Bargeldhortung, EZB und Regierungen verlieren das Vertrauen in die Bürger

Viele Deutsche verschenken ZinsenBankfurt: Das System ist krank und der Bürger droht nun auch noch dem siechen Patienten den letzten Rest zu geben, indem er, wie zu Großmutters Zeiten, auf „Homebanking“ unter der Matratze umschwenkt. So hat man sich seitens der EZB und der Regierungen den treuen Bürger nicht vorgestellt. Die Menschen in Europa betreiben hier ein unfaires Spiel und stapeln in den Euro-Ländern inzwischen unendliche Milliarden Euro unter ihren Bettdecken. Die Masse der Menschen ist das große Sparschwein der Banken und der Politik. Mit dem Entzug der liquiden Mittel rauben die Bürger den Regierungen die Möglichkeit sie zugunsten der Banken zu enteignen. Das ist fies und in höchstem Maße unsozial.

Im März dieses Jahres gab es einen weiteren Rekord zu feiern. Nach Angaben der EZB waren zu diesem Zeitpunkt Euroscheine im Wert von sage und schreibe 883 Milliarden Euro im Umlauf. Dazu im Vergleich der März 2008, da waren es nur rund 670 Milliarden Euro „Schein-Geld“ die sich im Umlauf befanden. Die fleißigen Deutschen halten nach Angaben der Bundesbank vom aktuellen Bestand knapp ein Viertel, also etwas mehr als 210 Milliarden Euro. Da sich aber die Zahlungsgewohnheiten nicht geändert haben, also auch nicht mehr mit Bargeld bezahlt wurde, muss man wohl davon ausgehen, dass sich die zusätzlichen Bargeldbeträge überwiegend ein Stelldichein unter der Matratze geben. Alles riecht also nach einer Fluchtbewegung des Geldes in uneinsehbare Ritzen und Kanten.

Zwar hat die EU inzwischen mehrfach bedauert die Enteignungspläne gegenüber den EU-Sparern öffentlich geäußert zu haben, findet es aber gleichwohl unfair von den Bürgern, dass diese die Ehrlichkeit der Herrschaft dafür als Grund hernehmen, der EU, der EZB und den europäischen Regierungen das Vertrauen oder gar die Gefolgschaft zu verweigern. Dieses Verhalten kann so in der Form nicht toleriert werden. Jetzt sinniert man, wie man den Bürger für sein Fehlverhalten disziplinieren oder gar sanktionieren kann, um dennoch wieder legal an den Zaster der kleinen Leute, für bessere Zwecke, zu kommen. Da scheint es ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten zu geben, wir sehen mal nach.

Geldscheine eignen sich nicht als Polster oder Isoliermaterial

Eine der harmloseren Formen wird zunächst eine Warnung der EU sein, wonach sich Geldscheine nicht als weiches Polster oder gar als Isoliermaterial gegen aufsteigende soziale Kälte unter den Matratzen eignen. Sollte diese Warnung nicht fruchten und die Knete immer noch nicht wieder auftauchen, wird man derlei Erscheinungen bestimmt im Wege einer Verordnung korrigieren. Auch eine Warnung vor aufsteigenden Dämpfen ausdünstenden Geldes könnte dem Schrecken sicherlich noch ein wenig auf die Sprünge helfen, bis hin zur Deklaration der wertspeichernden Scheinchen als Gefahrenstoff.

Die weiteren Werkzeuge der monetären Folterkammer

Wenn all diese gut gemeinten Appelle nicht helfen, dann kommt es wie es kommen muss. Zum Wohle der Menschen wird dann Bargeld innerhalb der EU einfach verboten, wenigstens um größeren Ansammlungen in privaten Händen zu unterbinden. Dies stellt dann sicher, dass die Bürger ihr Geld wieder auf den Konten bei den Banken lagern müssen und damit auch für einen schnellen und gezielten Zugriff des Staates bereithalten, Stichwort „Eigentum verpflichtet“. Aus Sicht der EU-Strategen ist es einfach nicht einsehbar, dass die Menschen ihr Sauerverdientes einfach der sozialen Bindung, die Geld nun einmal hat, entziehen wollen und nur für sich selbst in Sicherheit zu bringen gedenken.

