Ausländische Söldnertruppen zur Aufstandsbekämpfung in der Ost-Ukraine

Matroschenko Matruschka klitschko timoschenko hitler Faschismus wiederkehr ukraine EU Europa Voelkerrecht Menschenrecht Demokratiepunkte qpressMeer-Schwarz: Wenn es um Macht, Geld und Gebiete geht, muss man nahezu mit jeder Perversion rechnen. Spätestens an diesem Punkt setzt humanes Denken planmäßig aus, wird allenthalben noch als argumentatives Vehikel missbraucht, um die Ziele auch ja durchsetzen zu können. Lebendes Musterbeispiel dafür ist derzeit die Ukraine. Wenn es nicht genügend nützliche Idioten innerhalb des „auserwählten“ Landes gibt, kann man sie heute schon bataillonsweise auf dem freien Markt zukaufen. Diese Söldner haben wenig mit den Menschen vor Ort gemein, was besonders wichtig ist, um hemmungslos und effektiv draufhalten zu können.

In unseren Medien wird diese Tatsache gerne ausgeblendet, aber es gibt genügend Hinweise darauf, dass bereits Anfang März ausländische Söldner an dem Umsturz in Kiew beteiligt waren. Natürlich gibt es keine eindeutigen Beweise dazu, wer diese Söldner waren oder wer sie angeheuert hat. Nur die erreichten Ziele verraten uns etwas darüber, wer die Musik dort bestellt haben könnte. Die aktive Rolle, des weltweit größten Friedensstifters, die USA, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Wer an dieser Stelle noch Defizite hat, dem sei dieser kurze Aufsatz empfohlen … [Contra-Magazin], der diese Tatsache etwas näher in Augenschein nimmt. Für unsere Medien hier natürlich ein „No-Go“, würde man damit doch Dreck auf gute Freunde werfen.

Hinweise auf diese unangenehme Tatsache wurden Anfang März von russischen Medien vermeldet, siehe dazu: „Blackwater“ footage: Who are the mercenaries in Ukraine?[Russia Today], ein Format dem wir natürlich nicht vertrauen dürfen, weil „Feindsender“. Aber bestimmt sind auch die beigefügten Bilder alle gelogen oder nur falsch kommentiert. Seltsamerweise bedient sich auch Global Research[Link] desselben Materials. Bedenklich stimmt, dass die gesamten Vorgänge um die Todesschüsse vom Maidan bis heute nur sehr widerwillig bis gar nicht aufgeklärt werden, besser man vergisst die Geschichte sogleich. Etwaige Zeugenaussagen zum Auftritt von Sondereinsatzkräften und Söldnerfirmen verschiedenster NATO-Staaten möchte man auch nicht hören.

Mit den Aktionen von Anfang März 2014 scheint aber die Geschichte lange noch nicht erledigt zu sein. Die Matroschka wird immer weiter zerlegt. Es sickern neue Berichte durch, wonach jetzt Sondereinsatzkommandos und Söldnertruppen gen Ost-Ukraine geschickt worden sein könnten oder geschickt werden sollen, um dort möglichst schnell die Separationsbestrebungen der dortigen Bevölkerung im Keim zu ersticken. Weitere Abspaltungen möchten die Investoren nicht dulden. Natürlich gibt es diese Meldungen auch nur wieder beim „Feindsender“. Man kann es unter dieser Überschrift nachlesen: Moscow warns Kiev against using military, mercenaries in southeastern Ukraine[Russia Today], aber auch Ria Novosti berichtet darüber an dieser Stelle, in deutscher Sprache.

Wer zwischendurch eine andersartige Meldung zur Krim hören/sehen möchte, dem sei der Bericht des österreichischen Abgeordneten Ewald Stadler ans Herz gelegt, der auf der Krim als Wahlbeobachter zugegen war und interessanterweise ein ganz anderes Bild zeichnet, als es unsere Mainstream-Medien bislang taten. Zugegeben, auch so einem Menschen darf hierzulande natürlich niemand ernst nehmen, weil er doch dem rechten Lager in Österreich zugerechnet wird … aber hätte der Typ dann nicht das Hohelied der ukrainischen Neonazis singen müssen … seltsam?!

