Verbot von Parteien CDU CSU SPD FDP GRUENE und Euro

BRDigung: Nun, niemand mag es aussprechen, aus Angst davor seinen Job zu verlieren oder gar fälschlich als Antidemokrat gebrandmarkt zu werden. Das Gegenteil aber ist der Fall, immer mehr wahre Demokraten erkennen, dass es eine Bewegung hin zu mehr und auch echter Demokratie mit den jetzt noch zugelassenen Parteien in Deutschland gar nicht geben kann. Das ist auch, bei Lichte betrachtet, gar nicht weiter verwunderlich. Die Gefährdung des Staates (hier ist tatsächlich die Summe der Menschen gemeint) war nie größer als heute. Was sich jetzt als Staat und Staatsgewalt ausgibt ist inzwischen nicht mehr das legitime Abbild der Menschen für die es sich anmaßt zu sprechen und zu handeln.

Die wirkliche und größte Gefahr für die Gemeinschaft geht heute von Parteien wie der CDU/CSU, SPD, FDP und den Grünen aus. Die Linken und auch andere Parteien kommen gar nicht erst zu Wort, müssen aber aus Gründen der Logik auch hier mit einbezogen werden, zumal sie wohl kaum anders agieren würden als die jetzigen Parteien, kämen sie zu mehr Macht und Entscheidungsgewalt.

Bei den zuerst genannten Parteien allerdings kann der Michel bekanntlich wählen was er will, es ändert einfach nichts an der faktischen Politik und den katastrophalen Ergebnissen. Er wird dann nur im Wechsel oder anders kombiniert von diesen verschaukelt. Letzteres ist eine interessante Tarnungsstrategie, um den Schwindel möglichst effektiv aufrecht halten zu können.

Das missbrauchte Prinzip Demokratie

Um den Kern des Übels kurz zu umreißen genügt der einfache Blick in den Bundestag. Im Detail sei dann auf die massenhaft dort beschlossenen Gesetze verwiesen, die in letzter Zeit nur noch bestimmten Gruppierungen und Interessenverbänden gerecht werden, nicht aber der Mehrheit der Menschen im Lande. Dieser Missbrauch findet aber immer noch unter dem Label Demokratie statt und ist exakt von den Beschuldigten zu verantworten.

Hier sei nur an die Beschlüsse zur Bankenrettung erinnert, zum Bailout anderer Staaten, zum ESM und dergleichen mehr. Letzteres Husarenstück die Privatisierung der Wasserversorgung. Alles Dinge die entweder per Vertrag oder Gesetz ausgeschlossen waren und dem Grunde nach immer noch ausgeschlossen sind, dennoch passiert es. Die gröbste Dreistigkeit ist es aber, hernach auch noch die Unverschämtheit zu besitzen, den Betroffenen zu erklären dass es gut für sie sei, alternativlos und unvermeidlich. Der weitere Blick auf die tatsächlichen Nutznießer dieser Gesetze offenbart dann auch die schwer erkennbaren Auftraggeber dieser Volksverdummung und Volksausbeute.

Ist dann so als wolle man einem Schwerverletzten erklären, dass man ihm keine Bluttransfusion gewähren könne weil noch ein bedeutsamerer Patient ebenfalls einem Notfall erleiden könnte und man die Blutkonserve deshalb nicht hergeben kann. Widersinniger Weise stammt die Blutkonserve aber auch noch von dem jetzt danieder liegenden Patienten, die man Monate und Jahre zuvor von ihm erhalten hat. Soviel zur „Gutmüdigkeit“ des Michels.

Dieses System ist nur noch auf eines ausgerichtet und fixiert, auf Wirtschaft und Geld. Alle anderen Werte sind keine Werte mehr, weil nicht handelbar und werden geradezu massenhaft weiter entwertet. Sozialstaatlichkeit, Mitmenschlichkeit, Toleranz, Achtung und Respekt und viele Tugenden mehr, die allerdings vom Normalbürger schon noch erwartet werden, aber auch nur um nicht dem verdrehten System in die Quere zu kommen. Für die Akteure der genannten Parteien sind dies schon lange keine Maßstäbe mehr, in ihren Hirnen gibt es nur noch einen Maßstab und der heißt Mammon.

Alle sehen es, keiner tut etwas

Jetzt sehen wir beispielsweise wie sich in Italien der Frust zu derselben Sache entlädt. Was beobachten wir noch? Unsere politische Klasse bezeichnet diese Erscheinung dann sogleich als „Clownerie“, siehe Steinbrück zu Grillo. Entweder ist es schon der Ausdruck ihrer beginnenden Panik, nackte Angst oder aber, was wahrscheinlicher ist, die konsequente Fortsetzung ihrer Ignoranz und Borniertheit gegenüber den Menschen, die sie doch angeblich vertreten.