Frankreich und auch andere Länder der EU 17 diskutieren schon seit geraumer Zeit Schritte in diese Richtung. Speziell in Frankreich ist man der Meinung, dass der 500 Euro-Schein eine Nummer zu groß für die Bevölkerung ist, wir hatten das Thema bereits an dieser Stelle. Um die Bürger nicht übergebührlich zu verschrecken, wird man selbstverständlich sukzessive an die Abschaffung des Bargeldes herangehen. Hier kann man auch auf schwedische Vorbildwirkung hoffen. Dort ist der Besitz von Bargeld schon fast kriminalisiert und wer zu viel davon hat der ist in jedem Falle „verdächtig“, wegen was auch immer.

Der Wunschtraum unserer obersten EU-Aufseher und Regenten ist dann der kleine Chip unter der Haut eines jeden Menschen, mit dem das Individuum über all sein Geld (nur jenes auf dem Konto bei der Bank) verfügen kann. Dieser Chip hat eindeutig den Vorteil, dass man damit den Bürger binnen Sekunden und auch flächendeckend abschalten kann. Er gilt deshalb als todsicher. Und genau dies sind die harten Vorteile, auf die man nicht nur seitens der EU sondern auch schon weltweit hinarbeitet. Schließlich ist allen Regierungen bekannt welches kriminelle Potential in der Masse schlummert, welches es zu bändigen gilt.

Zur letzten und härtesten Maßnahme wird die EU noch nicht greifen wollen, aus ganz pragmatischen Erwägungen. Eine solche finale Lösung brachte einmal Bertolt Brecht ins Spiel, als er darüber sinnierte, dass es wohl besser sein könnte, erwählte sich die Regierung ein neues Volk, wenn sie dem aktuellen nicht mehr vertrauen könne. Vermutlich wird es irgendwann darauf hinauslaufen, allerdings hat noch niemand einen blassen Schimmer welches Volk sich unsere Regierung jetzt erwählen könnte, die meisten bekannten Völker sind aktuell alle besetzt. Demzufolge werden wir uns wohl doch eher auf gesetzliche Regelungen und ernsthafte Repression einstellen müssen, weil uns der gesunde Menschenverstand schon sagt, dass unsere Regierung niemals ein dümmeres Volk finden kann.

Zwangsvertrauen herstellen

Schafe die glauben menschen oennten nicht ohne Regierung existierenAus Sicht der Regierungen ist es völlig legitim auch zwangsweise das Vertrauen der Bürger in die Banken, den bargeldlosen Zahlungsverkehr und vor allem in die Regierung wieder herzustellen. Der Mensch hat sich bislang immer als das größte Hindernis bei seiner hemmungslosen Ausbeutung durch eine Minderheit erwiesen, dem soll und muss nun endgültig ein Riegel vorgeschoben werden. Woher sollen die mehrheitlich schlechten Menschen auch wissen was für sie gut, wenn man es ihnen nicht korrekt vermittelt oder notfalls auch mit der Peitsche einbläut.

Wir dürfen also davon ausgehen, dass die EU (die Bundesregierung eingeschlossen) noch weitere Register ziehen wird, um dem hier erwähnten Trend zur Hortung von Bargeld unter der Matratze den Garaus zu machen. Letztes fieses Mittel könnte im Krisenfall auch noch eine Währungsreform sein, bei der dann Bargeld einfach von der Umrechnung und Konvertierung in die neue Währung ausgenommen wird. So bestraft man dann die kleinen Fieslinge erst richtig, die meinten sie könnten ihre paar Kröten, wie auch die ganz großen Kriminellen einfach in „Schein-Form“ vorm Staat wegbunkern.

