Obamas Fauxpas: „Amerikanische Aggression ist eine Bedrohung für die Welt“

Barack-hussein-obama-merkel-bulldog-german-war-poodle-hells-angela-KampfhundTele-Promi: Die Zeit ist ziemlich schnelllebig. Was gestern noch verpönt war, ist unvermittelt modern oder auch umgekehrt. Mal eben sind alle Granden dieses Planeten (G20) zum Jetsetten nach Down Under gedüst. Die einen kamen mit ihren Mega-Jets, andere wiederum mit ihren riesigen grauen, schwer bewaffneten Luxusyachten auf dem Seeweg. Grund der Versammlung: Ein entspanntes Wochenende unter südlicher Sonne, bei gleichzeitiger Ächtung eines der Teilnehmer. Endlich, nach Jahrzehnten der Irrungen und Wirrungen hat die Welt endlich wieder einen richtig bösen Schurken. Aufgabe des Weltenretters ist es, die initiale Laudatio Hasspredigt auf den frisch gekürten UNhold zu halten, damit die Welt auch den Sinn der anstehenden Kriege erkennen kann.

Genau dabei scheint nun der US-amerikanische Pudelversteher sein Waterloo erlebt zu haben, der eigens mit seiner Hells Angela zu diesem Date nach Australien anreiste. Jene als Pudel verkleidete germanische Bulldogge, die er später noch auf den Putin hetzen sollte. Das beigefügte Bild ist speziell für Schwarz-Weiß-Denker.

Keine erstklassige Rede kommt heutzutage ohne Teleprompter[Wikipedia] aus und wenn da mal was falsches eingeblendet wird, hat selbst der bekiffteste Protagonist kaum mehr eine Chance durch eigenes Denken das Fiasko zu entschärfen (Tele-Promi ist übrigens die weiter verflachte Version von Teletubby, denn so einer muss nicht einmal mehr eine Silbe auswendig können). Erschwerend kam hinzu, dass Obama seine weltweite Fangemeinde mit sprachlicher Kompetenz überraschen wollte. Deshalb versuchte er in der Landessprache zu operieren, was nicht jedermann in den USA zuwege bringt. Vielen kommt so etwas ziemlich spanisch vor, aber Obama hatte dabei sichtlich keine Probleme, vielleicht auch nur deshalb, weil man die Ureinwohner in Australien ebenso wenig zu Worte kommen ließ wie damals in Nordamerika.

So referierte der mächtigste Mann der Welt ganz locker und ungezwungen über die aktuellen Gefahren, die mörderischen Bedrohungen denen sich die Welt derzeit gegenübersieht und las zutreffend alles haarklein von seinem Teleprompter ab, unter anderem, dass die amerikanischen Aggressionen eine Bedrohung für die Welt sind, der man sehr stark und entschlossen entgegentreten müsse. Zum Beweis seiner unerschütterlichen These, just als er wiederholt mit dem Finger auf den anwesenden russischen Kampfhund Waldimir Putin zeigte, wurde eine ellenlange Liste mit den Gräuel als Handout gereicht, die wir niemandem verheimlichen wollen, auch hier zu finden[Wikipedia], allerdings erhebt diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