Damit liefern sie selbst den weiteren Beweis warum sie als Parteien und Klüngel-Clubs verboten und entmachtet gehören. Niemand anders als eben jene Parteien gefährden durch ihr Verhalten und ihr Handeln Demokratie und Staat aufs Höchste. Die Spitze der scheinbar legalisierten Kriminalität ist dann noch der sogenannte Fraktionszwang in den Parlamenten. Hier wird final das Gewissen der einzelnen Bandenmitglieder eingesammelt. Wer sich dem zu widersetzen droht, der hat mit Sicherheit die letzte Legislaturperiode in einem Parlament vor sich hin „diätieren“ dürfen und kommt nie wieder in den Genuss dieser bandenmäßigen Wohltaten. Er wird schlicht zu keiner Wahl mehr aufgestellt, denn auch hier haben die Parteiführungen das Verbrechensmonopol.

Selbiges gilt für die größte Zahl der Journalisten, denen es auch nur noch erlaubt ist die Lieder von derer zu singen, deren Brot sie essen und schon sind wir wieder beim Mammon und seinem Filz. Unabhängige Berichterstattung, freie Recherche und individuelle Meinungen, die gibt es allenthalben noch am Stammtisch aber im Mainstream kommt so etwas „systembedingt“ nicht mehr vor.

Korrupte Juristen zuerst entsorgen

Nun wäre es eine ehrbare Aufgabe für ausgebildete Juristen diesem Treiben ein jähes Ende zu bereiten. Angefangen bei den Staatsanwälten, den Richtern aber auch bei den sonstigen gelernten Juristen. Nein, auch das passiert nicht! Warum wohl nicht? Diese Kaste ist der nächste große Trittbrettfahrer des Systems und wird sich deshalb wohl kaum dem entgegenstemmen, obgleich es ihre erste Pflicht wäre, hätten sie denn „Recht“ studiert und korrekt begriffen. Ja, zuletzt muss man um eine gut dotierte Stelle im System fürchten, nennt man den Mist beim Namen und versucht ihn rauszuschaffen.

Ansätze fänden sich zur genüge, das aktuelle und eher als undemokratisch zu bezeichnende System mit rechtlichen Mitteln niederzumachen, die Parlamente zu entmisten. Deshalb muss man ohne Wenn und Aber diese Klientel gleich mit in denselben Sack packen. Sie verdienen nicht weniger Dresche für den Verrat und ihr Gewissen scheint genauso verraten und gekauft wie jenes der Fraktionspolitiker. Und wer erinnert sich schon noch an Mahatma Gandhi? „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ Ist wohl doch ein fremder Kulturkreis, mit dem sich diese Kaste, die sich auch eher in der Nähe der Volksaussauger ansiedelt, nicht identifizieren kann. Und für den Bürger gilt dann: „Mahatma Pech” und schon ist das Thema durch.

Und woran scheitert nun das Verbot der Parteien

Selbige haben den sogenannten Rechtsstaat für sich allein gepachtet und sind längst damit durchgebrannt, auch mit den geraubten Stimmen der Menschen, die deshalb auch faktisch sprachlos sind. Nach aktuellem Erkenntnisstand sind sie uneinholbar im Vorsprung. Scheitern wird das notwendige Verbot an der bereits beschriebenen unheilvollen Liaison mit den Juristen. Das ist aber noch lang noch nicht alles im Land der Gekauften.

Die Wurzel allen Übels beschrieben wir bereits an dieser Stelle: „Die Mär von der Vierten Gewalt, die Fünfte Macht(s)“, denn wenn man genügend Geld sein Eigen nennen kann, dann gibt es nichts in diesem Wunderland was man nicht käuflich erwerben könnte, bis hin zu den Politikern und Juristen. Man kann sich ganze Verlage kaufen und damit quasi die öffentliche Meinung. Wenigstens an den Stellen wo die Menschen nicht mehr bereit sind selber zu denken und lieber denken lassen. Sich dann eine der unzähligen vorgefertigten und harmlosen Volksmeinungen andrehen lassen, die aber am Ende mit ihren Bedürfnissen nichts mehr zu tun hat.