Es dürfen also Wetten abgeschlossen werden, wie lange es dauern wird, bis auch in Deutschland, nach Kontozwang, einer EU einheitlichen Kontonummer und diversen Meldepflichten zu Bargeldgeschäften dann das radikalere Verbot der Scheinchen kommt. Die Vorboten sind allesamt sichtbar, nur muss der Frosch halt langsam zu Tode gekocht werden. Zu schnelles Erhitzen ließe ihn aus dem Topf hüpfen, das kann ja niemand wollen der ernsthaft um eine anständige Regulierung und Beaufsichtigung der Lohnsklaven bemüht ist.

Bargeldhortung, EZB und Regierungen verlieren das Vertrauen in die Bürger
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Massen-Medien selbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören.

26 Kommentare

  1. Ich bekomme meinen Lohn in Bar. Aber abgesehen davon möchte ich mitteilen, das sie, Liebe Wika, mal doch wieder an das gute im Menschen zu glauben, angeblich sind auch Politiker Menschen, denen was an uns liegt, ich habs doch heute wieder gehört, von Rösler auf dem FDP Parteitag. Oder soll ich etwa nicht mehr daran glauben was ich höre? Würde ich dann nicht gewissermaßen die Realität verleugnet, oder machte das gar der Redner schon, ach ich bin ganz verwirrt, muss wohl kurz vor ner Wahl sein.

  2. Liebes Wika
    Sie machen ihrem Namen aber Alle Ehre Tun!
    Die gaaanz Bösen bekommen den Chip nicht unter die Haut implantiert, sondern direkt auf die Kreditkarte.
    Hamses jetze?

  3. Zitat des (ahnungslosen) Autors:
    “allerdings hat noch niemand einen blassen Schimmer welches Volk sich unsere Regierung jetzt erwählen könnte, die meisten bekannten Völker sind aktuell alle besetzt. ”

    Nun, diese Frage beantwortet sich in Sekunden, wenn man das statistische Bundesamt zu den Zuwanderungszahlen der letzten Jahre befragt.

    Das Ergebnis zeigt, dass die Staatssimulation BRD pro Jahr ein Prozent der deutschen Restbevölkerung von knapp 60 Millionen gegen Migranten austauscht. Jahr für Jahr für Jahr.
    Mit abnehmender deutscher Bevölkerung bei gleichzeitig stets zunehmender Fremdbevölkerung und zugleich einhelligen Forderungen nach noch mehr Immigration von Seiten der Blockparteien des Zuwanderungskartells im Reichstag zeichnet sich laut Angaben der CDU vom letzten Monat bereits jetzt schon ab, wann die Deutschen nur noch eine von inzwischen 180 Minderheiten im ehemaligen Land der Deutschen sein werden:
    Im Jahr 2035 nach jetziger Prognose bei Beibehaltung der derzeitigen Geschwindigkeit des Bevölkerungsaustausches.

    • Nun, ich muss gestehen, soweit habe ich beim Verfassen des Textes noch gar nicht gedacht. Ist nicht abwegig, da aber das System deutlich vorher krachen geht, werden wir mal sehen müssen ob die alten Verbrecherstrukturen tatsächlich wieder so auferstehen. Positiv zu Ende gedacht, nehme ich einfach mal an, dass sich da in den nächsten Jahren eine ganze Menge bewegen wird.

      • Hallo WiKa !
        Das passiert dir öfter, das du in deinen Beiträgen ungeahnte Sichtweisen eröffnest. Das ist ja das Schöne an deinem Blog. Aber mal Spaß mbei Seite: Es wird sich in den nächsten Jahren etwas bewegen müssen wenn wir in diesem Europa weiter existieren wollen. Leider war es aber in der deutschen Geschichte bisher immer so, das vielleicht die alten Verbrecherstrukturen zerschlagen wurden aber so bald es dem Volke wieder besser ging, hat es zu gelassen, das sich neue bilden. Das es dem Volk nicht leicht gemacht wird bei all der Verdummung, Manipulation und Überwachung ist klar. Aber es sind ja an scheinend noch genug Klardenkende “übrig” wie man sieht,oder?

