Teamwork – Die Fünf an der Klampfe

Einfach nur schön: Wenn wir eines dringend nötig haben in dieser schwierigen Zeit, dann ist es mit bescheideneren Mitteln auszukommen und dabei nicht nur Harmonie zu demonstrieren sondern diese auch im wahrsten Sinne des Wortes zu praktizieren. Wie das geht geht? Eines der schönsten Sinn-Beispiele dafür, dazu noch eine Augenweide bei der Betrachtung und für die Ohren nicht unangenehm, ist das nebenstehende Video mit dem Titel „Somebody That I Used to Know“ von „Gotye“, hier interpretiert von „Walk off the Earth“. Der Titel selbst war schon ein Hit in diversen Ländern und hat offenbar viele Menschen inspiriert sich an diesem Werk abzuarbeiten. Diese Interpretation jedoch schlägt dem Fass den Boden aus und ist mit über 20 Millionen Betrachtungen auf YouTube nicht mehr weit vom Original des „Gotye“ entfernt.

Eigentlich ist Musik ja nicht so sehr die Sache von qpress, aber dieser Streifen hat aus besagten Gründen einfach nur begeistert und auf den ersten Blick fasziniert. Nicht zuletzt weil er handwerklich überzeugt und wunderbar als Synonym für die eingangs erwähnten Attribute stehen kann. Zusehen und Zuhören macht Spaß und dabei das Teamwork genau betrachten. Der Titel verführt irgendwie dazu den „Wiederholen“-Button zu nutzen …

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Teamwork – Die Fünf an der Klampfe
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Veröffentlicht unter Fäuleton,Liebling der Woche Verschlagwortet mit ,, permalink

Über WiKa

Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Massen-Medien selbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören.

Kommentare

Teamwork – Die Fünf an der Klampfe — 14 Kommentare

  1. Tolle Sache, gefällt mir, und man sieht auch, dass in Zeiten des Sparprogramms noch einiges geht :-)
    Alles eine Frage der Kreativität.

  2. Es gibt Notwendigkeiten.

    Es bedarf dazu keines Willens und erst recht keinen Mut.

    Wat mut,dat mut….

    Das ist ganz grosses Theater!!!

    Wie schön, dass ich dabei bin.

    • Hey Jo … den von Jimmy Hendrix hätte ich Dir fast schon reingereicht, aber den kennst Du bestimmt. So, im übrigen bin ich natürlich für „Om“, bedauerlicherweise konkurriert der aber mit Millionen anderen Titeln und die übrigen 7 Milliarden haben da bestimmt abweichende Vorstellungen. Da müssen wir es dann wohl bei der Toleranz belassen.

      Und die Sache mit dem Austoben … hmm, manchmal ist es halt am Thema vorbei, aber solange keine Bösartigkeiten zu erkennen sind, es nicht zu schrecklich nervt, solange gilt immer noch der Grundsatz Freiheit in allen Formen. Und bedenke, die eigene Freiheit endet immer dort wo die des Nächsten beginnt … kann dann je nach Stimmung und allgemeiner Lage ein wenig variieren … wie eben im richtigen Leben … da ist dann schin wieder Toleranz gefragt. :)

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