Volks-Aktion: Georg Schramm als Bundespräsident

Schloss Schönblick: Gemäß dem Motto: „Keine Laien in Bellevue“, muss der Michel jetzt mal wieder die Sache selbst in Hand nehmen. Das Volk darf einfach nicht lockerlassen. Alle Zeichen in Berlin stehen schon wieder auf Kungel-Party, den dritten Bundespräsidenten innerhalb von 2 Jahren will man da dem Bürge® erneut per Familienrat einfach so unterschieben. Wir brauchen endlich mal einen Präsidenten der diesen Politikdarstellern im Parlament „Volkes Meinung“ in Klartext erklärt, weil die Herrschaften meistenteils alle kein Deutsch mehr verstehen oder vor lauter X-Migration nicht mehr verstehen wollen. So etwas schreit nach einer konzertierten Aktion und die ist jetzt real. Wenn sich andere Länder mittelmäßige „Sauspieler“ als Präsidenten und Gouverneure leisten können, dann sollten wir doch mit einem ultra-hoch-qualifizierten Wortakrobaten, Weltversteher und Psycho-Vollprofi, wie Georg Schramm einer ist, allemal punkten können. Das Blöde an diesem Dilemma ist, wir müssen die Volksvertreter binnen Kürze breitgekloppt haben, sonst ist die Gelegenheit abermals vertan. Wir sollten uns also nichts vor-Gauck-eln lassen sondern eisern unsern Präsidenten fordern und in jedem Falle verhindern dass dort wieder ein Laien-Besetzung Einzug hält.

Wo kann man sich diesbezüglich engagieren

Zuvorderst logischerweise bei den Piraten, die arbeiten hart daran einen mann des Volkes durchzubringen, kann man hier alles recht transparent an dieser Stelle mitverfolgen. Gottlob sind ja die Piraten von der Polit-Mafia in Berlin noch nicht aufgesogen, anders als die Grünen. Vielleicht hält ja auch noch bei den Linken noch ein Funken Realitätsbezug Einzug und sie unterstützen diesen Plan, meistenteils erschöpfen sie sich allerdings allein darin einfach nur Opposition zu sein, was diesem Plan nicht dienlich wäre, haben selber aber auch keinen auskömmlichen Vorschlag zur Sache selbst. Insoweit scheint der aussichtsreichste Weg, den Schramm ins Rennen zu bekommen, derzeit nur die Piraten-Partei zu sein, also unterstützen wir sie nach Kräften damit wie den richtigen Präsidenten bekommen.

Dann gibt es da noch eine erste offene Unterstützer-Gruppe die sich bereits auf Facebook gebildet hat und rasant wächst, auch da kann man in die richtige Richtung werkeln, dies ist der Link dahin (leider muss man dazu einen Facebook-Account haben um die Seite sehen zu können). Dummerweise kann dies natürlich nur eine indirekte Unterstützung sein, weil direkte Demokratie in Deutschland nach wie vor nicht zulässig ist und Merkel auch mehrfach betont hat dass sie an der indirekten Demokratie festhalten möchte, weil ihr offenbar nur so die direkten Prügel erspart bleiben. Die CxU Parteien stehen völlig auf Familienbetrieb und haben keinen Sinn für Familien die nicht zum Clan gehören. Allenfalls erweitert man die Familie nur mal temporär und in der Not des Machterhalts im Wege einer großen Koalition um die xPD-Parteien, nur um sicherzustellen dass Volk weiterhin im Würgegriff zu halten statt es zu befragen. Letzteres deutet sich für den nächsten Präsidenten an, weil Merkel den „Dritten Flop“ nicht mehr alleine vertreten will.