  4. ich hab einen todsicheren Tip an alle Bargeldhorter: ich würde den kompletten Matratzeninhalt in Aktien von Guillotinen-Herstellern anlegen.

  5. Hier ein sehr interessanter Wikipedia-Auszug über die Hyperinflation in Deutschland.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Inflation_1914_bis_1923
    Eine alternative Sicht auf die Ursachen der Hyperinflation 1922/23 eröffnen die Autoren Jaromir Benes und Michael Kumhof in einem Arbeitspapier des IMF vom August 2012:
    “Insbesondere im Mai 1922 bestanden die Alliierten auf einer völlig privaten Kontrolle über die Reichsbank. Diese ab dann private Institution erlaubte den Privatbanken die Ausgabe riesiger Mengen an Geld, bis schließlich die Hälfte des umlaufenden Geldes privat geschöpftes Kreditgeld darstellte, das die Reichsbank bereitwillig auf Antrag in Reichsmark umwandelte. Die private Reichsbank ermöglichte Spekulanten gegen die eigene Währung zu wetten. Diese war bereits unter starkem Druck durch die Reparationszahlungen, wie Keynes bereits 1919 ausgeführt hatte. Dies tat die Reichsbank dadurch, dass sie Spekulanten großzügig Kredite bewilligte, die diese in ausländische Währungen tauschten, um Währungstermingeschäfte gegen die Reichsmark zu finanzieren. Als Hjalmar Schacht Ende 1923 zum Reichsbankpräsidenten ernannt wurde, beendete er den Umtausch von Privatgeld in Reichsmark, er beendete die spekulativen Ausleihen und darüber hinaus machte er die neue Rentenmark nicht konvertibel gegen ausländische Währungen. Die Folge davon war der Zusammenbruch der Spekulationen und das Ende der Hyperinflation”.
    http://www.imf.org/external/pubs/ft/wp/2012/wp12202.pdf

  6. Nicht umsonst sehen wir hier in Apulien einen Boom bei landwirtschaftlichen Flächen, die bebaut werden dürfen.
    Die bisherigen Eigentümer freuen sich über die schönen Scheine, bringen sie auf die Bank und unter die Matratze und die vor allem EU-Ausländer sichern sich fruchtbares Land, hundertjährige schwer tragende Olivenbäume und bohren Trinkwasserbrunnen.

    Sehr schöner Artikel, man schwankt mal wieder zwischen Lachen und Weinen..

  7. Wenn die Leute ihre Euros unter die Matratze legen, ist ihnen wenig geholfen. Sicherer ist man wohl, wenn man das in einigermaßen solide erscheinenden ausländischen Währungen tut. Dann hat man selbstverständlich ein gewisses Wechselkurs-Risiko, was mir aber vergleichsweise nieder erscheint.
    Die sicherste Sache wird wohl wie schon immer sein, anonym Gold gegen Bargeld einzukaufen – das geht problemlos bis 15.000 Euro alle vier Wochen. Und man hat ja Frau, Freunde, Verwandte usw.
    Sollte dann der private Goldbesitz verboten werden – wie 1933 in den USA -, dann reagiert man eben einfach nicht …

    • Persönlich sehe ich wenig Sinn in anderen Währungen wenn das Geldsystem insgesamt krachen geht, da gehen aufgrund der bekannten Fehler die anderen Währungen auch mit unter … einmal alle den Orkus runter.

      Warum sollte man sich der absehbaren Kriminalisierung bei Gold aussetzen? Silber oder andere Edelmetalle sind da ähnlich gut, mit der Ausnahme, dass ihr Erwerb derzeit nicht umsatzsteuerfrei ist, könnte aber eben vor Enteignung und Kriminalisierung schützen. Bei einem privaten Goldverbot müsste man es sonst wieder schwarz unter die Leute bringen, oder zum gesetzlich festgesetzten Kurs abliefern.