American Revolutionary War … (1775–1783) | Northwest Indian War … (1785–1795) | Quasi-War … (1798–1800) | First Barbary War … (1801–1805) | US Occupation of West Florida … (1810–1810) | Tecumseh’s War … (1811-1811) | War of 1812 … (1812–1815) | Second Barbary War … (1812–1816) | Creek War … (1813–1814) | Peoria War … (1813–1813) | First_Seminole_War … (1817–1818) | West Indies Anti-Piracy Operations … (1817-1825) | African Anti-Slavery Operations … (1819-1861) | Arikara War … (1823-1823) | Aegean Anti-Piracy Operations … (1825-1828) | Winnebago War … (1827–1827) | First Sumatran Expedition … (1832-1832) | Black Hawk War … (1832–1832) | Second_Seminole_War … (1835–1842) | United States Exploring Expedition … (1838-1842) | Second Sumatran Expedition … (1838-1839) | Capture of Monterey … (1842-1842) | Texas-Indian Wars … (1845–1875) | Mexican American War … (1846–1848) | Navajo Wars … (1846–1864) | Cayuse War … (1847–1855) | Pitt River Expedition … (1850-1850) | California Indian Wars … (1850–1865) | Apache Wars … (1851–1900) | Bombardment of San Juan del Norte … (1854-1854) | Yakima War … (1855–1858) | Battle of Ty-ho Bay … (1855-1855) | Rogue River Wars … (1855–1856) | First Fiji Expedition … (1855-1855) | Battle of Ash Hollow … (1855–1855) | Puget Sound War … (1855–1856) | Third_Seminole_War … (1855–1858) | Second Opium War … (1856–1860) | Utah War … (1857–1858) | Spokane – Coeur d’Alene – Paloos War … (1858–1858) | Fraser Canyon War … (1858–1858) | Navajo Wars … (1858-1866) | Second Fiji Expedition … (1858-1858) | Paraguay Expedition … (1859-1859) | Paiute War … (1860–1873) | Reform War … (1860-1860) | American Civil War … (1861–1865) | Bombardment of Qui Nhon … (1861-1861) | French intervention in Mexico … (1861–1867) | Dakota War of 1862 … (1862–1862) | Naval battle of Shimonoseki … (1863–1863) | Bombardments of Shimonoseki … (1863–1864) | Colorado War … (1863–1865) | Snake War … (1864–1868) | Powder River Expedition of 1865 … (1865–1865) | Hualapai War … (1865–1870) | Red Cloud’s War … (1866–1868) |Krieg ist Terror mit einem groesseren budget qpress usa Comanche Campaign … (1867–1875) | Formosa Expedition … (1867-1867) | Korean Expedition … (1871-1871) | Modoc War … (1872–1873) | Red River War … (1874–1875) | Black Hills War … (1876-1877) | Great Sioux War of 1876-77 … (1876–1877) | Nez Perce War … (1877–1877) | Bannock War … (1878–1878) | Cheyenne War … (1878–1879) | Sheepeater Indian War … (1879–1879) | White River War … (1879-1880) | Pine Ridge Campaign … (1890–1891) | Cuban War of Independence … (1895–1898) | Philippine Revolution … (1896–1898) | Spanish-American War … (1898–1898) | Boxer Rebellion … (1899–1901) | Philippine-American War … (1899–1902) | United States occupation of Nicaragua … (1912–1933) | World War I … (1914–1918) | United States occupation of Veracruz … (1914–1914) | United States occupation of Haiti … (1915–1934) | United States occupation of the Dominican Republic (1916–1924) | Russian Civil War … (1917–1923) | Nicaraguan Civil War … (1927–1933) | World War II … (1939–1945) | Greek Civil War … (1946–1949) | Puerto Rican Revolts … (1950-1950) | Korean War … (1950-1953) | Vietnam War … (1955–1975) | Lebanon Crisis … (1958-1958) | Congo Crisis … (1960-1965) | Dominican Civil War … (1965–1965) | United States occupation of the Dominican Republic (1965-1966) | Korean DMZ Conflict … (1966-1969) | Soviet war in Afghanistan … (1979–1989) | First Gulf of Sidra Incident … (1981-1981) | Invasion of GrenadaFrieden_Export … (1983–1983) | Action in the Gulf of Sidra … (1986-1986) | Bombing of Libya … (1986-1986) | Iran-Iraq War – Operation Ernest Will … (1987-1987) | United States invasion of Panama … (1989–1990) | Second Gulf of Sidra Incident … (1989-1989) | Gulf War … (1990–1991) | Iraqi No-Fly Zones Conflict … (1991-2003) | Somali Civil War – Operation Restore Hope … (1992-1994) | Operation Uphold Democracy … (1994-1995) | Operation Infinite Reach … (1998-1998) | Bombing of Iraq (December 1998) … (1998–1998) | Kosovo War … (1999-1999) | War in Afghanistan … (2001 – Present) | Operation Enduring Freedom – Philippines … (2002 – Present) | Operation Enduring Freedom – Horn of Africa … (2002 – Present) | Second Liberian Civil War … (2003-2003) | Iraq War … (2003–2011) | 2004 Haitian rebellion … (2004–2004) | War in North-West Pakistan … (2004 – Present) | War in Somalia … (2006–2009) | Operation Enduring Freedom – Trans Sahara … (2007 – Present) | al-Qaeda Insurgency in Yemen … (2010 – Present) | Libyan Civil War … (2011-2011) | LRA Insurgency … (2011 – Present) … wir hören jetzt doch besser auf mit der Aufzählung, bevor noch jemand ungute Gefühle bekommt … schließlich ist Putin/Russland der Aggressor!

