EU stürzt griechische Tsipras-Regierung

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEulen nach Athen: Griechenland verhält sich unter seinem neuen Despoten Alexis Tsipras wie ein Kleinkind in einer Konzernzentrale. Da muss allen ernsthaften und aufrechten Konzernlenkern klar sein, dass Kinder in der Chefetage natürlich nichts zu suchen haben. Die biblische Weisheit: „Werdet wie die Kinder”, gilt für eine andere Gottheit, nicht jedoch für den amtierenden Mammon, da geht es viel ernster zu. Jetzt wird es Zeit erstmals experimentell das umzusetzen, was man für Gesamteuropa bereits seit Jahrzehnten minutiös plant, nämlich die totale Entmachtung aller Nationalstaaten. Insoweit eignet sich Griechenland ganz besonders dazu, endlich ein Exempel in diese Richtung zu statuieren. Das Land ist bereits derart ohnmächtig, dass es in dieser Hinsicht jetzt ohne allzu große Gegenwehr überwältigt und defloriert werden kann.

Alexis Tsipras versucht unterdessen sich mit einem anderen Branding dem Würgegriff der EU zu entziehen. Es darf unterstellt werden, dass dies ein zutiefst aussichtsloser, unbeholfener und ebenso kindischer Versuch ist. Schließlich gibt es „bindende Verträge“ mit der EU, die auch er beim besten Willen nicht ignorieren kann. Aber auch die Schulz’sche Levitenlesung scheint hierzu keine Besserung gebracht zu haben: Kurz vor Russland-Besuch – Schulz bringt Tsipras auf Linie [LOCUS].Focus Locus logo-qpress 72 Seine Vorgängerregierungen haben Land und Volk längst total ausverkauft und das griechische Volk hat demgemäß keinerlei Anspruch mehr darauf aus dieser zementierten Schuldknechtschaft entlassen zu werden. Da ist Hopfen und Malz verloren und alle Rechte seit langem verwirkt. Wir wissen doch dank der BLÖD-Zeitung, dass es sich bei den Griechen ohnehin nur um faule Säcke und nichtsnutzige, korrupte Südländer handelt, die nur darauf aus sind auf unsere Kosten zu Leben. Dem gilt es jetzt endgültig einen eisernen Riegel vorzuschieben, was bestens durch die rechtmäßige Übernahme der Regierungsgeschäfte gemäß Schuldverträgen passieren kann.

Heart and Soul of Gold Herz und Seele des Geldes currencies Draghi Lagarde Juncker Euro Dollar Money qpress fakeworld EZB Zentralbank Geldschwindel Betrueger TroikaBestens die EU schickte jetzt eine Sondereingreiftruppe nach Griechenland, setzte die Tsipras-Regierung ab und bildete eine eigene kommissarische Regierung, die von Brüssel aus völlig ungestört operieren kann. Die Amtsgeschäfte sind nach einer ersten Einschätzung locker von der Troika zu erledigen. Alexis Tsipras kann unterdessen in Russland ins Exil gehen oder zumindest dort Asyl beantragen. Die Griechen mögen gerne vor dem eigenem Parlament nach Herzenslust randalieren oder es auch niederbrennen, die Entscheidungen trifft logischerweise der Gläubiger, nicht der Schuldner. Aus verständlichen Gründen muss eine Insolvenz Griechenland in jedem Fall zumindest jetzt noch unterbunden werden, jedenfalls bevor nicht alles dort restlos privatisiert ist und die Banken diesbezüglich Vollzug melden.

Europa Erwache der Faschissmus steht wieder vor der Tuer Ukraine Krim Georgien Afghanistan alle in EUDer Anlass für solche Enthauptungen ist hier schnell zu erfassen: EU-Politiker schicken Tsipras scharfe Warnungen hinterher[ZEIT auf Linie]. Selbstverständlich kann es nicht nur bei den scharfen Tönen bleiben. Die EU muss jetzt endlich beweisen, dass es ihr ernst ist und sie Nationalstaaten nicht mehr tolerieren wird, sie selbst darüber hinaus die Hosen an hat und auch willens ist endlich eine EU-Diktatur zu realisieren. Gerade Deutschland hat ein massives Interesse am Sturz der Tsipras-Bande, bevor das Thema Reparationen gerichtshängig wird. Man kann bei derart ambitionierten EU-Zielen auch nicht auf 500 Millionen unterschiedliche Meinungen Rücksicht nehmen. Es geht um nichts geringeres, als endlich dem Nationalkapitalismus in einem geeinten Europa zum Durchbruch zu verhelfen. Historisch gesehen hat Adolf mit seinem Großreich damals nur einen einzigen fatalen Fehler gemacht. Er hätte die Deutschtümelei außen vor lassen müssen und stattdessen alles auf die Bank setzen sollen, dann hätten wir bereits heute das geeinte Europa des großen Geldes und damit längst das glorreiche 1.000-jährige Reich gehabt.

SYRIZA Partei griechenland alexis tsipras Regierungspartei Revolution linke Umsturz EU Widerstand OppositionGenau diesen Fehler, den der Nationalismen, gilt es ums Verrecken zu unterbinden. Exakt hier liegt auch das große Vergehen des Alexis Tsipras, der in Russland womöglich nur griechische, nicht aber europäische Interessen vertritt. Daher auch die scharfen Nachrufe seiner hiesigen, bereits total angepassten  Amtskollegen. Da schreit  es förmlich nach entsprechenden Korrekturen. Selbst wenn sich die EU in den kommenden Tagen noch nicht zur offenen Machtergreifung bzw. Zwangsverwaltung des Protektorates Griechenland durchringen kann, wird es wenigstens eine stille Entmachtung der jetzigen, völlig unkooperativen, wilden €-Yuppie-Pizza-Bande unter Tsipras geben müssen. Dies gegebenenfalls auch in einer Weise, die nicht vorschnell von den Menschen als Sturz einer Regierung wahrgenommen wird, weil man sie hilfsweise mit Neuwahlen tarnen wird. Im Zweifel wird eben solange gewählt bis es wieder mit den Zielen der EU zusammengeht. Nur eines wird nicht vorkommen, dass man die Griechen weiter die schönen Euros verprassen lässt! Die gehören via Zinseszins und sicherheitshalber auch ohnehin schon, ausnahmslos den Gläubigern. Und weil das so ist, kann die BLÖD auch mit Fug und Recht behaupten, dass die Griechen in Saus und Braus leben.

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