Dann gibt es schon schon noch den Weg der größtmöglichen Einflussnahme, dazu müssen wir dann die Fraktionen im Bundestag mal traktieren, die derzeit unter sich den nächsten Präsidenten auskungeln. Die sollen wenigstens wissen dass es viele Menschen gibt die Georg Schramm als Bundespräsidenten haben wollen und sich beim nächsten Flop nicht wieder damit rausreden können „wir wissen von nichts und haben noch weniger geahnt“. An dieser Stelle gibt es die Mail-Adressen der Fraktionen. Als Option einfach den folgenden quotierten Text kopieren und den Fraktionen in die Mail stecken. Jeder der noch direkte Mail-Adressen von MdB’s oder MdL’s hat, kann damit in gleicher Weise verfahren … sie müssen es einfach nur endlich in ihren „Kasten“ kriegen. Hier zur Vereinfachung die Mail-Adressen von der Seite Bundestag.de – die Fraktionen (E-Mail-Adressen): CDU/CSU, SPD, FDP, DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN … also dann, mit ein paar Handgriffen alles zu erledigen.

Und so könnte der persönliche Aufruf an Parlamentarier und Politiker aussehen

Liebe Politiker und vorgebliche Volksvertreter,
mit Entsetzen stellen wir abermals fest dass ihr im Rahmen der „politischen Kultur“, die wir rein gar nicht mehr verstehen, dabei seid uns binnen drei Jahren wieder einen Präsidenten überzuhelfen den wir gar nicht wollen, der aber angeblich uns in Gänze - als Volk - vertreten soll. Wieder einmal seid ihr gerade im Begriff unter Beweis zu stellen, dass euch die Stimme des Volkes nicht im geringsten interessiert und nur euer politischer Eigendünkel eure Entscheidungen dominiert. Dies ist keineswegs mit demokratischen Grundsätzen vereinbar. Habt ihr vergessen welche das sein könnten? Die Berufung auf die indirekte Demokratie schützt euch nicht vor der berechtigten Kritik an solch unlauterem Verhalten, erinnert euch an den Ausgang bezüglich eueres letzten Filzpräsidenten, Christian Wulff. Wir wollen „Georg Schramm“ und ihr dürft wissen, dass die Zahl seiner Befürworter in den Reihen des Volkes bei weitem die Anzahl der Bundestagsabgeordneten überwiegt. Und dieses Übergewicht des Volkes ist immer noch gegeben, wenn ihr alle Landtagsabgeordneten aller Länderparlamente in Deutschland mit in die eurige Waagschale schmeißt. Überlegt also bitte noch einmal wen ihr jetzt vertretet.

Wir wollen einen Bundespräsidenten, dem WIR vertrauen können, der UNS vertritt, der unsere Befindlichkeiten kennt und durchaus auch ein Gegengewicht zu eurem Filz in unserem Namen verkörpern kann. Er soll gar nicht euer Bundespräsident sein, darauf legen wir keinerlei Wert.

Wir wollen einen Bundespräsidenten, der bei euren halsbrecherischen Gesetzesvorhaben durchaus auch zu unseren Gunsten einmal NEIN sagt und nicht alles willfährig nach eurem Willen unterschreibt. Einer der weiß was für uns (jawoll, die sogenannte breite Masse in Deutschland) gut ist und nicht für eure obskuren Theorievorstellungen, wie man genau uns zu gängeln hat, seinen Segen gibt.

Wir wollen einen Bundespräsidenten, der UNS versteht und nicht euch. Uns ist es nur recht wenn er auf beiden Ohren für euer Gejammer taub wäre. Einer der euch lehren könnte UNS zu verstehen, der weiß was Demokratie bedeutet und wie man die lebt und eben nicht verhindert, so einen wollen wir.

Wir haben weder zu hoffen noch zu fürchten – ihr hättet zu hören – würdet ihr die Sache ernst nehmen und nicht nur eurer Selbstbedienung und Selbstgerechtigkeit nachhängen. Nehmt also mal unsere bislang völlig unerhörte Meinung, Stimme und Stimmung wahr statt in euren Elfenbeintürmen eure eigene Welt zu errichten. Hier auf der Straße tobt das Leben und der Mehrheit habt ihr zu dienen, dafür bezahlen wir euch und nicht für fortgesetzten Verrat an den Menschen dieses Landes. Macht es also bitte diesmal richtig …
wir wollen Georg Schramm als UNSEREN Präsidenten!

