Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine Weicheier

A0HAP3sCUAAuVqc.jpg_largeBallerburg: Ein Coming-out nach dem andern. Langsam kommen wir bei dieser Entwicklung einfach nicht mehr mit. Betrachtet man sich die Intensität der Debatte um die Tatsache, dass es auch Schwule im Fußballbetrieb gibt, scheint dies enorm am Weltbild einiger Menschen zu rütteln. Die Tatsache selbst ist nicht sonderlich bemerkenswert, denn auch hier kann man die normale Latte der Statistik anlegen. Umso erschreckender allerdings, welchen Raum die öffentliche Diskussion um diesen Zustand einnimmt. Da es gesellschaftlich im Moment tatsächlich keine wichtigeren Themen gibt, versuchen wir ein wenig Hintergrundarbeit zu leisten.

Ausweislich des beigefügten Fotos gingen sich die Fußballspieler früher ganz anders an die Genitalien – offensiv und schmerzhaft. Derartige Spielbeeinflussung ist heute nicht mehr so angesagt. Das Fummeln auf dem Spielfeld hat auch faktisch eine ganz andere Bedeutung, aber wer soll das wissen, sofern nicht Fußball-Experte. Daher bleiben wir auch heute in unseren Ausführungen unterflorig und allgemeinverständlich, sodass auch die alsbald zu diskriminierende Mehrheit es noch verstehen kann. Auf die überfällige Neudefinition der Heterophobie[Wikipedia] kommen wir später noch zu sprechen. Das Ausmaß dieses Skandals und den Image-Schaden vermögen wir noch gar nicht abzuschätzen.

Bezüglich der Fußballweltmeisterschaft in Katar (im Jahre 2022) vermuten wir weiter, dass der Verband der Pädophilen sich mit der arabischen Schwulen-Liga noch kurzschließen wird, um nennenswerte internationale Verbesserungen nicht nur für die Fußballer zu bewirken. Unsinnigerweise wird aktuell eher darüber diskutiert, ob Schwule in Katar überhaupt auflaufen dürfen. Hilfsweise könnten sie dort verschleiert teilnehmen. Ferner gilt es die interkulturelle Integrationsarbeit zu beleben. Man muss einfach das Gute mit dem nützlichen zu verbinden. Warum sollten nur in vielen arabischen Ländern Mädchen im Alter von 8-12 Jahren verheiratet werden, dass ginge sehr wohl auch mit Knaben und wäre im Sinne der internationalen Gleichberechtigung doch eine wünschenswerte Einrichtung für den Rest der Welt. Gerade die arabischen Nationen haben hier noch einen sehr großen Nachholbedarf und die Kombination dieser beiden exquisiten Themen könnte dort auf fruchtbaren Boden fallen, um auf internationaler Ebene entsprechende Kompromisse zu bewirken.

Wandel im Fußball als Marker für den Verfall Fortschritt der Gesellschaft

Promis allgemein, speziell aber Sportler und insbesondere die Sparte Fußball, sind Wegbereiter und Trendsetter für gesellschaftliche Entwicklungen. Besonders wirksam ist die sogenannte Vorbildfunktion, die dabei auf den Nachwuchs ausgeübt wird. Letzteres ist nicht zu unterschätzen und es bereitet ein gewisses Maß an existenzgefährdender Sorge wenn all das jetzt unerklärt passierte. Schließlich sollten verantwortungsbewusste Eltern ihren Kindern detailliert erklären können, warum es im Zweifel ein großes Übel ist mit dem anderen Geschlecht in die Kiste zu steigen oder dies wenigstens wahlweise im freien Wechsel zu tun. Die Kinder könnten sich sonst Berufschancen verbauen, wenn sie diese absolute Offenheit nicht an den Tag legten.

Allein die desaströsen monetären Folgen solcher Unüberlegtheiten haben schon manche Existenz ruiniert. All das für einen plärrenden und windelscheißenden Nachwuchs, den man sich ökonomisch betrachtet gar nicht hätte zulegen dürfen. Und wer das Nachwuchsproblem heute nicht alleinig unter dem kommerziellen Aspekt betrachtet, der ist ohnehin im letzten Jahrhundert stecken geblieben und nicht mehr zukunftstauglich. Deshalb gilt es einige Begrifflichkeiten mit neuen Inhalten zu füllen.

