Arme-Erika: Über was um Himmels Willen denken die Jungs bei der Federal Reserve nach? Die privat geführte Zentralbank der USA, die die US-Wirtschaft dominiert, zwingt jetzt die lokalen Banken jeden Fetzen des christlichen Glaubens aus ihren Geld-Andachtshallen zu verbannen. Als Federal Reserve Prüfer vor kurzem eine lokale Bank in Perkins, Oklahoma inspizierten, forderten sie, dass die Bank einen „Bibel-Vers des Tages“ und auch Kreuze entfernen sollte. Darüber hinaus zwangen die Inspekteure von der Federal Reserve alle Mitarbeiter Buttons, auf denen „Fröhliche Weihnachten, Gott mit uns“ stand, abzulegen. Auch ein „Bibel-Vers des Tages“ musste von der Website der Bank entfernt werden. Nach Angaben der Vertreter der Federal Reserve, seien alle sichtbaren Ausdrucksformen des christlichen Glaubens „durch die Bank“ nun in allen Banken in den Vereinigten Staaten verboten und zu entfernen.

Bevor nun allerdings jemand auf die glorreiche Idee kommt nach der Trennung von Staat und Kirche zu schreien, sollte man bedenken, dass der Staat hier keineswegs beteiligt ist. Die örtliche Bank in Perkins ist ein privat geführtes Finanzinstitut. Die Eigentümer dieser Bank sollten in der Lage sein, sich nach eigenen Vorstellungen zu äußern. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass die FED keine Behörde des Bundes oder eines Bundesgerichts ist, welche diese Bank anweist alle Spuren des Christentums zu entfernen. Man muss dabei beachten, dass die Federal Reserve eben nicht Teil der US-Regierung ist. Tatsächlich ist die Federal Reserve in etwa so „federal” (öffentlich) wie beispielsweise Federal Express oder die Deutsche Bank hierzulande.

Sie haben Zweifel daran? Gut, vielleicht glauben sie es ja wenn sie sich ansehen was die FED dazu über sich selbst sagt. Im Rahmen eines Bloomberg Auskunftsersuchens nach dem „Freedom of Information Act” widersprach die Federal Reserve diesem Ersuchen, indem sie erklärte, sie sei „keine Behörde“ der US-Regierung und deshalb nicht nach diesem Gesetz zur Auskunft verpflichtet. In einem weiteren kurzen Videoausschnitt (auf Youtube), macht der ehemalige Notenbankchef Alan Greenspan sehr deutlich, dass die Federal Reserve über dem Gesetz steht und deshalb keinerlei Antwort auf Fragen der Bundesregierung geben muss und auch sonst niemandem gegenüber Rechenschaft schuldet …

Also, wie in aller Welt kann die Federal Reserve auf die Idee kommen, dass sie die Macht besitzt einer privaten Bank zu sagen dass sie keine Bibelverse des Tages darstellen darf und den Mitarbeitern solcher Banken das Tragen von Stickern mit christlichen Weihnachtswünschen zu verbieten? Egal was man über den Glauben der Eigentümer dieser örtlichen Bank in Perkins denken mag, die Wahrheit ist, dass man sich inzwischen ernsthafte Sorgen über die Rede- und Meinungsfreiheit in den USA machen sollte.

Nach Angaben von Vertretern der FED, könnte jede sichtbare Ausdrucksform des Christentums in einer privaten Bank Ursache dafür sein, dass sich zu einer anderen Religion Bekennende Menschen beleidigt fühlen und zu der Annahme verleiten, dass sie durch eine solche Bank benachteiligt würden. Daher sei jeder Ausdruck des Christentums eine „Erscheinung von Diskriminierung“ und müsse deshalb verboten werden. Also, wenn jeder Ausdruck des Christentums eine „Erscheinung von Diskriminierung“ ist, werden Bundesbeamte der gesamten Bundesbehörden gemäß der „Anti-Diskriminierungs-Gesetze“ demnächst alle Hände voll zu tun haben jedwede Ausdrucksform des Christentums in und auf Büchern und in allen privaten Unternehmen in den Vereinigten Staaten zu verbieten? Wieder einmal ist es absolut entscheidend zu beachten, dass die örtliche Bank in Perkins kein Regierungsgebäude ist. FED Mitarbeiter weisen private Unternehmer an wie sie sich zu verhalten haben, wie sie ihre privaten Geschäfte auf einem privaten Grundstück zu führen haben.