      Selbst ein paar Tonnen Kupfer haben noch den Vorteil, dass die niemand aus dem Keller schleppt … 😉

      • Also wenn man garkeine Anlageidee und viel überflüssiges Geld hat … mich betrifft es zwar nicht, aber ich mache trotzdem mal den Vorschlag: Norwegische Kronen. Durch das Nordseeöl und die auch sonst soliden Finanzen ist diese Währung wohl besser als der Schweizer Franken.

  8. Wer Geldscheine sammelt wird nicht früher oder später, sondern jederzeit nur enttäuscht sein. Schließlich sind Geldscheine nur bedrucktes Papier welches seinen versprochenen Wert selten realisieren kann. Eben weil alle Versprechen laufend gebrochen werden. Je schneller man Geldscheine in Sachwerte umtauscht desto besser. Sachwerte sind natürlich nicht nur Goldstückchen oder Lebensmittel, sondern auch Aktien und Immobilien. Wobei Aktien und Immobilien insofern gefährlich sind, als der Staat ja weiß was da besessen wird und einem deshalb auch laufend zur Kasse bittet, durch Kapitalertragssteuer und Grundsteuern usw. Dabei verdient der Staat bei jeder Transaktion durch die MWSt selbst auf Lebensmittel. Nur bei Gold und Silber-Münzen fällt keine MWSt an. Eine Lücke die unbedingt geschlossen werden muß!

  9. Hei … hei Wiki …. hei Wiki hei …..

    könntest du nicht mal was über Rassismus in Deutschland schreiben? Ich würde gerne darüber mein Senf abgeben.

    Liebe Grüße

    Euer Hurra-Deutsch

  10. Hier vorab schon mal ein kleines Knusperle.

    Bei dem Video geht es vordergründig um Elis Regina, die 1972 in der ARD ein Lied mit dem Titel „Casa do campo“ was so viel „wie ein Häuschen auf dem Lande“ bedeutet singt. Das herzzerreisende an diesem Lied erfolgt ganz am Ende des Lieds – eine andere Stimme sagt da in „HURRADEUTSCH“: UND DAS HERRLICHE AN DIESEM LAND ( also Brasilien) IST DAS ES IN BRASILIEN KEINEN RASSISMUS GIBT…. jetzt muß man sich nur noch ihr durchgrinztes Leben vorstellen und die Flasche Limo daneben… dann ist das Bild perfekt.
    Was ich bemerkenswert an dieser Aussage find ist (insbesondere in Bezug auf die aktuelle NSU-Verhandlungen in München), dass es selbstverständlich Rassismus in Brasilien gab und gibt – besonders unter den Deutsch-Brasilianern um Blumenau usw. herum (konnte mich selbst davon überzeugen). Desweiteren, dass sich Teile der deutschen Bevölkerung damals schon (also um das Jahr 1972 herum) nach einer rassismusfreien Welt sehnten obwohl es vor ihrer eigenen Haustüre genug handlungsbedarf bestand, etwas gegen Rassismus zu tun.

    Euer
    HURRADEUTSCH

    P.S.
    Hier das Video. Ganz am Ende des Video die herzzereißende Stimme mit dem durchgrinzten Leben und der Limo nebendrann…

  11. Die neue Partei AfD liegt schon bei 3 %. Bald wird die €urokratie beseitigt. Zudem werden Schwundgelder gefördert (Beispiel “Chiemgauer”). Des Weiteren wird die christliche Kirche reformiert. Ein bestimmter liberaler Protestantismus setzt sich durch. Mehr dazu auf meinem Blog (bitte auf meinen Nick klicken).

  12. Weshalb sich weiterhin um sein Geld sorgen.
    Wer Geld hat kann nach Brasilien auswandern und es dort gut anlegen. In Brasilien sind Deutsche mit Geld gern gesehen. Brasilien ist ein Land mit Zukunft und das Leben dort ist leichter und freier. Machen Sie etwas aus Ihrem Leben! Vergessen Sie nicht, Sie leben nur einmal! Verlieren Sie keine Zeit. Gehen Sie gleich morgen zur Bank …erledigen Sie alles und dann ab nach Brasilien.

    Grüße

    Ihr Hurradeutsch

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