Sollten euch diese paar übersichtlichen Argumente nicht ausreichend erscheinen, dann macht doch mal Augen und Ohren weit auf, geht mal raus auf die Straße und befragt diejenigen in deren Namen ihr tagtäglich vorgebt zu handeln, nur weil ihr diesen Menschen bei der letzten Wahl ein X geraubt habt. Wir fangen an uns die Demokratie wiederzuholen, die ihr uns gestohlen habt und der Bundespräsident, der/die erste Mann/Frau im Staate, ist aktuell ein hervorragender Anlass dies zu tun, besser für alle Menschen in Deutschland wäre … ihr machtet mit. Zur Vertiefung für den Fall hartnäckiger Verständnisschwierigkeiten hier noch eine weiterführende Literatur: „Niveau ist keine Hautcreme“!

Und wenn wir auf das Ende sehen, wird uns wieder keiner verstehen …

Was aber keineswegs bedeuten sollte vorzeitig in dieser Sache aufzugeben. Man sollte es als Übung für das betrachten was uns noch ins Haus steht und selbiges ist nicht minder gefährlich. Womöglich muss man jetzt die abgetragenen Latschen, statt im Vorgarten von Bellevue, vermehrt am Portal des Reichstages präsentieren, bei eben jenen die nicht minder verantwortlich sind für das letzte präsidiale Debakel und dies als sichtbaren Ausdruck des Volkes und dass selbst wir arabische Kultureinflüsse zu akzeptieren bereit sind.

Eigentlich ist ja qpress.de bekannt dafür gern Quatsch zu machen, aber in dieser Angelegenheit haben die Politiker mit Wulff bereits eindrucksvoll bewiesen dass sie es schaffen noch größeren Quatsch abzuliefern, vor allem aber erheblich größeren Schaden. Das Amt des Bundespräsidenten ist seither kontaminiert und wir wissen noch genau aus den Geschichtsbüchern was der Herakles beim Augias zu tun hatte. Die Aufgabe des künftigen Präsidenten ist keine geringere und wir sollten schon mal für die Nasenklammern sammeln, eben jene Ausrüstung die unser Favorit dabei in Mengen benötigen wird, allein damit er beim aktuellen Verwesungsgeruch des Amtes nicht ohnmächtig wird.

Nachtrag: Für weitere Hinweise, Links und Fundstellen aus dem Netz, die Georg Schramm als nächsten Präsidenten sehen (wollen), ist reichlich Platz bei den Kommentaren.

 

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Kommentare

Volks-Aktion: Georg Schramm als Bundespräsident — 7 Kommentare

  1. Ich bin auch für Georg Schramm als Präsident. Aber ich finde es nicht gut gerade diesen vorgeschlagenen Text zu verwenden. Der verprellt diese sog. Politiker nur. Wir müssen diesen Text in dem Ton verfassen in dem diese Politiker sprechen und mit “Argumenten” die denen genehm erscheinen.
    Leider bin ich nicht der richtige so einen Text zu verfassen. :-(
    Aber vielleicht findet sich jemand der das kann.

    • Das ist ja genau der bisherige Trugschluss … der Herr, der Souverän soll die Sprache seiner Diener lernen damit diese ihn verstehen … so ulkig ist die Welt schon … in jedem anderen Dienstverhältnis wird erwartet das man die Ansagen des Arbeitgebers versteht, weil man sonst keinen Job hat. Insoweit hast Du vermutlich mit Deiner völlig logischen Überlegung echt den Vogel abgeschossen … ergo müssen wir die Kirche wieder ins Dorf holen, wenn die schon ausgewandert ist … :)

  2. auf den ersten blick eine wunderbare idee. endlich mal eine integre persönlichkeit in einem politischen amt. und wenn der buprä de facto keinerlei macht hat, einige klärende worte zur rechten zeit würden diesem land zweifelsohne gut tun. fraglich dürfte allerdings sein, ob die “qualitätsmedien” genannte systempresse samt tv und etc anhang dann auch berichten würde.
    und was herrn schramm betrifft; warum sollte sich ein anerkannter und hervorragender künstler aus seinem job zurückziehen und für eine total verkommene scheindemokratie den grüßaugust geben?? als buprä könnte er der politbande kaum aus dem wege gehen und ich bin überzeugt, daß er z zt sowohl privat wie auch beruflich von angenehmeren menschen umgeben ist. aber auch wenn er den job ablehnen sollte – aus genannten gründen – ihn vorzuschlagen, finde ich in ordnung.