Neudefinition der Ehe ist überfällig

Natürlich wissen wir alle, dass der Begriff Ehe völlig veraltet ist, von der Kirche bereits totgesessen und kaum noch jemanden mit Wollust und Freude erfüllt, zumal hier eine ungleich geschlechtliche Paarung wie zementiert vorgegeben scheint. Da könnte es helfen wenn wir der klassischen Idee von der kleinsten gesellschaftlichen Reproduktionseinheit endgültig den Rücken kehren und dazu übergehen, die Ehe als reinen sozialen Sicherungs- Zweckverband zeitgemäß neu zu definieren. Damit würde die Ehe, entsprechend der aktuellen gesellschaftlichen Vorstellung, tatsächlich (geschlechtsunabhängig) wunderbar funktionieren können. Hierbei muss man im Blick halten, dass die oberste Priorität unserer heutigen Gesellschaft auch nicht mehr die Reproduktion ist sondern ausschließlich Maloche und Spaßfaktor. Diese Attribute wiederum sind geschlechtsunabhängig, universell und gewollt.

Neudefinition von Heterophobie dringend geboten

Die EU ist in dieser Angelegenheit schon auf einem recht guten Weg. Sie versucht mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen und massiver Intoleranz der Toleranz den Weg zu ebnen. Bestimmte Meinungsäußerungen müssen demnach verboten werden, um beispielsweise die Diskriminierung von Schwulen und Lesben auf lange Sicht zu beseitigen. Das Problem besteht ursächlich darin, dass noch eine breite Mehrheit in der Bevölkerung völlig rückständig lebt und diese modernen Zustände (wie sie nur aus dem fortgeschrittenen Sodom und Gomorrha überliefert sind) der Form nach nicht schlucken will. Das lässt sich aber durch entsprechende Gesetze und Verordnungen regeln, sodass auch diese Menschen irgendwann in der Realität ankommen müssen.

Daraus folgt, dass die Heterophobie, die bislang sehr schwammig formuliert ist, knallhart zur staatlichen Maxime erklärt werden muss. Wenn alle Stricke reißen, sollte zur Durchsetzung des neuen Gedankenguts vielleicht für eine Weile eine strikte Geschlechtertrennung in Europa erfolgen. Entsprechende Durchführungsbestimmungen wären im interkulturellen Austausch locker aus einigen arabischen Ländern zu adaptieren. So könnte man auf recht sanfte Art und Weise das Interesse am gleichen Geschlecht befördern, um grundlegende Aversionen gegenüber modern(d)en Gesellschaftsformen abzubauen.

Wo wird die Reise hingehen

Das Ziel muss sein, dass die Individuen am Ende nicht mehr wissen ob sie Männlein oder Weiblein sind, denn alles was damit in Zusammenhang steht wäre Genderismus[Wikipedia] und damit Diskriminierung in Reinkultur. Es fängt bei solchen Banalitäten wie „Mama“ und „Papa“ an, das ist schon Diskriminierung pur. Korrekt müsste es heißen „Elter 1“ und „Elter 2“, um endlich eine diskriminierungsfreie Elternschaft durchsetzen zu können. Langfristig müsste sogar noch auf das bewertende „1“ und „2“ verzichtet werden. Auf diese Art und Weise können auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen zugekaufte und vorgefertigte Kinder problemlos großgezogen werden. Wir müssen der Natur jetzt unmissverständlich zeigen, dass wir uns künftig von ihr nicht mehr gängeln lassen werden und wer in unserem Leben tatsächlich die Hosen an hat.

Wir alle sollten inzwischen erwachsen genug sein, den Konstruktionsfehler der Natur mit der Schaffung der beiden Geschlechter verstanden zu haben und überwinden zu können. Bezüglich unserer Lebensform und unseres ausgeprägten Intellekts ist dies kein Problem. Etwaige physische Überbleibsel lassen sich heutzutage problemlos operativ entfernen. Ebenso wissen wir, dass die Natur viele Fehlkonstruktionen hervorgebracht hat. Leider gehört der Mensch auch dazu. Hätte die Natur richtig funktioniert, also nach unserer Vorstellung, wären die Atomkraftwerke von alleine gewachsen. Wir werden der alten abgetakelten Lady (Mutter Natur) noch eine Menge beibringen müssen, wäre sie doch nur nicht so lernresistent. Und die aktuell neu entbrannte Diskussion über Schwule in Fußball und Gesellschaft wird uns auch in diesem Punkt wieder einen enormen Schritt voranbringen. Die tumbe Mehrheit der Menschen muss endlich einsehen, dass sie sich gegen den offiziell erkannten Fortschritt nicht wehren kann.

Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine Weicheier
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16 Kommentare zu Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine Weicheier

  1. Ja, so lob ich mir Q-press wieder, nicht wie bei dem ernsthaften Dafürhalten des Grundgesetzes als angebliche Verfassung (ernsthaft, nicht ironisch gemeint) habe ich geglaubt im falschen Film zu sein!
    Zu der NATIOANALOPHILIE: ausgerechnet der heterophobische Außenminister und bekennende Schwule Westerwelle sprach vor 2 Jahren von Dekadenz heute, ist der damals versehentlich zum Kabarettisten mutiert? dafür sollte man ihm den orden wider den tierischen Ernst verleihen, das war eine starke Leistung damals, schließlich gab er damit selbst zu, dekadent zu sein, bravo!

  2. Ein Artikel für die Kategorie Homophobie.
    Ich weiß aus diversen Äußerungen von dir, dass du diese Minderheiten nicht tolerierst. Jetzt mit diesem überzogenen Beitrag, den ich nicht mal bis zum Schluss lesen konnte haste dich wahrlich übertroffen. Jornalistisch sowieso disqualifiziert. Solltest dich echt schämen.
    Hinter Satire oder künstlerischen Freiheit sich jetzt zu stellen lasse ich hier nicht gelten.
    Eine Antwort erwarte ich nicht.

    Die eine gute Zeit und Tschüss.

    • Ja Snuffi … das ist das Problem wenn man bis zu Ende liest und nix versteht. In welche Richtung ging der Schwerpunkt des Artikels, darauf bist Du vermutlich vor lauter Überspitzung und Überzeichnung gar nicht mehr gekommen.

      Hab übrigens einige richtig nette Schwule im Bekanntenkreis … die können sich teils recht gut darüber amüsieren, weil die noch einen Blick für das wesentliche haben.

      Nur die echten Gutmenschen tun sich da schwer, weil die es unbedingt als Angriff auf Schwule und Lesben verstanden wissen wollen. Hier ging es doch gegen die Heteros. Ich verrate es Dir gerne einmal … es geht letztlich um die Intensität und die Richtung mit der diese Debatte derzeit öffentlich geführt wird. Würden wir dem Bevölkerungsproporz folgend im gleichen Ausmaß Klatsch um Heteros machen, dann hätten wir im Mainstream nicht einmal mehr Platz für noch dringendere Kriegserfolgsmeldungen. Muss Satire für Dich butterweich und universell zum Lachen sein oder darf man die nur zu Merkel & Konsorten und Kaffebohnen machen? Du weißt Doch Heteros sind eh verkappte Rassisten, so in etwa kannst Du es bei Wikepedia nachlesen, siehe Link im Artikel … gegen die muss man doch aufstehen … oder?

      Ja, Reisende hält man besser nicht auf …

  3. Homophobie ist hier und meistens eine falsche Bezeichnung, ähnlich wie bei dem mißbräuchlichen “Islamophobie”: man, wir oder sonstwer hat keine Angst vor Homosexuellen oder Islamisten, sie sind einem eben meist etwas unsympathisch, unangenehm. Trifft man dagegen einen oder eine lesbische oder islamische nette Person, hat man erst Recht keine Angst vor Homosexualität oder dem Islam, man möchte nur dem vergöttern, dem Besserstellen der Homosexualität anstelle der Heterosexulaität oder im Falle des Islam einer Besserstellung im Vergleich zum Christentum wirklich entgehen, diese Lobhudeleien nicht mehr hören, wie sie seit Jahren oder besser Jahrzehnten von unseren Politikern und manipulierenden Massenmedien als völlig deplazierte “Tolleranz” geradezu gepredigt werden!
    Dir, Sznuffilein, auch eine gute Zeit und nasche ein wenig vom Baum der ERKENNTNIS!

