Obama sieht die Vernichtung der Vereinigten Staaten voraus

Barack ObamaWaschen-Schminken: Visionäre US-Präsidenten fallen oftmals obskuren Attentaten zum Opfer. Barack Hussein Obama, derzeitiger Präsidentendarsteller der USA, ist nicht weniger visionär. Er ist mit einem Friedensnobelpreis bewaffnet und schützt sich seither mit kleineren Kriegen und Kriegen die er nicht beendet, vor einem derart bösen Schicksal. In den USA gehört es zum guten Ton, dass der jeweilige Präsident immer irgendwelche gerechten Kriege führen muss, um vor dem Volk als echter Held dazustehen. Diese morbide Tradition konnte auch Obama bislang nicht durchbrechen.

In seiner bewegenden Ansprache zur Lage der Nation soll er nun ganz heldenhaft die kommende Jagdsaison eröffnet haben. Dabei geht es vornehmlich darum, entsprechende Arbeitsbeschaffungsprogramme für den überdimensionierten militärisch-industriellen Komplex des Landes zu schaffen. Immerhin ist der Export von Frieden, Freiheit und Demokratie mit Waffengewalt zur Zeit der einzig verbliebene und wirklich boomende Exportbereich des amtierenden Weltpolizisten. Das setzt voraus, künftige Kriege weiterhin nach eigenem Gusto führen zu können, natürlich nur für Recht, Freiheit und Demokratie, sobald diese Defizite in anderen Nationen erkennbar werden und zu beheben sind. Selbstzweifel kommen dabei nicht auf, weder bei den waffenvernarrten Amerikanern, noch beim Präsidenten selbst.

Kritik muss draußen bleiben

Weltweit sind wir an einem solchen (Tief)Punkt angelangt, an dem sich Kritik am Verhalten der USA und des Präsidenten von selbst verbieten muss. Unter Freunden kann man da auch mal nachhelfen. Dadurch kann Obama endlich etwas tiefer ausholen und seinen eigenen friedensnoblen Gewaltphantasien freien Lauf lassen. Die bösen Jungs von der ISIS sind dazu die legitimste Eintrittskarte. Seine letzte an den Pöbel gerichtete Rede, zur SchiefLage der Nation, lässt entsprechend tief blicken, wenn Obama beispielhaft folgendes aus dem Nähkästchen plaudert:

„Keine Religion billigt das Töten Unschuldiger.“

Da hat Obama völlig Recht, denn dies ist das Vorrecht Amerikas und des Präsidenten der Vereinigten Staaten, nur ihm ist es erlaubt nach eigenen, todsicheren Erkenntnissen, Menschen präventiv zu töten. Das hat auch nichts mit Religion zu tun, sondern mit nüchternen Anforderungen zur Durchsetzung eigener Interessen und den legendären Meinungsbefragungen im eigenen Land. Immerhin wollen mehr als 76 Prozent der Amerikaner nunmehr Mord & Totschlag, wenn es gegen die ISIS geht, so die letzten Meinungsumfragen zur Aufbesserung des präsidialen Images. Obama wollte damit ausdrücken, dass es dafür keine Religion braucht, sondern nur die Macht es zu tun; und genau die muss er der ISIS absprechen. Allerdings wurde die eigens zu diesem Zweck gründet, von Saudi-Arabien finanziert und teilweise von den USA in Jordanien ausgebildet, als Überraschungs-Eintrittskarte für Syrien. hilluminati_hilary_clinton_terrorismus_verhandlung_geiseltausch_keine_gespraeche_hardliner_qpress Wir alle wissen um die harte Haltung der USA gegenüber Terroristen, die brachte bereits „High-Larry Clinton“, angeblich wie rechts ausgepreist, auf den Punkt.

