrieren) die Probleme mit dem Olymp des „Überlebensberg“ nicht in den Griff bekommt. Das Dilemma ist bekannt, die Arbeitsplätze scheiden rasant dahin und die Rentner vermehren sich wie die Karnickel. So etwas muss natürlich über kurz oder lang zum gesellschaftlichen Kollaps führen. Um dem vorzubeugen, hat die aktuelle Koalition nun eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die das sozialverträgliche Frühableben zur Abmilderung des besagten Problems hoffähig machen soll.
Das Kernproblem ist, dass sich die Rentner heute mehr Zeit als früher nehmen, um in die ewigen und weniger kostenintensiven Jagdgründe einzugehen. Immer länger beanspruchen sie Leistungen, die eigentlich für die Enkel reserviert Mehr >
Liebling der Woche
3Heute: PUBLIC VIEWING BEI DEN PROTESTANTEN
Um auch der Evangelischen Kirche gerecht zu werden, scharwenzeln wir diese Woche straight zu den Protestanten, die sich seit 2006 - also zu Zeiten der vorangegangenen Weltmeisterschaft - sehr auch um den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinden bemühen und eigens zu diesem Zwecke das sogenannte Public Viewing ermöglichen.
Nun denn, eine Konfession, die keinen Papst hat – und dies sei fernerhin konzentrisch – muss sich schon apriorisch um volle Zuschauertribünen sorgen, denn: Noch nie ist die Konkurrenz in den eigenen Reihen, d.h. auch innerhalb der Ökumene größer gewesen. Nach dem leuchtenden Vorbild Papa Ratzis, der ja gleich zu Amtsbeginn das Purgatorium für nichtig erklärte und sich damit sensationell in die klerikalen Hitparaden katapultierte, Mehr >