  4. Sorry, ich lese den Artikel morgen nochmal in Ruhe und auch mal ganz durch. Bin wohl auch zu müde gewesen zu dieser späten Stund und habe es inhaltlich und die Richtung wahrscheinlich völlig missverstanden.
    Jetzt muss ich Heia machen
    Eine Gute Nacht wünsch

    • Mach das, ergänzend kann ich Dir noch verraten, es ist Jahrzehnte her, da hatte ich reichlich „Lesben und Schwule” im Personal. Die waren mir die Liebsten, die Fleißigsten und diejenigen die fast jede kritische Situation im Handumdrehen in den Griff bekamen. Will sagen, ich habe den nötigen Respekt vor dieser „Minderheit“ und kann ihnen rein menschlich überhaupt nichts Böses wollen. Wie immer gleicht das Leben alles irgendwie aus und so ist auch diese Gruppe auf der anderen Seite eine „Gesegnete“, nur sie werden nicht der Maßstab werden. Müssen sie auch nicht, es reicht vollkommen wenn man sie gewähren ließe und wir uns einfach mit „Respekt, Toleranz und Achtung“ begegneten, dass schließt nicht aus auch mal überzeichnete Geschichten zu schreiben … zum Nachdenken über die Situation.

  5. Also ich muss mich jetzt auch unbedingt outen, einigermassen bin ich verwirrt. Aber da hab ich mich – während des lesens – dabei ertappt, dass mich Lesben – also nur rein oberflächig gedanklich – sexuell nicht abstossen, hingegen schwule Männer – na ja, da sag ich mal, kam ich gedanklich gar nicht erst durch.
    Obwohl ich in der Pubertät durchaus homosexuelle Erfahrungen hatte.
    Nachdem ich aber weiss, dass das ein jeder irgendwie durchzog, frag ich mich: Womit habt ihr ein Problem?

  6. Das Problem liegt nicht in der “Homophobie” oder so. Das Problem ist die verquere Diskussion darüber ! Wenn versucht wird, Homosexualität als alternativ loses Muß und als zukünftige Gesellschaftsform zu verkaufen, dann führt das zwangläufig zu Kontroversen. Und, wie in einem anderen Kommentar schon erwähnt, trifft das fast immer zu, wenn Randgruppen (sorry, mir fällt kein anderer Begriff ein) z.B. extreme Islamisten oder eben Homosexuelle sich zu Mittelpunkt erklären und einige Narren auf diesen Zug aufspringen und denken, sie müssten mit aller Macht die Gesellschaft umkrempeln und gleichzuschalten (Gendern..). Homosexualität hat es immer gegeben. Früher hat man “Solche” in’s Kloster abgeschoben, Später einfach akzeptiert. Und heute muss man ein Drama daraus machen und das zur absoluten Muss-Normalität erklären. Das man damit unter Umständen aber genau das Gegenteil erreicht scheint dabei einigen gar nicht ganz Klar zu sein. Aber vielleicht ist das ja gerade gewollt? Normaler Umgang mit Einander und vernünftige Auseinandersetzungen zu solchen Themen sind in der heutigen Gesellschaft absolutes OUT ! Es muss immer extrem-Dispute geben. Das lenkt so schön von den wirklichen Problemen ab !

    • Nö, das Problem IST die Homophobie, ganz offenkundig bereits in Ihrer Diktion: “verquere Diskussion”, “alternativloses Muss” als “zukünftige Gesellschaftsform”, “Randgruppen”, herrlich auch der Atemzug “extreme Islamisten oder eben Homosexuelle”, “Solche”, “absolute Muss-Normalität”… Da ist jemand wohl nicht in der Lage, sich aufrichtig, vernünftig und glaubwürdig mit einem durchaus gesellschaftlich relevanten Thema auseinanderzusetzen – vielmehr noch: er hat wohl ein besonders heftiges Abgrenzungsproblem… oftmals eines der verlässlichsten Indizien für Selbsthass, welcher gerne auf andere, vorzugsweise Minderheiten projiziert wird… Das müssen nicht notwendigerweise Schwule oder Lesben sein: Die Anwesenheit von Dunkelhäutigen oder Kippaträgern etwa wäre Ihnen bestimmt auch nicht geheuer… Stimmt’s oder habe ich Recht?

  7. Hetero schwul,lesbisch?
    Solange dat nich geklärt wirt, werd’ ich weiter Selbstbefriedigung (Ma stur bastion) betreiben und hab fertig ohne Ärger.
    gez. Out Ting and over

  8. menschen menschen über alles, überall in unsrer welt.
    sind versklavt durch die zionisten,sind versklavt durch gier und geld.

    die versklavung liegt darin dass die menschheit überfüllt ist, von normen, regeln und wie man zu sein hat,auch globale angstmache und kriege drücken sich auch in psychische unaugewogenheit wie intolleranz, und hartherzigkeit aus.

    http://www.youtube.com/watch?v=z4b0yTwP24I

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