  3. So sehr der Wunsch nach einem Mann wie Georg Schramm im höchsten Amt auch sein mag, hat selbiger schon vor einiger Zeit in einem Gespräch mit zwei Schweizer Journalisten ganz klar und deutlich gesagt, das er dieses Amt sicher nicht übernehmen werde. Er wurde nämlich auch recht schnell dazu befragt als es um Christian Wulff und seine “Aussetzer” ging.

    Aber wir sollten eines Bedenken: Jemanden wie Georg Schramm brauchen wir “draussen an der Front”, denn als Bundespräsident wäre er sozusagen ruhig gestellt.
    Oder glaubt jemand, das er eine Rede halten könnte und sich so gibt wie er sich auf der Bühne gibt und damit der Politik gewaltig ans Bein p….?

    Es wäre schön, aber unmöglich.

    • Das sehe ich nicht so eng. Sicherlich kann er sich nicht in gleicher Weise wie im Fernsehen vor den Bundestag stellen und eine Rede zum 08. Mai halten. Aber man kann durchaus weniger forsch jemandem gewaltig ans Bein p… poltern und ihn damit gegen den Strich bürsten. Gerade weil Sprache das einzige “Macht”-mittel des Bundespräsidenten ist, gehört hier jemand hin, der genau das exzellent beherrscht: Sprache – genauer gesagt: mit Sprache aufrütteln. Herr Schramm wäre unter diesem Gesichtspunkt durchaus gut geeignet. Darüber hinaus bin ich mir sicher, dass er auch anders kann und weiss, wann es genug ist und er sich wieder gesittet zu benehmen hat.
      Man kann zu den alten Haudegen (Strauss, Wehner, etc.) inhaltlich stehen wie man will. Aber zwei Dinge konnten die gut: 1. Mit Sprüchen auf sich aufmerksam machen um dann 2. die vernünftigen Argumente unter die Leute zu bringen. Das war nicht die schlechteste Strategie.

      Noch etwas: Es kam zwar nicht oft vor, aber es gab auch schon Fälle, da hat der Bundespräsident seine Unterschrift unter ein Gesetz verweigert. Ich wünschen mir, dass dies häufiger geschieht. Gerade weil es in letzter Zeit Mode geworden ist, die wirklichen Hämmer hinter schöner Fassade im Kleingedruckten zu verstecken. Ein guter Präsident ist einer der das durchschaut und sich auch mal traut, den Mund auf zu machen. Von ruhig stellen, kann also keine Rede sein. Der Bundespräsident ist eben nicht nur der Grüssaugust der Nation, wie das immer wieder dargestellt wird. Leider scheinen sich viele Amtsinhaber so verstanden zu haben. Es ginge aber auch anders. Der Bundespräsident hat keine Macht zu entscheiden, aber er hat Macht, zu verhindern. Damit kann er dem Bundestag und der Bundesregierung nicht sagen, was sie zu tu haben, aber er kann sie zwingen, nochmal zu entscheiden und klar Stellung zu nehmen. “draussen an der Front” kann man nur Sprüche machen. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

  4. Ich bin gerne bereit, den Aufruf zu unterstützen. Nur: Hat den Schramm mal jemand ernsthaft angefragt? Wenn von vorne herein klar ist, dass der sowieso ablehnt, dann ist der Aufruf bestenfalls eine unnötige Lachnummer – aber leider nicht witzig.
    Also bitte qpress: Hausaufgaben machen und bei dem nachfragen. Die Antwort bitte hier oder gut sichtbar auf der Homepage platzieren. Ich werde in 24h nachsehen.

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