Nordkorea setzt USA auf die Liste der Terror-Staaten

Kim Jong Un PIG Schwein Nordkorea DiktatorPschön-Young: Damit hatte niemand gerechnet, obgleich es doch nur eine Frage der Zeit sein konnte, bis die USA auf dieser Liste landen mussten. Das kleine nordkoreanische Diktatorchen, angetrieben von der Achse des Bösen, ließ sich in dieser Frage überhaupt nicht mehr bremsen. Damit ist es jetzt amtlich und die USA nun offiziell bestätigt ein Terror-Staat. Folgt man den Beschuldigungen aus Nordkorea, dann sollen die USA sogar eine Schlüsselrolle beim weltweiten Terror innehaben, was innerhalb der westlichen Welt blankes Entsetzen auslöste, weil niemand mit derart schwerwiegenden Enthüllungen gerechnet hatte und schon gar nicht durch dieses pschön-young’sche Bübchen, welches erst im letzten Jahr zum elendsten Schweinchen des Jahres gekürt wurde.

Der letzte Terror zwischen den USA und Nordkorea entzündete sich an einem Satire-Filmstreifen, der so gut sein soll, dass man darum glatt einen Krieg führen wollte, mindestens einen Cyber-Krieg. Wäre es nach dem Republikanerzausel John McCain gegangen, gerne auch einen realen Krieg. Er sah in etwaigen Cyberattacken eine „neue Art der Kriegsführung“ auf die man unbedingt klassisch mit Bomben reagieren sollte, wie man hier nachempfinden kann: Sony-Hack kein Cyberwar, aber Cybervandalismus[Telepolis].

Nordkorea warf den USA absolute Bösartigkeit vor, verwies dazu auf die jüngsten Folterenthüllungen, geheime Foltergefängnisse und Folterschiffe weltweit, die völkerrechtswidrigen Kriege gegen den Irak, Afghanistan und Libyen was ausgemachter Terror sei. Darüber hinaus die Terror-Ausbildungscamps in Jordanien, wo die USA angeblich gemäßigte Terroristen für den Kampf gegen das syrische Regime ausbildeten. Von der damaligen Gründung der al Qaida ganz zu schweigen, würde sich dieser UNRechtsstaat mehr und mehr als Zentrum des Bösen entpuppen.

Auch habe man in Nordkorea Kenntnis davon erlangt, dass die USA weltweit in alle Computernetze einbreche, Daten stehle und und eine Totalüberwachung der Menschen, eben nicht nur in den USA, sondern weltweit praktiziere. Damit verfüge man über genügend Nachweise bezüglich der Bösartigkeit der USA.

Die Liste der Verfehlungen ließe sich beliebig verlängern, aber nun sei Schluss mit der Gutmüdigkeit, jetzt müsse endlich gehandelt werden. Nordkorea erwäge darüber hinaus eine Totalblockade und umfangreichste Sanktionen gegenüber diesem Schurkenstaat, der sich auch nicht mehr hinter seiner Scheindemokratie verstecken könne. Zuviel sei einfach zuviel, man müsse diese Brut endlich weltweit isolieren, um nicht Gefahr zu laufen in einen Dritten Weltkrieg hineingezogen zu werden, nur weil das von den USA angeführte Finanzsystem gerade kollabiere, was offenbar durch vermehrten Terror kaschiert werde soll.

Die USA zeigten sich bezüglich dieser Vorwürfe völlig empört und geradezu entgeistert, wussten gar nicht wie ihnen hier geschah. In einem hilflosen Akt der Verzweiflung forderten sie Nordkorea nunmehr ultimativ auf, ihre Unschuld in Sachen Sony-Hack unter Beweis zu stellen. Es sei inzwischen gute demokratische und rechtsstaatliche Praxis, dass ein Beschuldigter seine Unschuld beweisen müsse (mit Ausnahmen der USA als Weltpolizist, die per Definition schon unschuldig sei) und sollte der Delinqunet dies nicht können, gelte er nach neueren amerikanischen Normen automatisch als der Täter, allein schon wegen der Anschuldigung.