Nach Abschluss seiner Rede wurde selbstverständlich der erkannte Fehler eiligst korrigiert. Man bat das Auditorium um Verzeihung, es ging selbstverständlich nur und ausschließlich um die russischen Aggressionen, die die Welt derzeit an den Rand des Ruins brächten, was alle auf der Veranstaltung schon korrekt geahnt hatten, trotz des präsidialen Versprechers. Offenbar kam es auch nur im Zusammenhang mit der Falschprogrammierung des Teleprompters zu der Falschaushändigung der Aggressionsliste. Die Teilnehmer wurden gebeten das „Handout“ zu ignorieren, man arbeite mit Hochdruck an der Erstellung einer korrekten Liste der Aggressionen durch den Aggressor Russlands. Die Liste werde man nachliefern.

FeindBIld Bild Feind Medien Zensur Propganda Schmierblatt Herze Vierte Gewalt Pressefreiheit Pressbefreit qpressAm Ende gaben sich die ganzen dort versammelten G’s zutiefst beruhigt (mit Ausnahme des Putin), da doch der Aggressor gerade noch im letzten Moment zutreffend enttarnt werden konnte (ganz demokratisch mit 19:1), bevor sich diesbezüglich eine weltweite Verwirrung und Desinformation breit machen konnte. Damit ist der Gipfel wirklich der unangefochtene Gipfel und im letzten Moment noch gerettet worden. Auch Hells Angela hatte dann noch ihren wadenbeißerischen Auftritt. Sie durfte fürs Obam’chen und die Weltgemeinschaft dem Putin ordentlich ans Bein pinkeln. Das FeinBILD konnte mit größter Not noch gerade so eben über die Runden gerettet werden, ohne dass es zuvor größeren Schaden durch diesen präsidialen Ausfall erlitt und mühselig hätte neu aufgerichtet werden müssen.

Obamas Fauxpas: „Amerikanische Aggression ist eine Bedrohung für die Welt“
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6 Kommentare zu Obamas Fauxpas: „Amerikanische Aggression ist eine Bedrohung für die Welt“

  1. Wieder sehr gut herausgearbeitet ! Vorhin verlautete, das Putin den Gipfel vorzeitig verlassen hat ( wie in den Medien ja bereits prognostiziert ). So viel Borniertheit war wohl selbst für einen russischen Bären zu viel !
    Obama ( oder die die ihn dirigieren) scheint es tatsächlich auf einen Krieg ankommen zu lassen. Ich frage mich nur besorgt, mit was kann so ein Mensch? 19 intelligent, auf das Wohl ihrer Völker bedachte Regierungschefs so unter Druck setzen, das sie diesen offensichtlichen Wahnsinn mit machen ? Schließlich wird den politikern ja immer nachgesagt, sie wären vor allem am Mammon interessiert. Und den würden sie dabei wohl einbüßen !
    Aber abwarten ! http://einarschlereth.blogspot.de/2014/11/russland-spricht-die-sprache-die.html Noch ist das letzte Wort wohl nicht gesprochen !

    • Man braucht sich doch nur mal anzuschauen, in welchem chaotischen Zustand sich Afrika unter afrikanischen Staatsoberhäuptern befindet. Und dann ist man doch nicht mehr erstaunt, wohin sich die USA unter diesem gegenwärtigen Präsidenten bewegen. Gene kann man nicht austricksen und auch bei Mulatten ist der afrikanische Trend nicht zu verhüllen. Seltsam für mich ist nur, dass die zum größten Teil von Europäern abstammenden US-Bürger diesen als Präsidenten gewählt haben. Nun haben sie das Resultat. Und wir alle auch.

  2. Hat der das echt so gesagt ? Wann erkennt die Menschheit, daß wir nur einen schlechten Schauspieler vor uns haben. Da war ja Ronald Reagan besser.

  3. Ich denke, dem amerikanischen Präsidenten werden in seiner Heimat von den Journalisten wesentlich kritischere Fragen gestellt, als ‘Mutti’ in der Bundesrepublik, die ja anscheinend bereits als sakrosankt gilt. Ob’s den amerikanischen Bürgern hilft, ist dann allerdings wieder eine andere Frage.

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  2. News 16.11. 2014 |

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