Liebling der Woche
Vatikan plant massive Osterweiterung
1Vatikanstadt: Neben der erstaunlichen Tatsache, dass der Vatikan nach Niger umzieht und damit seine Südexpansion räumlich vollendet, plant der Papst nunmehr die gesamte Glaubensstreitmacht aufzubieten, um die aus Sicht der militanten Gläubigen längst überfällige Osterweiterung mit aller Gewalt voranzutreiben. Seit Jahrzehnten leidet der Heilige Stuhl an öffentlichen Durchfall-Qouten, was nach Art und Umfang so nicht mehr hinnehmbar ist. Hinzu kommt ein massiver Mitglieder- und Umsatzschwund, wovon die örtlichen Kirchen schwülstige Lieder singen können. Zur Genese Genesung eben dieser heiligen Einrichtung hat der Vatikan eine PR-Agentur Mehr >
Beerbt Kronprinz vuz Guttenberg Königin Merkel
0BRDigung: Der Hang zum blauen Bock Blut ist den Deutschen offenbar nicht abzutrainieren, wie sonst sollte man sich den medialen Hype um den Aufsteiger der Nation erklären, der jetzt schon munter zum neuen „König von Deutschland“ hochstilisiert wird. Noch ist die Königin Merkel gar nicht weggetreten (außer geistig), da rumort es schon unter der völkischen Glaskuppel zu Berlin um eine mögliche Erbfolge in Sachen Regentschaft. Kommt es gar zur Palastrevolution noch vor dem natürlichen Ende der Bundesmutti? Jahrzehntelanger Umerziehung zum Trotz will das Volk offenbar vom Adel nicht lassen. Tiefergehende Gründe für diese monarchischen Tendenzen Mehr >
Vatikan zieht um nach Niger
1Vatikanstadt: Die Ankündigung gleicht einer kongregalen Revolution. Nicht im Traume hätte jemals wer daran gedacht, dass sich der Vatikan überhaupt einmal bewegen könne, geschweige denn umzuziehen. Ungesicherte Quellen sprechen sogar offen darüber dass auch die Kirche einem Sparzwang erlegen sei. Die Spekulationen indes ufern aus, ob es die Angst vor Vertreibung ist oder gar eine drohende Apokalypse. Der Sprecher des Vatikan dementierte und ließ durchblicken, dass der Umzug von der „Höchsten Einsicht“ inspiriert sei. Der Stellvertreter Gottes auf Erden persönlich habe diesen Umzug nunmehr angeordnet. Wie auch immer – hier zunächst einige Mehr >
Liebling der Woche
3Heute: PUBLIC VIEWING BEI DEN PROTESTANTEN
Um auch der Evangelischen Kirche gerecht zu werden, scharwenzeln wir diese Woche straight zu den Protestanten, die sich seit 2006 - also zu Zeiten der vorangegangenen Weltmeisterschaft - sehr auch um den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinden bemühen und eigens zu diesem Zwecke das sogenannte Public Viewing ermöglichen.
Nun denn, eine Konfession, die keinen Papst hat – und dies sei fernerhin konzentrisch – muss sich schon apriorisch um volle Zuschauertribünen sorgen, denn: Noch nie ist die Konkurrenz in den eigenen Reihen, d.h. auch innerhalb der Ökumene größer gewesen. Nach dem leuchtenden Vorbild Mehr >













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