Das beschriebene Übel setzt sich ja sogar bis in die öffentlich-rechtlichen Sender fort. Dort haben auch die Parteien die Hosen an und zuvorderst das eigene Wohl und die eigene Reputation im Blick. Auch wenn ab uns an mal etwas gestänkert werden darf, das System als solches ist Tabu, weil es doch demokratisch und legitimiert zu sein scheint. Die mangelnde Bereitschaft der Parteien zu einer offenen und direkten Demokratie in einer modernen Kommunikationsgesellschaft gibt uns dann den Rest. Die Verweigerung an dieser Stelle sollte der letzte Beleg dafür sein, dass es nicht um die Menschen geht, sondern um den Klüngel einer kleinen Elite und deren macht, der sie sich zugehörig fühlen.

Das Ende vom Lied Leid

Und so kommt es wie es immer gekommen ist wenn der Kopf nur tief genug im Sand steckte. Solange das blinde Zutrauen zu den vermeintlichen Führern und den vorgeblichen Wohltaten des Systems noch stehen, sollte schon keine Unruhe aufkommen und alles nach Plan gehen. Kein Misstrauen weit und breit und die paar Dauernörgler die sich in ihren Blogs abarbeiten sind auch noch keine Gefahr, sonst wären die schon längst verboten und dichtgemacht. Aber die Weichen zur Regulierung dieser Querulanten werden durchaus schon gestellt.

Wenn wir also nicht bereit sind Änderungen durchzusetzen, uns von diesen Verführern in den genannten Parteien zu befreien, dann fährt der Zug geradewegs auf dem angezeigten Gleis weiter. Und das bedeutet, wenn das Futter fürs Stimmvieh zur Neige geht, weil das Geld-System aufgrund seines Naturells immer mehr davon beansprucht, dann wird wieder in großem Stil gestorben. Dies dann für die Gier einiger weniger, deren Handlanger diese Parteien sind. Not, Elend und Verfall klopfen bereits sachte an die Tür, aber auch dafür ist die Herrschaft durchaus schon gerüstet, während sich die meisten Menschen nicht einmal die Augen reiben, sie pennen noch vollends vor sich hin, gut so und gewollt seitens des Systems.

Das Tor zur Vernichtung aufsässiger Menschen ist bereits weit geöffnet

Dabei muss nicht einmal gesagt sein, dass diese Menschen wirklich aufsässig sind, es kann ebenso gut sein, dass sie einfach nur noch in Not sind, was sich ganz klar bei diesem System abzeichnet und eine logische Entwicklung darstellt, wenn man es denn kennt. Ein Blick nach Griechenland und Spanien genügt um die zunehmende Not zu erkennen, die immer näher auch ans relativ reiche Deutschland herankommt. Die Bewertung dessen was Aufstand ist, obliegt wie immer den oben beschriebenen Kräften. Seltsam nicht wahr. Damit wird die Gefahr nur noch deutlicher.

Richtig deutlich wird die Gefahr für die Menschen, wenn sie nur einen Blick in die Anhänge zum Lissabon Vertrag werfen, wir haben das hier bereits getan. Da ist beschrieben wie man heute straffrei und legitim die Menschen wieder in Massen umbringen kann. Da hat wer bereits ganze Arbeit geleistet und vorgesorgt, nur mit Demokratie hat das alles nichts mehr zu tun, wenn ein Staat (der gekapert ist) meint sich nur so gegen den Souverän zur Wehr setzen zu können. Im Bedarfsfall ist es den Machthabern immer egal (gewesen) aus welchen Gründen sich die Leute gegen sie stell(t)en. Zum Machterhalt wird am Ende auf Menschen geschossen, wenn aufgrund der Ausbeutungssituation Ruhe und Ordnung nicht mehr durch soziales und gerechtes Verhalten sichergestellt werden können.

Der Blick nach Amerika verheißt ähnliches. Dort ist es nicht mehr die Justiz allein die zum Tode verurteilt. NDAA Gesetzgebung und die Umdeklaration der Menschen zu Terroristen genügen und Beamte können über beliebig lange Inhaftierung ohne Rechtsbeistand und Tötung von Menschen entscheiden. Dazu gibt es genügend Literatur und die offiziellen Gesetze dort in den USA bezeugen es. Man muss sie nur lesen, um zu erkennen, dass das System mächtige Fortschritte in diese Richtung macht.

Von der Massentierhaltung zur Massen-Nutzmensch-Haltung

Bundestagswahl Die Schlachter Parteien CDU CSU SPD FDP DIE GRUENEN

Der beste Vergleich dürfte der folgende sein: Was wir in den letzten Jahrzehnten bei der Entwicklung im Bereich der Massentierhaltung, nebst aller Folgen, beobachten durften, wird jetzt still und leise auf den Menschen transponiert. Sie müssen zu stets geringeren Kosten mehr Nutzen abwerfen. Dazu geht man dann von der Freilandhaltung in kleinen Einheiten (ehemals Nationalstaaten) zur größeren Nutzmenschhaltung (Europa) über. Alles unter Einführung einer besseren Kontrolle und normierter Rahmenbedingungen, auf dass das Vieh bessere Erträge bringe.

