US-Sanktionen, keine Dollar und Hyper-Space Reisen für Nordkorea

Oberkommandierender Barack Hussein Obama auf Kriegspfad Diktatur fuer den Frieden Dagger Kompex Darmstadt Rede ans Volk Blutzkrieg BlitzbesuchBallaballa: Die USA hatten Nordkorea vor kurzer Zeit aufgefordert die eigene Unschuld in Sachen Sony-Hack zu beweisen. Dies scheint dem Land nicht gelungen zu sein oder man hat es einfach unterlassen die Gegenbeweise zu zu liefern, sodass damit nach amerikanischem Rechtsverständnis die Schuld des kleinen Diktators eindeutig belegt ist. Nunmehr geht es um eine gerechte Bestrafung Nordkoreas, die zwangsläufig folgen muss, damit der Global-Sheriff in der Welt glaubwürdig bleibt. Anders als bei den damals aus den Brutkästen gerissenen Babys im Irak, will Amerika in diesem Fall umsichtiger vorgehen und vorerst noch auf den Einsatz von Waffengewalt verzichten. Die ganze Aktion mutet an wie ein echter Thriller aus Hollywood, nur dass Barack Obadrama hier selber die Hauptrolle übernimmt.

Jetzt zieht Washington aus der „mutmaßlich nordkoreanischen“ Cyber-Attacke auf den Sony-Konzern erste ernsthafte Sanktions-Konsequenzen. Wie das Weiße Haus bekannt gab, wird die asiatische Diktatur unter Kim Jong Un als Reaktion auf den Vorfall mit weitreichenden Sanktionen belegt. Künftig sollen drei Institutionen des Staates, sowie zehn Regierungsmitgliedern (die in den kommenden Tagen per Los-Entscheid im Weißen Haus ermittelt werden), Reisen auf den Saturn, den Mars und auf Jupiter verboten sein. Zwar könne man Nordkorea nicht aus dem Cyber-Space fernhalten, dafür aber umso effektiver aus dem Hyper-Space. Von dieser einschneidenden Maßnahme erhoffen sich die USA ein baldiges Einlenken des UN-Rechtsstaates ganz in der Nähe ihres Verbündeten Südkorea. Südkorea begrüßte unterdessen die exorbitanten Sanktionen und forderte sogleich noch eine Verschärfung, wonach Nordkorea prinzipiell auch am Verlassen des Sonnensystems gehindert werden solle.

Zur effektiven Durchsetzung der anvisierten Sanktionen ist es ebenso unerlässlich den betroffenen Personen und Institutionen den Zugang zum amerikanischen Finanzsystem zu verwehren, denn nur so kann sichergestellt werden, dass keinerlei Devisen zu Reisezwecken in die Hände dieser Schlimmfinger gelangen können, ohne die UNIVERSelle Reisen heutzutage gar nicht mehr möglich sind. Mehr zum Umfang der Sanktionen kann man hier nachlesen: Obama imposes new sanctions against North Korea in response to Sony hack[The Guardian]. Diktator Barack Hussein Obama hat die Strafanordnung persönlich unterzeichnet, die es jetzt amerikanischen Bürgern und Unternehmen verbietet mit den Sanktionierten in irgendeiner Form Handel zu treiben.

the interview filmplakat nordkorea sanktionen usa obama diktaturDie rechtswidrige Blockade des Sony-Satire-Thrillers, „The Interview“, in dem es um die Ermordung des geliebten Führers Kim Jong Dickerchen geht, ist in den USA eine Sache der nationalen Sicherheit, wie Dagobert Duck und sein Geldspeicher auch. Die satirische Ermordung ausländischer Staatsführer hingegen sei für die USA tägliches Brot, manchmal auch eine rein praktische Übung und die betroffenen Staaten hätten in einer freiheitlichen Welt kein Recht sich gegen derlei US-Freiheitsrechte aufzulehnen und Anschlagsdrohungen auf Kinos seien der Gipfel. Die amerikanischen Geheimdienste hatten zwar noch erhebliche Zweifel an der Täterschaft Nordkoreas, aber eine sofortige Beschuldigung Nordkoreas war unumgänglich, damit sie selber nicht ins Visier geraten konnten. Letztlich lägen durch den penetrant ausbleibenden Unschuldsnachweis seitens Nordkoreas seit Mitte Dezember die Fakten völlig eindeutig auf der Hand, sodass es keinen Zweifel an der Urheberschaft Nordkoreas hinsichtlich dieses Sony-Hacks geben könne. Derzeit gehe man in den USA noch gänzlich neuen Erkenntnissen nach, ob nicht Nordkorea möglicherweise auch in die Anschläge vom 11. September 2001 verstrickt ist. In dieser Sache ist Nordkorea den Unschuldsbeweis schon seit 2001 schuldig geblieben, was man in den USA entsprechend zu bewerten weiß.

Unterdessen machte die Führung Nordkoreas klar, dass sie mit Affen grundsätzlich nicht zu verhandeln gedenke, stattdessen könne man besser mal wieder eine Autobombe testen und werde darüber hinaus die USA auf die Liste der Wirtschafts-Terror-Staaten[qpress] setzen. Sofern sich die Welt jetzt über diese staatlichen Sanktionskomödien zu amüsieren beginnt, sei festgestellt, dass es dafür keinerlei ernsthaften Anlass gibt. Die Welt muss wissen, dass gerade den USA im Moment massiv die Feinde ausgehen, es aber unbedingt weiterer Feindbilder neben Putin bedarf (wegen der Vielfalt), um auch zukünftig glaubwürdig zu bleiben.

Da kommt dann tatsächlich nur noch Nordkorea und das kleine dicke Diktatorchen in Frage, fast alle anderen Länder sind schon befreit (außer Syrien). Aber wichtig ist ja nur, derlei Possen wirklich ernst zu nehmen und Cyber-Attacken als echte Kriegshandlungen zu etablieren, für die man alsbald echte Raketen als Antwort zu schicken gedenkt. Genau dafür benötigt man auch die Umkehr des Beweisprinzips … noch Fragen?

US-Sanktionen, keine Dollar und Hyper-Space Reisen für Nordkorea
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Massen-Medien selbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören.

1 Kommentar

  1. Die USA überfallen sogar Länder wo die Beweise für den Grund plump gefälscht sind. Diese Verbrecherbande hat in den letzten 50 Jahren so viel Kriegsverbrechen begangen und unschuldige Länder überfallen. In Nürnberg habe sie selber dafür die Nazis gehängt. Was sind dagegen Sanktionen gegen Unschuldige???
    Viele Grüße
    H. J. Weber

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  2. News 03.01. 2015 |

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