Nun gut, wir wären nicht qpress, würden wir diesen Faden nicht konsequent zu Ende spinnen. Folgt man also der Logik der FED und unterzieht die amerikanische Dollarnote einer etwas genaueren Betrachtung, dann müssen wir mit Entsetzen feststellen dass auch dort ein religiöser Hinweis verzeichnet ist, der Atheisten zu diskriminieren nur all zu geeignet erscheint. Auch könnte dieser Hinweis Ekel bei der Verwendung solcher Geldscheine aufkommen lassen. Konkret lautet der Aufdruck bislang: „IN GOD WE TRUST“, kann man auf jedem Dollarschein nachlesen, der dann regelkonform, wie abgebildet, durch „IN NOTHING WE TRUST“ zu ersetzen ist. Wir stellen heute den neuen Entwurf einer Dollarnote vor, der den Befindlichkeiten der FED gerecht werden sollte. Im Entwurf noch nicht umgesetzt: das links zu sehende „Auge Gottes“ muss auch noch durch einen „Blinden Fleck“ ersetzt werden, hier ging uns die Vorstellungskraft aus. Wann mit der Umsetzung und dem Druck dieser neuen Geldscheine zu rechnen ist entzieht sich unserer Kenntnis, aber es muss mit einem solchen Schritt jederzeit gerechnet werden. Vertiefende Einsichten zur wahren Religion, die sich hinter den Dollarnoten verbirgt, kann man an dieser Stelle gewinnen – sehr aufschlussreich.

Glaubt noch jemand ernsthaft, dass es die „Redefreiheit“ in den Vereinigten Staaten gibt? Es ist fast so, als ob alle christlichen Ausdrucksformen nunmehr als etwas entsetzlich schmutziges angesehen werden müssten. Auch wenn Sie ein Atheist sind, sollte Sie dies zutiefst besorgt stimmen. Wenn die Redefreiheit den ersten von uns genommen wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie auch dem Rest von uns genommen wird. Und seit wann hat die FED die Befugnis, jedem Privatmann vorzuschreiben was er sagen darf oder nicht? Dies ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr die Federal Reserve völlig außer Kontrolle geraten ist. Die FED hat sich zu einem unberechenbaren Monster entwickelt, das herumläuft und so ziemlich alles tut was es tun will und niemand scheint imstande dies zu verhindern.

Deshalb gibt es einige gute Gründe warum sich Mitglieder des Kongresses anfangen öffentlich gegen die Federal Reserve auszusprechen. Erst vor kurzem kam heraus dass die Federal Reserve gigantischen Mengen nahezu zinslosen Geldes an ihre Freunde und größten Banken, Finanzinstitute und Unternehmen auf der ganzen Welt ausgehändigt hat. Das amerikanische Volk hat völlig die Kontrolle über das Finanzsystem verloren, und solange die Federal Reserve die Kontrolle behält, wird dies auch weiterhin der Fall sein. Aber nicht genug dass die Federal Reserve im Zentrum des sich rasch entwickelnden finanziellen Alptraums steht der diese Nation befällt, versuchen sie auch noch den privaten Eigentümern der Banken vorzuschreiben, was diese innerhalb ihres eigenen privaten Geschäftes sagen dürfen oder nicht.

Egal, was für einen Glauben sie haben oder auch wenn Sie keinen Glauben haben, sollten Sie dem widersprechen. Wenn es der Federal Reserve erlaubt sein sollte hiermit durchzukommen, dann wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis US-Regierungsbehörden vorbeikommen und anfangen alle privaten Unternehmen aufzufordern alle Spuren des Christentums zu entfernen, weil diese „diskriminierend“ sind, denn sie könnten jemanden beleidigen. Frieden und Freiheit, Werte für die frühere amerikanische Generationen gekämpft haben und gestorben sind, werden jetzt von den Amerikanern genommen und abgestreift. Diese gilt es weiterhin zu verteidigen. Wenn sie vorhaben etwas dazu zu sagen, bevor sie alle weg sind, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt damit zu beginnen. Ursprung dieses Artikels (frei übersetzt und ergänzt): The Economic Collapse

Neue Dollarnoten – FED verbietet christliche Symbole in Banken
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