Natürlich haben wir auch unsere ureigene, bundesdeutsche Erkenntnissituation zu den „Drecks-Nordkoreanern“. Warum sollten denn nur die USA Irrtümer für sich in Anspruch nehmen dürfen, bei gleichzeitiger Unfehlbarkeit? Hagen Rether bringt es nebenstehend, wenn auch irrtumsbelastet,  ziemlich auf den Punkt, bevor wir jetzt die Sichtweise der USA weiter vertiefen. Mit den USA sind wir logischerweise völlig solidarisch, allein schon aufgrund historischer und kultureller Verbindungen.

Wir zitieren Obama deshalb weiter in übertragenem Sinne. Sofern also Nordkorea die Zeichen der Zeit verpennt hat und diese modernisierte Form des Rechtssystems nicht anerkennt, schützt dies nicht vor unmittelbaren Strafexpeditionen oder militärischen Interventionen der USA. Letztlich immer mit dem Ziel, Frieden, Freiheit und Demokratie auch in die entlegensten Winkel dieser Welt exportiert zu bekommen, was nicht unbedingt nach dem Willen der Betroffenen sein müsse, die USA aber durchweg die Notwendigkeit sähen.

Aufgrund der völligen Ignoranz und Uneinsichtigkeit Nordkoreas, international geltendes UNRecht zu beachten, werde doch anders herum ein Schuh daraus. Amerika behalte sich vor Nordkorea wieder auf die Liste der Terror-Staaten zu setzen, wenn es nicht eindeutig seine Unschuld belegen könne, wie es auch hier berichtet wird: Sony-Hack – USA wollen Nordkorea auf Terror-Liste setzen … [Der Standard]. Nordkorea will sich aber von all diesen Drohungen aus Washington nicht beeindrucken lassen und zunächst den Handel mit den USA komplett und weltweit ächten, während man erweiterte Sanktionen gegen den Folter-Staat USA prüft und plant.

Nordkorea setzt USA auf die Liste der Terror-Staaten
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9 Kommentare zu Nordkorea setzt USA auf die Liste der Terror-Staaten

  1. Wer Foltergefängnisse betreibt, Flugzeuge heimlich verschwinden lässt, Terrororganisationen wie Al Kaida oder die IS aus dem Boden stampft… sollte in jedem Land der Welt auf die Terror-Staaten-Liste gesetzt werden. Wer bei denen die Wahrheit ans Licht bringt wird verfolgt oder weggesperrt. Selbst Fracking ist “Terror” gegenüber unserer schönen Natur und ein Angriff auf die Gesundheit der ganzen Weltbevölkerung. Das ganze Kapitalistenpack sollte endlich als Terrorist dargestellt werden, die sind der Natur gegenüber nämlich nichts anderes

  2. Es ist schon lustig zu lesen, wie ein kleiner Demokrat dem demokratischsten Staat dieser Erde den erhobenen Zeigefinger zeigt und mehr Demokratie anmahnt !
    Wie tief ist die Menschheit gesunken. Wie es aussieht so tief, das sie den Mund nicht mehr aufbekommt. Das Reden muss sie nun wohl einem kleinen Koreaner auf seinem Berge überlassen ! 🙂

  3. Da brauche ich gar nicht viel darüber nachzudenken: Mir ist der kleine Mann mit den Schweineöhrchen ZEHNMAL lieber und sympathischer wie der verbrecherische Negerkönig der USA mit seinen ferngesteuerten Tötungsmaschinen und Mördern und Verbrechern, die sich Soldaten und Polizisten nennen.

  4. Diese Aussage macht den kleinen dicken ja direkt sympathisch. In wievielen Kommentaren zu den zahlreichen Internet Nachrichten wird diese Meinung laufend vertreten. Es ist beruhigend dass wenigstens 1 Staatsoberhaupt der Welt den Mut hat diese Wahrheit auszusprechen.

  5. der “Denker” spricht vielen aus der Seele – nur nicht den Politikern. Die werden uns in naher Zukunft wieder in Kriege reintreiben. (wenn wir das erlauben und nicht endlich unsere faulen Aersche hochbringen)

  6. Wieso kapiert denn wieder keiner, dass es sich um Promotion für ein billiges Filmchen der Firma Sony gehandelt hat? Jetzt ist der Film weltweit bekannt geworden. Preiswerter hätten sie diese Werbung doch niemals kriegen können.

    Aber schön, dass Kim das ausspricht, was viele kaum zu denken wagen. Weitermachen, Kim!

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