Die Begleiterscheinungen sind dieselben wie bei der Nutztierhaltung auch. Es wird enger, die Frischluft wird gesiebt und desinfiziert, was nicht funktioniert wird aussortiert und was sich wehrt bekommt Beruhigungsmittel oder den vorzeitigen Schuss. Das ganze dient der Maximierung der Profite und die Eigner der Ställe interessiert das Innenleben dort nicht. Mit dem vermehrten Wohlstand können sie sich eine eigene Insel der Glückseligkeit leisten und sie tun es auch. Und alle Viecher, die nie die Freilandhaltung erlebten, die werden nichts vermissen, so der Plan und die erwähnten Parteien sind die Vorreiter und Treiber auf diesem Weg, teils ohne es zu wissen, denn ihnen ist eine lauschigere Ecke in diesem Saustall gewiss, sie sind die feineren Schweine.

Alles das scheint aber die Schlaf-Schafe immer noch nicht zu schrecken. Es ist wie auf dem Schlachthof, etwas Unwohlsein bei den Viechern, etwas Unruhe wegen der Fremdheit der Umgebung, aber immer noch ein blindes Vertrauen und sie bewegen sich noch aus eigener Kraft bis zur Schlachtbank. Dann kommt der Bolzenschuss-Apparat und das Leid hat, wenn es gut geht, ein schnelles Ende. Ab dort übernimmt dann der Metzger nebst dem maschinellen Getriebe und die Gefahr für den Metzger, doch noch überrannt zu werden, ist gebannt. Auch unsere Parteien haben diesbezüglich dazugelernt. Nicht mehr die einzelnen Köpfe sollen zählen, sondern die Programme. Versuchen sie mal in dem rechten Bild die unterschiedlichen Programme herauszuarbeiten, insbesondere jene Vorteile die dem Stimm-Vieh den größeren Nutzen versprechen, dafür haben wir doch unterschiedliche Parteien.

Oder glaubt noch jemand ernsthaft hier in der Runde die Metzger würden dem Stimm-Vieh den Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 zubilligen: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist”? Das ist und bleibt blanke Theorie, denn sonst wäre der Reichs-Saustall unter der Reichskristallkugel an der Spree längst gestürmt und entmistet. Am Ende werden sich jene hinstellen und uns erklären sie seinen das Volk. Gute Nacht Deutschland, gute Nacht Europa, gute Nacht Welt … das Stimm-Vieh wird sich wie immer als gutes Nutzvieh erweisen und relativ ruhig seiner Bestimmung und seinem Zweck entgegengehen, solange die Metzger-Propaganda-Sender noch beruhigende Dudelei aus den zentral gesteuerten Lautsprechern erklingen lassen. Solange kann das Vieh gerne noch eine Weile auf der Weide verbleiben und im Rahmen der Wertschöpfung gemästet werden. Aber wehe der Tag kommt heran an dem es seinen Zenit überschreitet und sein Futtermittelkontingent ein planmäßiges Ende findet.

Der letzte Aufschrei verhallt

Hat jetzt noch irgendwer Zweifel an der Notwendigkeit des Verbotes dieser Parteien? Sicher, einmal aufgeschreckt, einmal umgesehen, nichts Bedrohliches in Sichtweite ausgemacht, die Lautsprecher dudeln noch und schnell wieder hingelegt zum Dösen. Das bittere Erwachen kommt ja auch erst wenn man selber bei der nächsten Fuhre zum Schlachthof dabei ist. Aha, alles zu düster dargestellt, kann doch so schlimm gar nicht sein?

Das dachten vor uns schon andere Generationen, wollten es einfach nicht wahrhaben, sahen einfach nur entsetzt zu ohne es zu begreifen. Aber die sind schon alle weg und nur noch ein Fitzelchen Geschichte, die sich scheinbar ewig und endlos wiederholt. Das fortgesetzte Gräuel hingegen lebt wohl recht gut davon, dass Erfahrung, anders als Geld, nicht wirklich vererbbar ist, wie auch, wenn die letzte Zeugung lang vorm Schlachthof passierte oder gar nur aus der Retorte. Genau auf diese Mechanismen wird auch weiterhin gesetzt, so funktioniert die kleine Farm, der Schweineladen.

Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE
54 Stimmen, 4.91 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)