Washington/Brüssel/Helsinki/Berlin: Wie ein Sprecher des inzwischen Schnee-Weißen Hauses am vergangenen Freitag mitteilte müsse der Krieg gegen die Drogen vorübergehend als verloren betrachtet werden. Man könne aus aktuellem Anlass die Preise nicht mehr durch das Monopol als Gesetzgeber künstlich hoch halten. Damit sei nunmehr mit einem enormen Preisverfall zu rechnen.

Als verantwortlich dafür wurden die Ereignisse z. B. in Südamerika, Australien sowie zuletzt im US-Bundesstaat Montana angeführt. Dort sei es nach Regierungsangaben zur Explosion diverser Kokainfabriken gekommen. Daraufhin habe sich das Kokain über weite Teile der Länder

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