Na, dann darf es bestimmt auch mal wieder eine Portion Gewalt mehr sein, denn dafür werden solche Leute bezahlt und gerne auch in Uniformen ohne oder mit falscher Flagge gesteckt. Hernach kann man wieder gut argumentieren, wie unartig doch die Menschen in der Region sind, sich die Köpfe einschlagen müssen … und die Russen sind böse. Vieles spricht dafür, dass die Ukraine weiterhin Austragungsort eines „Destabilisierungsscharmützels“ bleibt, welches sich letztlich gegen Russland richtet, nur will der Plan noch nicht so recht gelingen.Vitali_Klitschko_Klychko_Ukraine_Revolution_Maidan_John_Kerry_Julija_Timoschenko_Orange_Revolution_Janukowitsch_Krim_Putsch_NATO_Muenchner_Sicherheitskonferenz_2014 Das „Revolutioninvestment“ (harte Dollar) einiger Gutmenschenorganisationen steht auf der Kippe. Für die USA ist dabei besonders angenehm, dass diese Gemetzel fast im Herzen Europas stattfinden, o.k., fast schon Vorderasien, aber was soll’s, die EU ist groß und reicht auch bald bis nach Georgien.

Immerhin kann Amerika dann sagen, Europa sei ein barbarischer und unzivilisierter Landstrich der abermals befreit und befriedet werden muss … ein Brandherd, den man selber womöglich teuer hat vorfinanzieren müssen. Links kann man die Unterhändler der Investoren bestaunen. Erinnert uns diese Geschichte vielleicht an den Feuerwehrmann, der sich mit dem Feuerzeug die Arbeit selbst versorgt, aus purer Freude an der Sache und ganz ohne Rücksicht auf irgendwelche Opfer?

Die Menschen in der Ukraine sind/bleiben verraten und verkauft, aber auf die kommt es bei diesem Monopoly-Spiel und Machtpoker auch gar nicht an. Die Menschenleben wachsen schließlich auch dort wieder nach, nicht so hingegen die strittigen Gebiete und die möglicherweise verlorenen Investments. Das macht die ausländischen Investoren Mitspieler so fürchterlich aggressiv und unberechenbar. Etwas zynisch nicht wahr. Nur die Realität, die wir nicht zu sehen bekommen (sollen) ist noch zynischer.

Ausländische Söldnertruppen zur Aufstandsbekämpfung in der Ost-Ukraine
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Massen-Medien selbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören.

4 Kommentare

  1. Guter Beitrag. Eigentlich müssten die Ukrainer sehen wo hin das steuert. Aber es finden sich erstaunlicher Weise immer ein paar Menschen, die “Mehr” wollen. Ob 89 im Osten “Hellmut, Hellmut: gib uns Affen die Bananen!” und heute ? Oder im “Arabischen Frühling” wo erst ein neuer “Islamstaat” gefordert wurde und nun Reihenweise islamistische Köpfe rollen. Oder Libyen, Syrien usw..Auch in der Ukraine scheint es genug Dumme zu geben, die voll auf die EU abfahren. Sie werden schnell genug erkennen, worauf sie sich eingelassen haben. Aber ob Putin dann noch hilft oder ob Obama seine Demokratie-Bomber schickt ?

  2. Ukrainer sind Dumme,Russen wahrscheinlich Schweine und Ossis Affen.Herzlichen Glückwunsch Sie haben den Vogel abgeschossen und bekommen die Medaille für System Konformität. Bei Helmut bitte nur ein “l”.

    • Danke für das Kompliment! Sarkasmus ist nicht jeder Mann’s Sache wie ich sehe ! Und wie dieser Kohl geschrieben wird ist mir herzlich egal. Ich hoffe nur so etwas passiert nicht wieder !

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