Obamas letzter Aufschrei in Sachen Terror war schnell und spröde, sollte der Auftritt doch Entschlossenheit signalisieren und gleichzeitig als frohe Werbebotschaft für eine Erneuerung der Koalition der Willigen herhalten. Alle Nationen dieser Welt sind demgemäß aufgerufen sich den Interessen und Erkenntnissen der USA unterzuordnen. Schon George W. Bush konnte es treffender nicht fabulieren: „Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns”! Somit dürfte nach diesen Klarstellungen keinerlei Zweifel bei den gedungenen Willigen aufkommen, die Drohung Obamas war an Deutlichkeit nicht zu überbieten. Solche Kleinigkeiten, kann man in etwas wohlwollenderer Schriftform hier nachlesen: Die Jagd ist eröffnet • Wie US-Präsident Barack Obama die Terrormiliz Islamischer Staat zerstören will[Süddeutsche]. Da steckt jedoch noch erheblich mehr Musik drin, die man keineswegs leise drehen sollte, wie beispielsweise das folgende Zitat des Imperators Obama:

„Wer Krieg sät, wird Vernichtung ernten“

An diesem Zitat gibt es nichts zu deuteln, es kann wahrer nicht sein, hier verbietet sich jeglicher Widerspruch. Blöd nur, wenn der Zitierende – in diesem Fall der US-Präsident selbst – der sein heldenhaftes Handeln daraus ableiten möchte, die Seiten verwechselt. Hier wird er selbst nach dem Geschmack vieler US-Bürger einen Schritt zu weit gegangen sein. Die ganze Welt weiß, dass die USA schon seit Jahrzehnten die Saat des Krieges weltweit und ungehemmt ausbringt. Die Erntezeit allerdings kann man sich nicht aussuchen, weiß doch der dümmste Bauer, die folgt eher bekannten Naturgesetzen als den Vorstellungen irgendwelcher Psychopathen. Deshalb wird die ISIS nach so kurzer Zeit der Aussaat noch gar nichts zu ernten haben, im Gegensatz zu den USA.

Damit hat Obama als erster Präsident der USA, wenn auch nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, den Untergang des Landes prophetisch geweissagt. Obama ist unstreitig erstes schwarzes Schaf in der Riege der bisherigen 44 weisen weißen Präsidenten der USA, womöglich wird er auch das letzte schwarze Schaf in dieser Ansammlung bleiben. Ansprachen dieser Art lassen folgerichtig die Zweifel an den unlauteren Ambitionen der USA mächtig schwinden.

Obama sieht die Vernichtung der Vereinigten Staaten voraus
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5 Kommentare zu Obama sieht die Vernichtung der Vereinigten Staaten voraus

  1. Nur ist dieses Kriegsgeheul noch nicht einmal seiner Erbse entsprungen. Er hätte auch Mickymouse vorgelesen.
    Der Agenda folgend, sollte nun der Islam vernichtet werden. Geopolitische Interessen mal ausgeklammert, deutet alles in diese Richtung. Nach Agenda ( Albert Pike) soll ein WK im mittleren Osten entstehen.
    Möge Ihnen ein Dachziegel….oder sowas…ich resigniere.
    Bis später Zense

  2. Das Ganze ist wesentlich komplexer gelagert. Man muss
    differenzieren zwischen Präsident Obama und den NeoKons.
    Präsident Obama ist der Präsident, der gegenüber seinem
    Vorgänger Bush, wesentlich weniger aggressiv und dafür
    viel intelligenter ist. ER muss Kriege führen um zu
    überleben, er ist aber absolut lernfähig. Er hat
    erkannt, dass das Vakuum im Irak und Libyen
    die Ursache für die IS und AlKaida Explosionen sind.
    Natürlich hat der CIA und die Saudis die AlKaida gemacht und
    ausgebildet. Aber da haben sich andere religiös irre Komponenten
    dazu gemischt. Eine mit schwarzen Hut und eine mit Turban.
    Man darf nicht alles Schlechte in Amerika Präsident
    Obama in die Schuhe schieben. Der hat z.B. zur Area 51
    nicht einmal einen Zugang, das Gleiche ist beim CIA
    Es gibt viele CIA Mitarbeiter die gute Arbeit
    machen, aber leider auch sehr viele die sehr agressive
    Neokonservative WW3 Fantasien verwirklichen wollen.
    Das sind im Prinzip die Skull&Bones Leute um Kerry
    Bush, und die Satanisten Rothschild und Rockefeller.
    Also immer schön genau differenzieren, von Person zu Person.
    Ich für meinen Teil bin nach wie vor froh, dass Präsident
    Obama am Ruder ist und kein irrer Bush, sonst hätten
    wir schon lange einen vollen WWIII.

  3. Den Untergang Deutschlands – im Falle eines Angriffs auf Rußland! – hat Adolf Nazi in MEIN KRAMPF auch vorausgesagt – Hat nur keine Sau gelesen – Das eindeutige Zitat ist im letzten Viertel des Buches – Auflage 1942 zu finden!

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